 | Secret Stories >the untold past of Jasper and Alice< |
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Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... So 26 Apr 2009 - 22:00 | |
| Alice "erwachte" so schnell aus ihrer Vision wie sie daran verschwunden war.Also sie ihre Hand auf seine Brust legte,beruhigte er sich augenblicklich und war erleichtert das es scheinbar normal war.Trotzdem lächelte er verwundert als sie seinen Namen nannte.Er war sich sicher das er ihn noch nicht genannt hatte.Aber scheinbar wusste sie aus ihren Visionen schon so einiges über ihn.Und er wollte alles über sie erfahren.Einfach ihre zauberhafte Stimme hören und an ihren sinnlichen Lippen hängen.Es erschien ihm unhöflich sie sofort auszufragen und wer er etwas nicht war,dann unhöflich zu einer Dame. "Dann ist ja gut,ich habe mir schon Gedanken gemacht.Daran sollte ich mich scheinbar schnell gewöhnen,oder?"fragte er sie und lächelte sie zärtlich an.Der Blick in die Zukunft schien ihm schon eine sehr praktische Fähigkeit und da sie Alice scheinbar zu ihm geführt hatte war er sehr dankbar das es so war. Aber ob sie auch wusste was er bisher gemacht hatte?Oder ob es sie vielleicht abschrecken würde? Aber egal was in den letzten Jahren gewesen war,ab jetzt würde alles anders werden.Er war sich so sicher das mit Alice an seiner Seite sein Leben wieder einen Sinn haben würde.So oft hatte er darüber nachgedacht und jetzt schien das Glück so nah.Noch immer hatte er einen Arm um sie gelegt.Zwar hatte er seinen Griff gelockert,als er merkte das sie wieder da war.Aber ganz wollte er sie nicht loslassen.Er spürte ihren Körper unter seinem kräftigen Arm und konnte es kaum fassen das er jemanden wie sie gefunden haben sollte.Alles in ihm verlangte nach ihrer Nähe.Niemals wollte er sie und dieses Gefühl das er für sie empfand wieder verlieren.Auch wenn er nicht wusste wohin er gehen würde oder was er machen wollte.Mit Alice an seiner Seite erschien ihm ihre Zukunft perfekt.Noch vor einigen Stunden hatte er darüber nachgedacht,wozu er das alles noch weiter erleben wollte und nun kostete er jeden Moment in dem Alice so bei ihm stand. "Und woher kommst du,Alice",fragte er sich mit seiner melodischen Stimme |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 12:22 | |
| Seine starken Arme um sie herum entfachten in ihr ein Gefühl von Geborgenheit und unbeschwertheit. Sie konnte es kaum beschreiebn, aber es war, als nähme man ihr eine zentnerschwere last von den Schultern, die sie bereits die ganze Zeit zu erdrücken gedroht hatte. Allein dadurch, dass er nun bei ihr war, war es so leicht zu lachen und an schöne Dinge zu denken. Es war ihr Glück, sie wusste es. All die Zeit, die einsamen jahre bevor sie ihn jetzt endlich, endlich gefunden hatte - sie war still gewesen, in sich gekehrt, hatte Kontakt gemieden und einfach vor sich hin existiert. und jetzt, plötzlich erschien ihr alles in einem ganz andern Licht. Das leben war wundervoll und sie wollte mehr davon kosten, mit ihm gemeinsam. Sie wollte auf ewig mit ihm zusammen sein und ihn für keine Sekunde missen. Sie lachte leise, als er ihren Gedanken nun aussprach. Es war ein helles, zärtliches Geräusch. In ihrer Umarmung legte sie leicht ihren kopf an seine Brust. Es war so leicht, sich zu vergessen, wenn man sich so wohl fühlte. Konnte es nicht einfach für alle Zeit genauso bleiben wie gerade jetzt? "Ja, du gewöhnst dich daran. Aber trotzdem werde ich dich immer wieder überraschen.." Sie sah zu ihm auf und zwinkerte leicht. Man konnte sich ganz einfach von ihrer unbeschwerten, lockeren Art mitreißen lassen. eine Art, die sie erst gefunden hatte, seit sie ihn gesehen hatte. Ihre eine Hand verharrte noch immer beruhigend an seiner Brust und sie konnte ihn einfach nicht loslassen. Sie wollte ihn so nahe bei sich spüren wie nur möglich. Tief atmete sie erneut seinen süßen Duft ein. Schade, dass sie nicht einfach hier stehen bleiben konnten. Aber in wenigen Stunden würde die Nacht dem Tag weichen und sie Sonne aufgehen, und bis dahin würden sie über alle Berge sein müssen. Sonst würde sie die flammende Glut der Morgenröte verraten und ihr Glück wäre nur von kurzer Dauer... Seine Frage ließ ihr Lächeln erblassen, aber er konnte es nicht sehen, weil sie ihr Gesicht an seiner Brust verborgen hatte. Vorher. Es war eine Zeit der Suche und der Einsamkeit, und keine schöne Erinnerung. aber ihre einzige Erinnerung. Sie war alleine aufgewacht und alleine geblieben. Ein leises, kaum hörbares Seufzen entglitt ihren Lippen und schließlich zuckte sie sachte mit den Schultern. "Ich kann mich nicht wirklich erinnern. Ich... bin aufgewacht und war alleine. Und ich bin auch alleine geblieben, bis ich dich fand." Bei dem letzten Satz kehrte das Lächeln zurück. Das war eine Zusammenfassung ihrer Vergangenheit, über die es auch im Detail nicht wesentlich mehr zu sagen gab. Aber der Blick in ihre Zukunft war schon wesentlich vielversprechender. Leicht neugierig sah sie zu ihm auf und sagte dann, ohne ihn zu irgendwas zu drängen: "Du kannst mir erzählen, wo du herkommst, wenn du magst und dich dazu bereit fühlst. Du kannst mir ohnehin alles erzählen, was du möchtest. Aber ich könnte auch nie böse sein, wenn du es nicht tust." Sie sah zu ihm auf und stellte sich auf ihre Zehenspitzen, zog ihn leicht zu sich und hauchte - insofern er sich nicht wehrte - einen sanften Kuss auf seine Kehle... |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 18:00 | |
| Jasper genoss die Situation und keine Worte konnten beschreiben wie unsagbar glücklich er sich fühlte.Sie war der Lichtblick der ihm so viele Jahre nicht erschienen war.Langsam überlegte er wie es nun weitergehen sollte.Ob sie sich ein Zimmer in einem Hotel suchen sollten und den nahenden Sonnenlicht zu entgehen,oder einfach dem kleinen Weg , hoch zu dem Wald folgen sollten.Dort hatte er sich die letzten Wochen versteckt und er kannte sich dort schon aus.Bliebe nur das Problem der Nahrungssuche,denn selbst Jäger oder Wanderer verirrten sich recht selten dort hinauf. Aber mit ihr an seiner Seite kam es ihm nicht so schwer vor noch einen oder zwei Tage zu warten. Noch immer ruhte sein seliger Blick auf dem zarten Wesen vor sich.Sie war für ihn das vollkommenste Geschöpft das er je erblickt hatte. Als sie von ihrer Geschichte erzählte spürte er sofort wieviel Trauer und Einsamkeit in ihren Worten lag.Als sie ihm davon erzählte strich er zärtlich ,ja fast vorsichtig er über ihren Körper.Er wollte sie spüren und wissen das sie dort vor ihm war.Und auch sie sollte wissen das er nun bei ihr war und sie niemals wieder in solcher Einsamkeit zurücklassen würde.Die Frage nach seiner Vergangenheit zog ihn kurz in einen Sog der Verzweiflung der ihn so viele Jahre gefangen hatte. „Ja...bei mir dauert es sehr viel länger.Ich werde dir davon erzählen.Aber besser wenn wir mehr ruhe haben als es in dieser Straße möglich ist.Nun sollten wir uns vielleicht überlegen wohin wir nun gehen wollen.Oder hast du dies auch schon in deiner Vision gesehen“?Bei dem letzten Satz lächelte er sie fast amüsiert an.Und das war nun schon seit sehr langer Zeit nicht mehr vorgekommen.Sie hatte ihn in so kurzer Zeit aus seinen schlechten Gefühlen geholt das er es kaum glauben konnte. Also sie sich mit ihren Lippen seiner Kehle näherte schreckte er kurz zurück.Zu oft wurde er schon verletzt und immer wieder hatten andere Vampire versucht ihn so zu töten.Aber „seiner“ Alice vertraute er und so näherte er sich nach kurzem zögern und beugte sich zu ihr herunter. Die Berührung war so zart das sich sein ganzer Körper darauf konzentrierte.Er seufzte leise und wusste nicht wann er sich das letzte mal so verstanden gefühlt hatte. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 18:48 | |
| Ein verständnisvolles Lächeln hatte sich auf ihre lippen gelegt und sie nickte. Sie hatte sich schon gedacht, dass es da einfach zu viel gab und dass er noch Zeit brauchte. Sie würde ihn zu nichts drängen oder zwingen, wenn er nicht wollte. Sie hatten ab jetzt ja alle Zeit der Welt. Sie ging nicht weiter darauf ein, denn das Thema war ihm offensichtlich unangenehm und sie wollte ihn nicht in verlegenheit bringen oder ähnliches. er würde schon von alleine wieder auf sie zukommen, und seine Narben verrieten ihr ja, dass es bei ihm bestimmt wesentlich mehr zu erzählen gab als bei ihr, denn von sich konnte sie nicht wirklich viel mehr erzählen als das, was er nun bereits wusste. Sie konnte sich einfach an nichts weiter erinnern... "Nun..", setzte sie dann auf die Frage mit seiner Unterkunft an und kurz wurden ihre Augen wieder trüb.." Du kannst dich nicht entscheiden, Wald oder Hotelzimmer, die Zukunft schwankt noch..." Ihre Stimme klang leicht abwesend während sie sich mit starrem Blick auf die bilder konzentrierte, die nur sie in ihrem Kopf sehen konnte. Dann blinzelte sie einige Male und sah ihn wieder an. "Mir ist beides Recht, aber wir sollten und entscheiden, denn lange können wir nicht mehr hier bleiben." Sie warf einen Blick die Gasse hinunter, obwohl sie selbstverständlich wissen würde, wenn jemand kam. "Lass uns doch den einen Tag in einem Zimmer verbringen und dann können wir, sobald es dämmert, in den Wald gehen. Es ist heute Nachmittag bewölkt und wir können schon zwischen vier und fünf Uhr rausgehen..:" Ihr Blick schien zwischen Zukunft und Geggenwart hin- und herzuschwanken und nur ihr mal trüber, mal klarer und wacher Blick ließen vermuten, wo sie sich geistig gerade aufhielt. Es ging so schnell, dass Jasper es vermutlich garnicht bemerkt hätte, wenn er es nicht gewusst hätte. Sie hatte mittlerweile schon sehr viel Übung mit ihrer Fähigkeit und konnte sich auf bestimmte Dinge konzentrieren oder die Visionen auch einige Zeit lang ignorieren. Nur abstellen ließ es sich nicht und wenn etwas wichtiges geschah, drängten sich die Bilder in ihrem Geist von ganz alleine in den Fordergrund und forderten Aufmerksamkeit. Teilweise auch mit Kopfschmerzen, wenn sie sich weigerte, sie anzusehen und zu beachten. Sie hoffte, sie würde das auch noch unter Kontrolle bekommen... Als sie schließlich wieder ganz ind er Gegenwart war, ließ er tatsächlich zu, dass sich ihre weichen Lippen ganz sanft auf seine geschundene kehle legten.Sie berührte mit ihren Lippen seine Haut kaum und es war mehr ihr kühler atem, der sanft über die Stelle strich, nur einen Augenblick lang. Dann glitt sie wieder zurück auf ihre Füße und nahm seine Hand in die ihre. "Lass uns gehen..." |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 19:32 | |
| Ein lächeln legte sich auf seine Lippen als Alice scheinbar immer wieder von der Zukunft in die Gegenwart "schaltete".Später würde er ihr einige Fragen dazu stellen wollen.Es schien schließlich eine sehr starke Gabe zu sein und er hatte noch von keinem zweiten Vampir gehört der ähnliches konnte. Langsam löste er sich von ihr,hielt aber noch immer ihre Hand als er langsam aus der Gasse auf die Straße trat. "Dann lass uns in ein Hotel gehen ,dort hätten wir ruhe und könnten uns unterhalten",antwortete er ihr. Ein paar Straßen weiter war ein Hotel und sicher wäre es ein besserer Ort zum kennenlernen als die kleine verdreckte Gaststätte in der sie sich getroffen hatten. Er verließ sich darauf das sie mit ihrer Wettervorhersage für den morgen Tag recht hatte und so könnten sie sich morgen Nachmittag auf den Weg machen.Zu dieser Zeit war auch die Jagd deutlich leichter.Da Nachts nur wenig Menschen auf den Straßen unterwegs waren.Kaum hatten sie sie Gasse verlassen,stach ihm ein Geruch in die Nase.Ein anderer Vampir.Sie waren also nicht die einzigsten in der Stadt.Jasper hatte seinen Arm um Alice gelegt und seufzte zufrieden als sie gemeinsam die Straße herunter gingen.Noch immer konnte er es kaum fassen das er jemanden gefunden haben sollte der ihn soviel Glück fühlen ließ.Er hätte es nie für möglich gehalten das sich seine Laune so schnell ändern würde und seine fast depressiven Züge verschwanden.Damit wäre das Problem mit der Ernährung noch nicht erledigt,aber mit Alice an seiner Seite erschien ihm dies auch nur noch nebensächlich. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 19:57 | |
| Nun konnte sie es klar und deutlich sehen: Das Hotel sollte es sein. Sie würden dort bis morgen bleiben und dann, sobald die Sonne um kurz nach Vier hinter den Wolken verschluckt wurde, gemeinsam aufbrechen. Ja, sie hatte wirklich eine sehr starke und seltene Gabe, auch wenn ihr das selbst garnicht so bewusst war. Sie hatte sie angenommen und wusste ihre Fähigkeiten zu schätzen, aber wie einzigartig sie in dieser Beziehung war, konnte sie doch noch nicht ahnen. Aber sie würde das alles ja noch schnell genug herausfinden... Mit Jsaper an der Hand tanzte sie zielsicher in richtung des Hotels. Sie achtete kaum auf ihre umgebung, war nur froh dass sie gleich endlich ganz ungestört mit ihm sein würde und sie ein wenig Zeit für sich hatten. Dann konnte er ihr auch endlich all die Fragen stellen, die ihm schon auf der zunge brannten und die er nur nicht stellte, weil er einfach viel zu gut erzogen war. Sie grinste. Ihr kleiner Gentleman. Wie sie diese Art schon jetzt an ihm liebte... Sie waren halb über die Straße, als die Vision so unmittelbar auf sie einprasselte, dass sie urplötzlich anhielt. Wie immer bei so heftigen und plötzlichen Visionen zuckte ihr zierlicher Körper leicht zusammen und sie schloss die Augen... Sie sah einen mann, einen anderen Vampir mit roten Augen, er lachte und dann...war es bereits vorbei. Erschrocken blinzelte sie und sah Jasper an. Was sollte das? Seltsam. Sie beschloss, die Vision zu ignorieren. "Keine Angst, nur wieder eine Vision, aber ich war nicht vorbereitet", entschuldigte sie sich sofort, um ihn zu beruhigen, und zog ihn weiter... |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 20:32 | |
| Jasper ertappte sich dabei,das er schon wieder über Alice lächelte.Sie lief nicht,sie tanzte neben ihm her.Er wusste nicht wie lang er sich nicht mehr so frei und fröhlich gefühlt hatte wie in den wenigen Momenten mit Alice.Sie gab ihm die Hoffnung die ihm so sehr gefehlt hatte.Er hatte sogar darüber nachgedacht das alles zu beenden und jetzt hatte er jemanden gefunden für den es sich lohnte für immer weiter zu existieren.Aber er fühlte noch mehr.Obwohl sie sich erst kurz kannten,wusste er das sie für einander geschaffen waren.Und er fühlte sich für sie Verantwortlich.Sicher war es ein Erbe seiner Erziehung das er sich für eine Dame verantwortlich fühlte.Aber es war viel mehr.Er würde es niemals zulassen das ihr jemand weh tat.Aber er ahnte nicht wie bald sich dieses Versprechen an sich selbst,auf eine harte Probe stellen würde! Sie erreichten das kleine Hotel und Jasper öffnete die Tür.Wie selbstverständlich hielt er sie für Alice auf und wartete bis sie eingetreten war,bevor er ihr zur Rezeption folgte.Es war spät geworden und hinter dem Tresen stand niemand mehr.Jasper drückte auf die Klingel und wartete nur wenige Sekunden bis er es noch einmal tat.Vielleicht war er zu der späten Stunde zu ungeduldig aber er konnte er kaum erwarten mit Alice allein zu sein. Nach einer für Jasper gefühlten Ewigkeit trat ein älterer Herr aus der Küche und fragte nach ihrem verlangen. Jasper orderte mit selbstsicheren Ton ein Zimmer und wirkte nicht so als würde er sich auf morgen vertrösten lassen. Der Hotelier schaute etwas erschrocken zu Jasper und machte sich schnell an ein paar Zetteln zu schaffen die er zum ausfüllen über den Tresen reichte.Jasper schaute kurz zu Alice und schenkte ihr ein bezauberndes Lächeln,eher er sich an die Formulare machte.Nachdem er diese über den Tisch schob,nahm er sich selbstverständlich den Schlüssel und wendete sich wieder Alice zu. "Wollen wir,schöne Frau"?fragte er und neigte kurz seinen Kopf ,bevor er sich langsam zu der Treppe bewegte die zu den Zimmern führte.Noch immer betrachtete er Alice und lächelte glücklich.Noch nie hatte er sich so sehr gefreut mit jemandem anderen allein reden zu können.Sie kamen an die Zimmertür 198 und Jasper öffnete diese.Wieder hielt er sie für Alice auf und ließ ihr den Vortritt in den Raum. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 20:57 | |
| Alice entfuhr ein leises kichern. Das war so passend, sie hätte nichtmal ihre Gabe benötigt um das Vorauszusehen. Er war so schrecklich öflich und hielt ihr in perfekter Übung die Tür auf, um sie zuerst eintreten zu lassen. Sie war noch nie so liebevoll behandelt worde und sie konnte es nur genießen. Bei all dem Glück verdrängte sie das schaurige Bild des unbekannten Vampirs und schenkte der Vision keine weitere Beachtung. Sie machte einen eleganten und anmutigen knicks vor Jasper, so perfekt als hätte sie ih ganzes leben nichts anderes gemacht, und hätte damit vermutlich jeder Tänzerin das herz gebrochen. Dann schwebte sie förmlich mit ihrem Liebsten in die Hotelhalle. Als jasper bereits nach wenigen Sekunden das zweite Mal klingelte, legte sie ihm nur für eine Sekunde beschwichtigend eine hand auf den oberarm. " Er kommt schon." Und tatsäclich: Kaum hatte sie ihre hand wieder weggenommen, trat ein älterer Herr aus einem Nebenzimmer, um sich um sie zu kümmern. jaspers Auftreten ließ ihn sich doppelt beeilen und sie schmunzelte, während sie das Treiben beobachtete. Sowas hatte noch nie jemand für sie getan und sie war so stolz und glücklich, dass sie sich ernsthaft fragte wo in ihren winzigen körper so viele, große Gefühle Platz finden konnten. Kaum hatte Jasper den Schlüssel, ließen sie den aremn Mann auch schon steehn. Alice schenkte ihm noch ein höfliches und leicht entschuldigendes Lächeln. "Haben sie vielen Dank." Dann wannte sie sich mit dem strahlensten Lächeln an ihren Liebsten. "Selbstverständlich, mein Herr", eiferte sie seiner perfekten Höflichkeit nach und harkte sich frech bei ihm unter. Er führte sie über die Treppe zu ihrem Stock und auch dort ließ er sie wieder zuerst eintreten. Obwohl es noch dunkel war, betäigte sie keinen lichtschalter, denn das war nicht nötig. Ihr Blick glitt kurz umher, dann lächelte sie zu Jasper. Es war ein kleiner Raum, aber sauber, mit einem Tisch, zwei Stühlen, einem ehebett und einem angrenzenden Badezimmer. Ihre tanzenden Schritte führten kurz zu dem einzigen, kleinen Fenster in dem Raum und sie zog die Vorhänge zu, als habe sie Angst, dass sie jemand sehen konnte. Dann wannte sie sich wieder zu Jasper und sah ihn leicht abwartend an... |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 21:18 | |
| Kaum hatten sie den Raum betreten schloss Jasper die Tür hinter sich.Alice war bereits durch den Raum getanzt und hatte die Vorhänge geschlossen.Er konnte sich zwar nicht vorstellen das jemand in den 2.Stock schauen könnte aber wenn sie sich damit wohler fühlte,sollte es ihm recht sein. Langsam bewegte er sich auf das Bett zu und setzte sich auf dieses.Seine Augen ruhten noch immer auf der kleinen Elfe und er lächelte noch immer zufrieden.Noch immer konnte er es nicht begreifen ,wieviel Glück er plötzlich fühlte.Alice war das beste was ihm geschehen konnte.Da war er sich ganz sicher. Noch immer brannten so viele Fragen in ihm und er war sich sicher das es bei ihr ähnlich war.Und so eröffnete er die "Fragerunde". "Deine Gabe scheint wirklich einzigartig.Magst du mir etwas mehr davon erzählen? Was genau siehst du und passiert immer das was die erscheint"?.Er überlegte ob es wohl sehr unhöflich war so direkt zu fragen.Schließlich hatte er noch keine ihren Fragen beantwortet.Aber im Moment wollte er ungern über seine Vergangenheit sprechen.Allein durch seine Narben musste ihr klar sein,das er nicht friedlich gelebt hatte.Aber er mochte ihre eventuellen Befürchtungen nicht bestätigen.Was wäre wenn sie sich dann von ihm abwenden würde?Ein Leben ohne dieses Glück erschien ihm nicht mehr möglich.Noch immer schaute er zu Alice die noch immer am Fenster stand.Er klopfte leicht neben sich auf das Polster um sie zu animieren sich zu ihm zu setzen. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 21:40 | |
| Kaum war sie eingetreten, tat es ihr auch jasper gleich und schloss die Tür hinter ihnen. Warum sie das Bedürfnis hatte, im zweiten Stock die Gardinen vor dem Fenster zuzuziehen, konnte sie sich selbst nicht wirklich erklären. Vielleicht hatte sie die Einsamkeit leicht paranoid gemacht. Sie zögerte schon, ob sie nicht wieder aufziehen sollte, als sie wieder den fremaden Vampir aus ihrer Vision vor sich sah und leicht schauderte. Nein, es war besser, wenn sie verschlossen blieben Auch, wenn sie sich neben Jasper nicht hätte sicherer fühlen können. Dieser deutete ihr nun auch an, sich zu ihr zu setzen. Aber anstatt mit dem Platz neben ihm Vorliebe zu nehmen, schob sie sich frech auf dessen Schoß, so, dass sie ihn anschauen konnte. Sie verspürte noch imemr dieses unstillbare Verlangen danach, ihm nahe zu sein, ihn zu berühren, ihn mit all ihren Sinnen wahrzunehmen. Dass er nun wohl die Fragerunde eröffent hatte, störte sie nicht im geringsten. Sie würde ihm keine Fragen stellen, oder nicht wirklich viele. Sie wusste schon jetzt, dass seine Vergangenheit für ihn ein heikles Thema war und wollte ihn nicht mit irgendwas belasten. Sie wusste, wenn etwas wichtig war, würde er es ihr erzählen. Und nichts auf der Welt hätte sie davon überzeugen können, dass er ein schlechtes Wesen war. Keine noch so schreckliche Geschichte... Ihre goldenen Augen glühten und pulsierten leicht in der dunkelheit des Raumes. Schließlich setzte sie zu einer wohlbemessenen Antwort an "Die zukunft ist keine greifbare Geschichte. Sie ändert sich ständig, mit jeder Entscheidung, die getroffen wird. Aber ich kann sehen, was welche Entscheidung in der zukunft zur Folge hätte. Oft trifft es zu, aber nicht immer. Entscheidet sich jemand um, kann alles ganz anders kommen." Sie hatte viel Zeit gehabt und sich eng mit ihrer Fähigkeit auseinander gestezt und dies war die beste Erklärung, die sie ihm dazu abgeben konnte. Sie hätte ihn gerne daran teilhaben gelassen, damit er es selbst erleben konnte, aber das war ihr leider nicht möglich. Geuldig wartete sienun, ob er noch eine weitere Frage hatte... |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mo 27 Apr 2009 - 23:51 | |
| In dem Moment in dem Alice auf seinem Schoss platz nahem könnte er es nicht mehr begreifen.Die Gefühle überschlugen sich und er spürte eine so innige Liebe zu diesem Geschöpf.Liebevoll legte er seine Hände auf ihr Hüfte und hielt sie sicher fest. Ihre Fähigkeit war wirklich interessant für ihn und er hörte ihr aufmerksam zu.Ihre Stimme war sie flüssiges Gold und er war sich sicher das er ihr Stunden wenn nicht Tage lang zuhören könnte.Ganz gleich was sie erzählte,solang er nur ihre Stimme hören dürfte,war er glücklich. Noch immer schaute er ihr in die Augen deren Farbe er nicht erklären konnten.Und beschloss sie einfach danach zu fragen."Alice....kannst du mir erklären warum deine Augen so anders sind.Noch nie habe ich eine solche wundervolle Färbung erblickt".Liebevoll stich er ihr über den Rücken und blieb mit dem Blick wieder in ihren Augen hängen.Er konnte sich nicht vorstellen jemals genug dazu zu haben sie zu betrachten. "Und kannst du schon sehen,wie unsere Zukunft aussieht",fragte er interessiert.Den niemals würde er sich wieder von Alice trennen wollen.Nichts würde sie auseinder bringen.Und er fühlte ganz genau das sie ebenso empfand. Noch immer überlegte er wie er ihr von seiner Vergangenheit erzählen wollte.Denn ihm war bewusst das das es ihm auf der Seele lag.Er wollte mit Alice ganz offen anfangen.Er wollte das sie alles von ihm wusste so wie er auch alles von ihr wissen wollte.Und so beschloss er es ihr einfach anzubieten.Und sie sollte es sich selbst überlegen ob sie es hören wollte.Vielleicht war es ihr auch einfach zu hart. "Ich habe dich vorhin vertröstet",begann er ruhig."Aber wenn du es hören möchtest,erzähle ich dir von meinem bisherigen Leben". |
|  | | James

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 | Thema: Re: Once upon a time... Di 28 Apr 2009 - 0:49 | |
| Lange war James der Spur von dem kleinen Biest gefolgt.Sie wusste nicht das er wieder ihre Spur aufgenommen hatte.Aber jetzt war er ihr schon ganz nah.Noch nie war ein von ihm gewähltes Opfer entkommen.Es war ein Spiel für ihn und er wusste das er gewinnen würde.Was wollte sie ihm auch entgegensetzen?! Das erste Mal hatte er sie gesehen als sie noch ein Mensch war.Sie dort zu töten wäre ein einfaches.Wäre da nicht dieser alte Vampir gewesen.Dieser kleine Idiot hatte doch wirklich versucht sie zu beschützen.Scheinbar hatte er seinen väterlichen Instinkt entdeckt.Aber diesen Fehler hatte er mit dem Leben bezahlt.Als James erkannt hatte das er das junge Mädchen in einen Vampir verwandelt hatte ,tötete er den alten und wollte es darauf beruhen lassen.Aber immer wieder brannte es in seiner Brust.Die Gewissheit das sie es überlebt hatte.Wenn auch als Vampir.Er wollte sie finden.Und er würde sie zerstören.Es würde ihm endlich Befriedigung bringen,wenn sie einen qualvollen tot fand.Und er war sich sicher das sie es als Erlösung empfinden würde,wenn er ihr nach einer langen Qual den tot schenken würde. Und so hatte er sich vor einigen Monaten von seinem Freund Laurent und seiner Gefährtin Victoria getrennt und verfolgte ihre Spur.Und nun heute Abend war ihm endlich der Durchbruch gelungen.Er war in einem kleinen Ort angekommen und er roch ihre Spur.Sie war noch hier! Er verfolgte ihre Schritte bis zu einem Hotel in dem sie scheinbar wohnte.Er wollte sich in der Nähe verstecke...sie musste ja wieder hinaus kommen.Und dann war sie sein!Nur eins beunruhigte ihn.Da war noch eine zweite Spur.Das sie keinen Partner hatte musste es ein fremder Vampir sein.Und James hoffte inständig das dieser nicht bereits seinen "Job" übernahm und Alice getötet hatte! |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Di 28 Apr 2009 - 19:35 | |
| Und auch ihr erging es ähnlich. Sie hätte ihm gerne stundenlang von sicher erzählt, aber uch unheimlich gerne zugehört, wenn er etwas sagen wollte. Aber solange er Fragen hatte, wollte sie ihn keineswegs unterbrechen durch eigene Fragen. Seine Hände auf ihrer Hüfte waren ein ungewohntes Gefühl und sie fühlte sich zum ersten Mal in ihrem leben begehrt, auch als Frau. Sie war nicht das Bild einer konventionellen Schönheit, groß und schlank mit langen Haaren. Sie war ein spezieller Typ und mit ihrer Körpergröße von 1,47m geradezu winzig. Außerdem waren ihre kurzen, schwarzen Haare - unbezähmbar und in alle Richtungen abstehend - auch nicht der weiblichste Schnitt. Aber sie war zufrieden mit sich. Mit Jasper war sie allerdings mehr als zufrieden, denn er stellte für sie den inbegriff eines begehrenswerten mannes dar. Er brauchte nicht viel und war auf eine ganz natürliche Weise so attraktiv und bezaubernd, dass sie kaum Worte für seine Schönheit finden konnte. Sie war nur froh, dass er sich an ihrem Äußeren nicht zu stören schien, denn auch wenn sie ihn vermutlich nicht verdient hatte - sie brauchte ihn, mehr als alles andere auf dieser Welt. Die Frage zu ihren Augen hatte kommen üssen, natürlich, und jetzt ließ sich das thema auch nicht mehr aufschieben. Aber er würde sie bestimmt verstehen und vielleicht konnte sie ihn ebenfalls dafür begeistern. Sie würde jedenfalls nicht auf die Jagt nach Menschen gehen, auch wenn sie ihn dafür nie verurteilen könnte. Ohne ihre Gabe wäre ihr nie in den Sinn gekommen, dass es eine Alternative gab. Aber ihr war diese Möglichkeit offenbart worden und sie konnte sie einfach so viel besser mit ihren Grundsätzen verienbaren... "Das liegt an meiner Ernährung. Ich trinke ausschließlich Tierblut", erklärte sie ihm ruhig und wartete gespannt seine Reaktion ab. Sicher war das für ihn befremdlich, aber sie hegte die Hoffnung, dass er sich auch für diese Alternative interessieren würde. Als er, während sie sprach, ihr sanft über den Rücken strich, schmiegte sie sich regelrecht an seine Berührung, als hätten sie es genau abgestimmt... Auf seine zweite Frage hin wurde ihr Blick wieder kurz trüb, aber die Bilder in ihrem Kopf wollten sich nicht fokussieren. Sie sah nur Schatten und verschwommene Gestalten..sah sie es richtig und sie waren drei? Sie konnte sich keinen wirklichen Reim darauf machen.Ständig drängte sich das Bild des fremden Vampir dazwischen, aber auch das machte wenig Sinn für sie. Sie kannte ihn nicht, was sollte er von ihr wollen? Schließlich gab sie auf, blinzelte und zuckte entschuldigend die Schultern. "Tut mir leid, ich kann es nicht richtig erkennen. irgendeine Entscheidung scheint noch nicht richtig getroffen worden zu sein", erklärte sie... Was sie aber wusste, war, dass er ein schlechtes Gewissen hatte, weil er sie vorhind vertröstet hatte. und nun fing er auch von gnaz allein mit dem Thema an, wie sie es sich gedacht hatte. Sie lag bei solchen Dingen intuitiv schon meist richtig, ihre Gabe rundete das Ganze ab. Mit dem Finger strich sie über eine Narbe an seinem Hals. Es würde keine glückliche Geschichte sein, soviel war klar. Aber vielleicht konnte sie ja für ein Happy End sorgen... "Du musst es mir nicht erzählen, aber ich höre dir gerne zu", sagte sie leise und voller Ehrlichkeit. "Hab keine Angst, ich bleibe bei dir." |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Once upon a time... Di 28 Apr 2009 - 21:54 | |
| "Tierblut?",fragte er etwas verwundert."Und das reicht einem von uns aus"?So richtig mochte er es nicht glauben.Sollte die Lösung für sein Problem so nah sein?Immer stärker wurde sein Glauben gefestigt das Alice die Lösung all seiner Probleme war.Ein Leben ohne sie kam ihm schon jetzt nach den wenigen Augenblicken völlig sinnlos und kalt vor.Ihre fröhliche Art riß ihn förmlich mit sich.Und all die schlechten Gedanken waren vergessen.Und das war auch der Grund warum er einen Augenblick später wieder etwas besorgter wirkte.Sie konnte also ihre Zukunft nicht sehen.Könnte es daran liegen das sie ihn nicht mehr wollte ,nachdem sie seine Geschichte kennen würde?! Erst als sie ihm beteuerte das sie nicht verschrecken würde...und er ihr blind vertraute das es wirklich so war,fing er langsam an zu erzählen. "Geboren und aufgewachsen bin ich 1843 in Houston,Texas.Und dort trat ich dann mit 17Jahren der Armee bei.Ich gab mich für älter aus und kam mit dem Schwindel durch.Schnell erreichte ich einen recht hohen Rang und war auf Erfolgskurs.....",Jasper seufzte,seine Augen wirkten traurig als er leise weiter erzählte.Sein Blick wanderte langsam von Alice zu Boden und erstarrte dort. "Bis zu einer Nacht...ich war 19....und auf dem Weg von unserem Stützpunkt durch die Wüste.Und da sah ich sie das erste mal.Heute weiß ich natürlich das die 3 Frauen die dort mitten im "nirgendwo" standen keine Menschen waren.Aber damals überzeugte mich meine Erziehung das ich ihnen helfen muss.Ihre Anführerin "Maria",befand mich scheinbar als sehr geeignet und verwandelte mich in einen der ihren.Maria und ihre Schwestern hatten einen einfachen aber sehr guten Plan.Sie wollten sich eine Armee von Neugeborenen erschaffen,sie ausbilden und mit ihnen große Teile der Stadt erobern.Und so kam es auch.Schon bald merkte Maria das ich mich wohl recht geschickt anstellte und beförderte mich. Und ab diesem Zeitpunkt war ich für die Ausbildung der Neuen zuständig",er stoppte kurz in seiner Erzählung und richtete seinen Blick wieder auf Alice.Ihre Augen trafen sich.Er atmete tief ein und setzte seine Geschichte fort."Und ich war es auch der sie vernichtete wenn sie ihre Kräfte verloren.Es waren fast 90 Jahre in denen ich in diesem Kriegszustand lebten.Aber immer öfter bekam ich Probleme mit diesem sein.Auch ich habe eine besondere Gabe,auch wenn sie anderes ist als die deine.Mir ist es möglich die Gefühle anderer zu spüren und zu manipulieren.Und die Angst und der Schrecken in diesen Jahren wurden immer mehr zum Problem für mich.Ich denke du kannst dir vorstellen das die Gefühle in diesem Gebiet fast nicht positiv waren.Und so verließ ich Maria...dank eines Freundes und zog zusammen mit ihm einige Zeit umher.Meine Stimmung besserte sich nicht wirklich...Aber dann kamst du! Ich kann es kaum beschreiben...aber zum ersten mal seit über 100Jahren fühle ich so was wie Hoffnung".Jasper stoppte...Noch nie hatte er jemanden davon erzählt.Wem auch? Er schaute in Alice Augen und wirkte fast verzweifelt...So sehr hoffte er darauf das sie ihm für diese Taten nicht verurteilen würde. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Once upon a time... Mi 29 Apr 2009 - 15:09 | |
| Das hätte sie sich eigentlich denken müssen: Es waren falsche Hoffnungen, die sie da in ihm weckte. Die Ernährung von Tierblut war ganz anders, soviel war klar. Sie konnte es nur sehr schwer einschätzen, da sie noch nie Menschenblut getrunken hatte, aber allein schon der Geruch von menschlichem Blut war so viel süßer, verlockender, besser, berauschender... Sie konnte nur ahnen, welcher unvergleichliche Genuss ihr verwähr blieb, weil sie diesen Weg eingeschlagen hatte. Nicht, dass sie es bereute. Zu dem Wohl anderer würde sie auch viel verzichten. Aber es gab dennoch Momente, in denen sie zweifelte und in denen ihr Menschen bedrohlich nahe kamen, zu nahe... "Es ist anders, und ich will dir auch garnicht vormachen, dass es ein perfekter Ersatz ist. Tierblut ist in Ordnung, trinkbar, es hält mich bei Kräften. Aber ich kann nur ahnen, wie viel besser und süßer Menschenblut ist. Allein schon der Geruch is so wesentlich mehr ansprechend. Es reicht, aber es kann das Verlangen nur kurzweilig und unzureichend stilen. Letztendlich bin ich immer durstig..." Sie legte eine Hand an seine Wange. "Aber oft machen ganz einfache Dinge es mir so leicht, den Durst zu vergessen, dass es mich nicht stört." Sie nickte aufmunternd, als er schließlich mit seiner Geschichte begann. Ihre Hand glitt seine Wange hinunter und seinen hals und blieb schließlich auf der Schulter liegen. Er senkte seinen Blick, während er erzählte und Alice forderte ihn nicht auf, das zu unterlassen. Es war ein Zeichen des Vertrauens, dass er es überhaupt erzählte, jetzt schon, und sie konnte sich vorstellen, wieviel Überwindung es ihn kostete. Ihre Augen ruhren liebevoll auf ihn und sie wusste, dass er es gespürt hatte, denn er hob schließlich doch wieder seinen Kopf, sodass sich ihre Blicke trafen und festhielten, während er weitersprach. Der weiche, verständnisvolle Ausdruck wich nicht eine Sekunde von ihren schönen Zügen oder aus ihren ehrlichen augen. Sie unterbrach ihn nicht, sondern bewieß sich als genauso geschickte und einfühlsame Zuhörerin wie Rednerin. Der Schluss seiner Geschichte wurde etwas kaotisch, als er zu ihrer Begegnung gelangte, denn sie sand im Kontrast zu dem ganzen von vorher. Natürlich, es war noch so frisch, auch sie konnte diese Wendung noch nicht richtig einordnen. Sie wusste nur, dass es das beste war, das ihr hätte passieren können. Dass er es war, für den sie existierte. Die Verzweiflung in seinem Blick, die Angst, sie könnte ihn nicht mehr wollen und verurteilen - sie konnte es nicht nachvollziehen. Wie könnte sie ihnjemals für irgendetwas verurteilen? Es war solch ein absurder Gedanke! Und mit seiner Gabe - über die sie sicher später noch mehr erfahren würde - konnte er doch sicher auch spüren, dass dem ganz sicher nicht so war, oder? Trotzdem schien er verunsichert, ja geradezu ängstlich. Sie beugte sich nach vorne und legte eine Hand unter sein Kinn. Sie wusste selbst erst nicht, was sie da eigentlich tat. Es war ein Reflex, und vermutlich sogar ein guter, denn so konnte sie ihm zeigen, dass seine Geschichte ihre Zuneigung auf keinste Weise gebrochen oder geschmälert hatte. Flüchtig streiften ihre Lippen über die seinen, in nur einem kurzen Hauch, kaum mehr als eine Sekunde lang. Trotzdem schmeckte sie ihn danach so intensiv auf ihren Lippen, als wären sie in einem innigen Kuss versunken gewesen... |
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