 | Secret Stories >the untold past of Jasper and Alice< |
|
| |
| Autor | Nachricht |
|---|
Esme Cullen Aufopferungsvolle Mutter mit unendlicher Liebe für ihre Familie

Anzahl der Beiträge: 10 Anmeldedatum: 08.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mi 10 Jun 2009 - 14:17 | |
| Bestimmend ging Alice den Weg zusammen mit Jasper zum Wohnzimmer. Nach dem Angebot sich zu setzen, taten sie dies und der Rest setzte sich zu ihnen. Alice betrachtete die Umgebung so bekannt und ging jeden Schritt, als hätte sie es geplant. Das kleine Vampirmädchen schien sich schon sehr wohl zu fühlen, was manche nicht einmal in zehn Jahren schaffen würden. Das Interesse an den Besuch - und an den beiden allgemein - war sehr groß bei Esme. Natürlich hoffte sie sehr, dass sie blieben. Es war eine sehr entspannte Situation, bis Rosalie wütend das Wohnzimmer betrat. Die 'Begrüßung' war sicher nicht von der feinen Art, doch Esme konnte es bei Rosalie's Wesen nicht übel nehmen. Die Sorge um sie war nun wie weggeflogen und Esme lächelte sie sanft, zu gleich glücklich an. "Rosalie, wie schön, dass du wieder da bist. Ich habe mir schon Sorgen gemacht." Emmett hatte sie schon in Empfang genommen und sie vorgestellt. Esme rung mit sich um nicht aufzustehen und sie in die Arme zu schließen - wahrscheinlich würde dies Alice erledigen. "Rosalie, das sind Alice und Jasper." Damit war die Vorstellung beendet. Esme wollte jeglichen weiteren Tobsuchtanfall von ihrer hübschen Tochter vermeiden und beschloss sich in der Abwesenheit von ihr sich bei Alice und Jasper zu entschuldigen. Alice hatte dieses Auftreten möglicherweise gar nicht 'beeindruckt' und würde mit ihr ebenso herzlich und goldig umgehen. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

Anzahl der Beiträge: 72 Anmeldedatum: 24.04.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 12 Jun 2009 - 21:25 | |
| Und dann kam endlich Rosalie. Zuerst war es nur eine Vision - und diese konnte Alice zum Glück vorwarnen, denn die tempramentvolle Blondine war wohl alles andere als gut gelaunt. Man konnte förmlich den Umschwung spüren, als sie den Raum betrat, auch wenn die ganze Familie Verständnis zu zeigen schien und Rosalie offenbar gekonnt zu beruhigen versuchte. Alice hatte die SChönheit ja schon aus ihren Visionen kennengelernt, aber als sie Rosalie nun zum ersten Mal in Real sah, was sie trotzdem geblendet von deren Schönheit., Es viel ihr leicht, über die kalten und verletzenden Worte hinwegzuhören und sich ganz auf das engelsgleiche Abbild der Schönen zu konzentrieren. Sie war perfekter als die markellosen, weißen Götterstatuen aus der Antike, wie ein Engel sah sie aus mit den sanften, goldenen Harrlocken die ihr wie geschmeidige Wellen die schlanken Schultern herabflossen, mit ihren vollen, sinnlchen Limmep und ihren von dichten, langen Wimpern umrandeten, dunklen Augen. Ihre Figur war genau so, wie sie sich jede Frau erträumt hätte, perfekt schlank und trotzdem mit weiblichen Kurven gesegnet. Es war schwer, überhaupt auf ihre Kleidung zu achten bei so viel körperlicher Schönheit und sie konnte sich schon denken, warum Emmett so stolz war, sie seine Frau nennen zu dürfen. Rosalie war der mit Abstand hübscheste Vampir den Alice jemals erblickt hatte... Und dennoch: Mit einem konnte selbst sie nicht mithalten. Es war nicht seine körperliche Schönheit, denn sie wusste, dass er nicht perfekt, keineswegs markellos war. Es war irgendwie das, was er ausstrahlte, was er für sie ausstrahlte und die Wirkung, die er auf sie hatte. Er tat ertwas mit ihr, ganz unterbewusst, das ihn für sie auf eine unerklärliche Weise noch viel, viel schöner machte als Rosalie, auch wenn sie der Inbegriff der Perfektion sein mochte. Jasper war für sie das einzige Wesen, welches sie jemals so sehen würde und er blieb - zumindest für sie allein - ihr perfekter und wunderschöner Seelengefährte. Auf Rosalies Auftreten folgten Beruhigungs- und Besämpftigungsversuche, auch ungeahnt von Seiten jaspers, wie ALice plötzlich bemerkte, als eine ungewohnte Welle von Ruhe und Gelassenheit durch den Raum zu fließen schien. Aber sie wusste natürlich gleich, was es zu bedeuten hatte. Und nun wurde ihre Art auf eine Prbe gestellt: Würde sie Rosalie genauso anstecken und in ihren Bann ziehen können, wie sie es auch beim rest der Familie geschafft hatte? Oder würde sie hier auf Eis treffen? Alice schien sich nicht beirren zu lassen. Tänzelnd sprang die Elfe auf die Füße und ging auf Rosalie zu. Ein unbekümemrtes lächeln legte sich auf ihr Gesicht, so unerschütterlich, das es schien, kein Fluch oder keine Beschimpfung der Welt könne es zum wackeln bringen. "Es tut uns leid, dass wir einfach so hier hereingeplatzt sind, aber Carlisle war so nett, uns auf zunehmen." Die kleine Elfe blieb genau vor der Schönheit stehen und strahlte zu der mal wieder gut zwei Köpfe größeren Frau auf. "Ich bin so froh, dich endlich zu treffen, Rosalie. Du bist noch viel schöner, als ich es je hätte glauben können." Und dann entging auch diese ihrem Schicksal nicht und schon hatte Alice ihre Arme um sie geschlungen und wollte sie auch ganz sicher nicht mehr so bald loslassen. endlich, endlich hatte sie ihre danze neue Familie im Arm gehabt... |
|  | | Jason Smith Modebewusste Schönheit mit egozentrischer Schale...aber sehr zartem Kern

Anzahl der Beiträge: 10 Anmeldedatum: 04.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Di 16 Jun 2009 - 18:09 | |
| Immer noch vor Wut zitternd stand sie im Raum. Ihr Magen fühlte sich an als hätte sie riesige Felsbrocken gegessen. Ihr Familie starrte sie wortlos an und sie sah an Esmes Gesicht, dass sie sich für Rosalies Wutausbruch schämte, aber das war ihr in diesem Moment sowas von egal. Emmett stand auf und legt seine starken Arme um ihre Taille, dieses Gefühl, allein seine Berührung, sein Duft der sie plötzlich traf, ließ sie etwas klarer denken und dann zog Emmett sie sanft an sich und flüsterte ihr sanft ins Ohr sie solle sich beruhigen, der sanfte Klang seiner Stimme, das Gefühl von seinem Atem auf ihrer Haut, lies einen der Felsbrocken verschwinden und sie wurde etwas ruhiger. Auch wenn sich Rose noch lange nicht beruhigt hatte. Die komischen Fremden Vampire wurden ihr als Alice und Jasper vorgestellt. „Gomez und Morticia Adams würde wohl besser passen“, dachte Rose. „Die sehen aus wie aus ner Freakshow“ . Da traf sie eine Welle der Ruhe und Gelassenheit, dieses Gefühl welches sicher nicht ihres war, versuchte sich in ihr auszubreiten. Verwirrt versuchte sie zu orten woher plötzlich dieses Gefühl kam und dann passierte es. Dieses Vampir Etwas sprang auf sie zu und trällerte direkt drauf los. Irgendwas von aufnehmen und schöner als sie jemals dachte, doch Rosalie nahm das gar nicht richtig wahr denn dann schlang sie ihre Arme um Rosalie und umarmte sie. Rosalie war total perplex. Sie stand einfach nur da und hielt ihre Hände in die Luft. „ Umarmt sie mich da etwa grade….“ Zischte sie. „ könnte mir bitte jemand sagen, dass sie mich nicht anfasst!“ Rosalie starrte an sich hinunter zu Alice, die sie mit ihren Großen Augen ansah und lächelte. Rose war immer noch damit beschäftigt, dieses komische Gefühl abzuschütteln und dann hing auch noch dieser Freak wie eine Klette an ihr. „Wäre jemand endlich so freundlich mir zu erklären was hier eigentlich los ist“ knurrte sie ihre Familie an. |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

Anzahl der Beiträge: 127 Anmeldedatum: 23.04.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Di 16 Jun 2009 - 23:50 | |
| Die Anwesenheit der schönen Blonden beunruhigte Jasper immer stärker.Ihre Gefühle verrieten viel über ihren momentanen Zustand.Scheinbar war sie noch sehr viel wütender darüber das sie so einfach in ihre Welt eingedrungen waren.Aber ihr Zorn richtete sich nicht nur gegen Alice und ihn.Sondern besonders auch gegen ihre eigene Familie. Jasper beobachte die ganze Szene etwas angespannt und musste sich stark bremsen um Alice nicht daran zu hindern sie zu umarmen.Seine Erziehung hinderte ihn immer daran unhöfliche Worte gegen eine Dame zu wenden,aber nun musste er sich stark zurückhalten um nicht ausfallend zu werden.Niemand...auch wenn er noch so einzigartig wirkte wie diese Schönheit,hatte das Recht so mit seiner Alice zu sprechen.Und für eine äußere Optik war Jaspers Auge schon lang nicht mehr zu bezaubern.Alice war für ihn der Mittelpunkt seines Lebens.Nicht könnte ihn davon überzeugen einer anderen Dame auch nur einen solchen Blick zu zuwerfen.All seine Aufmerksamkeit gehörte seiner Elfe. Noch immer recht angespannt beobachtete er jede Bewegung von ihr.Jasper brauchte keine Gabe wie Edward um zu wissen was in ihrem Kopf vorging.Allein ihre Gefühle sprachen eine klare Sprache.Ihr Ekel und ihre Wut auf Alice ließen ihn in Alarmbereitschaft bleiben.Jasper wiederstrebte es sehr sich gegen eine Dame zu stellen.Aber für die Sicherheit seiner Alice würde er alles machen.Ihr lächeln war alles was ihn am Leben hielt und Jasper würde es niemals dulden das jemand anders mit ihr umging. Aber die nähe ihres Emmetts schien sie zu beruhigen und ihr zu helfen mit der Situation klar zukommen.Auch wenn sie mit Alice stürmischer Begrüßung scheinbar überfordert war.Aber selbst das konnte Jasper fast verstehen.Alice offene Art war sicher für viele ersteinmal recht eigenartig.Jasper würde darüber nicht negativ urteilen.Jedem anderen außer Alice hätte er eine solche Begrüßung sicher auch nicht verziehen. Jasper merkte das seine Gabe scheinbar auch bei der blonden Schönheit wirkte und beschloss somit seine Fähigkeit weiter wirken zu lassen.Er wusste das er es so auch Rosalie leichter machen könnte.Und schließlich konnte er sich gut in ihre Lage versetzen.Er selbst wäre auch mehr als überrächst und vielleicht auch sauer gewesen wenn eine solche Entscheidung ohne ihn getroffen wäre.Sicher wäre sie verwundert woher dieses plötzliche Gefühlschaos in ihrem inneren kommen würde.Vielleicht würde sie es auf die Nähe ihres Mannes schieben den sie scheinbar sehr liebte.Aber selbst wenn sie es gewusst hätte das Jasper auf sie wirkte,könnte sie nichts dagegen machen.Über die vielen Jahre war seine Gabe sehr stark geworden.Und er wusste wie genau er sie einsetzen konnte um seinen gewünschten Effekt zu erreichen. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Chelsea Melodramatischer Musiker dem deine Gedanken nicht verborgen bleiben

Anzahl der Beiträge: 26 Anmeldedatum: 08.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Do 18 Jun 2009 - 11:27 | |
| Obwohl auch Edward froh darüber war, dass seine Schwester wohlbehalten zurück gekehrt war, war er über ihr Verhalten mehr als Verärgert. Wie konnte sie sich diesem reizendem Besuch gegenüber nur so daneben benehmen. Natürlich hörte er in ihren Gedanken ihre Verletztheit aber er hörte auch die gemeinen Dinge die sie über Jasper und Alice dachte, Edward hatte die beiden bereits so ins Herz geschlossen, dass er es nicht verstehen konnte wie Rose solche abscheulichen Gedanken hegen konnte. Carlisle und Esme schämten sich ebenso für Rosalies Ausbruch…aber sie würden es wieder einmal verzeihen, sowie sie Ihr, ihr unangebrachtes Verhalten immer Verzeihen. Edward war froh, dass wenigstens Emmett versuchte Rose zu beruhigen. Er hoffte inständig, dass sich Alice und Jasper das nicht allzu sehr zu Herzen nahmen und dass Rose es nicht schaffen würde die beiden zu vergraulen. Das würde er ihr nie verzeihen. Als Emmett zu ihr rüber ging schien sie sich ein wenig zu beruhigen, dass beruhigte auch Edward in seiner Sorge Rose könnte komplett die Fassung verlieren. Doch als Alice sie wie selbstverständlich in die Arme schloss um auch sie zu begrüßen, so wie sie es bei allen ihren neuen Familienmitgliedern gemacht hatte, war Rosalie komplett überfordert. „ Umarmt sie mich da etwa grade….“ Zischte sie. „ könnte mir bitte jemand sagen, dass sie mich nicht anfasst!“ Und dann forderte sie eine Erklärung für das alles. „Doch Rose, sie fasst dich an, Alice begrüßt dich mit derselben Herzlichkeit mit der sie auch uns begrüßt hat. Obwohl du sie nicht annähernd so nett begrüßt hat, wie man es von jemanden der deine Erziehung genossen hat erwarten könnte.“ Er sprach ganz ruhig um sie nicht noch mehr aufzuregen, dann begann er ihr die gewünschte Erklärung zu liefern, denn egal wie sie sich verhalten hat, die stand ihr zu. Er erzählte ihr von Alice Gabe, den Visionen die sie von dem glücklichen zusammen Leben hatte und das sie dann aufgebrochen waren um die Familie zu finden, das Carlisle und Emmett den beiden bei der Jagt begegnet waren und sie mit gebracht hatten um den Rest der Familie kennen zu lernen . „Und jetzt beruhige dich bitte Rosalie und setzt dich, wir sind alle genauso verwirrt wie du und Alice wollte grade unsere Fragen beantworten, nur sie wollte warten bis auch du da bist. Bitte gib den beiden eine Chance und höre erst mal was sie zu berichten haben.“ Edward schaute Rose tief in die Augen und bat sie aufrichtig um eine Chance für die beiden, er konnte sich nicht daran erinnern jemals seine Gefühle so vor Rosalie offenbart zu haben und hoffte inständig, dass sie seiner Bitte nach kommen würde. Schnell tauschte er einen flüchtigen Blick mit Emmett und hoffte, dass dieser sein Vorhaben unterstützte und Rose sanft zum einlenken bewegen könnte. |
|  | | Jason Smith Modebewusste Schönheit mit egozentrischer Schale...aber sehr zartem Kern

Anzahl der Beiträge: 10 Anmeldedatum: 04.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 26 Jun 2009 - 17:15 | |
| Völlig perplex starrte Rose zu Edward, als dieser ihr die Geschichte von Alice Visionen und dem treffen bei der Jagt erzählte. Doch was sie wirklich schockte war, dass Edward eine solche Partei für diese Fremden Vampire ergriff. Er flehte sie ja förmlich an, den beiden eine Chance zu geben. Wie konnte er sie nach so kurzer Zeit, schon so ins Herz geschlossen haben. Rosalie verstand die Welt nicht mehr. Sie war seid so vielen Jahren seine „Schwester“ und kämpfte ständig um seine Anerkennung und diese seltsame Vampirfrau schien das, was Rose in Jahren nicht geschafft hatte, bereits in wenigen Minuten zu erreichen. Einen solchen „Gefühlsausbruch“ hatte sie bei Edward nie zuvor erlebt. Seine Augen strahlten die Aufrichtigkeit seiner Bitte aus und sein Tonfall war fast flehend. Rosalie wußte nicht wie ihr geschah. „ das kann doch nicht wahr sein,“ dachte sie. „wie kann es sein, dass er sich so für sie einsetzt“. Als Emmett sie sanft an sich zog, riß er sie damit aus ihren Gedanken. Er lächelte sie liebevoll an und seine Augen strahlten dabei voller Liebe. Er legt seinen Kopf an ihre Wange und flüsterte zärtlich, „Liebste, komm setzt dich zu mir und hör was sie zu sagen haben. Bitte!“ Rose kämpfte mit sich selber. Eigentlich würde sie dieses Gesindel am liebsten wieder dahin zurück befördern wo sie her gekommen sind…aber Emmett. Sie schaute in die Gesichter ihrer Familie. Carlisle, Esme, Edward…die sie alle hoffnungsvoll ansahen. Dann sah sie zu den beiden Neuankömmlingen, Alice die sie mit ihren goldenen Augen anstrahlte und ihr Gefährte Jasper, der still da saß und einfach nur zu beobachten schien. Zum schluß schaute sie zu Emmett, der nur da stand, und sie liebevoll anlächelte. „Na schön…,“ sagte sie schließlich, „es scheint mir wohl nicht sehr viel anderes übrig zu bleiben!“ Wiederwillig ging sie mit Emmett an der Hand zum Sofa hinüber und ließ sich auf seinem Schoß nieder. Sie umklammerte mit ihren Fingern seine Hand, der letzte Rettungsanker für sie um nicht wieder auszurasten. Zu wissen, dass er bei ihr ist, könnte helfen das ganze hier zu überstehen. „ Dann bin ich mal gespannt, was ihr uns zu erzählen habt.“, sagte sie bissig und richtete einen prüfenden Blick auf das komische Vampirpaar. |
|  | | Emmett Humorvoller Grizzly-Wrestler mit großem Herzen

Anzahl der Beiträge: 17 Anmeldedatum: 11.05.09 Ort: Da, wo mich keiner vermutet! :D
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Di 7 Jul 2009 - 11:18 | |
| Nachdem sich Rose im Zusammenhang mit seinen Beschwichtigungsversuchen ein wenig beruhigt hatte, zog sie ihn mit zum Sofa und setzte sich auf seinen Schoß. Emmett bemerkte dieses plötzliche Gefühl der Ruhe und "Geborgenheit", was ihn etwas stutzig machte. Woher kam das? Sein Blick fiel sofort auf Jasper, der als einzigster dafür die Verantwortung tragen konnte. Ein Grinsen erschien auf Emmetts Gesicht, als er an die Nützlichkeit dieser Fähigkeit dachte. Kurz warf er Jasper einen dankbaren Blick zu. Doch auch wenn sich dieses Gefühl nun über den Raum gelegt hatte, konnte Emmett immernoch die Unstimmkeit von Rose spüren. Langsam strich er ihr durchs Haar und küsste sie kurz am Hals, was sie nurnoch mehr beruhigen konnte. Automatisch musste er lächeln. "Rose, Alice und Jasper sind wirklich nett...vertrau mir!" Der flüchtige Blick von Edward war ihm nicht entgangen. Deswegen schaute Emmett kurz ein wenig streng ins seine Richtung, weil Edward am Anfang ein wenig grob mit Rose umgegangen war. Natürlich konnte Emmett das Verhalten Edwards verstehen, da er wie immer einen guten Eindruck auf die Fremden machen wollte. Doch auf der anderen Seite konnte er auch Rose verstehen. Sie hatte schon immer eine aufbrausende Art und viel Temperament gehabt und das liebte Emmett an ihr. Die meisten, die Rose nur kurz kennenlernten, fanden sie meist arrogant und unfreundlich. Doch wenn man sie länger und besser kennenlernte, wurde man vom Gegenteil überzeugt. Es war einfach ihre Art, am Anfang ein wenig Misstrauen gegenüber Fremden zu hegen und das konnte man ihr auch nicht abschlagen. Jetzt wendete er sich wieder an Alice und Jasper, die wahrscheinlich ein wenig überrascht von Rose' Verhalten waren. "Da wir ja jetzt vollständigt sind", er lächelte Rose kuz an," könntet ihr ja jetzt loslegen." Emmett grinste beide erwartungsvoll an, weil er selbst an ihrer Geschichte sehr interessiert war. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

Anzahl der Beiträge: 72 Anmeldedatum: 24.04.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Di 7 Jul 2009 - 21:31 | |
| Ablehnung. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass man sie jemals abgelehnt hatte. Irgendwie machte sie diese Tatsache traurig, selbst obwohl sie durch ihre Gabe sehr wohl auf Rosalies Reaktion vorbereitet war.Sie war ganz einfach jemand, der andere imemr und bereitwillig ins Herz schloss und nicht verstehen konnte, wenn man dieses Verhalten nicht erwiedern wollte. Ihre gesamte, neue Familie hatte so positiv auf sie reagiert. Alle, außer Rosalie. Aber davon würde sie sich niemals abhalten lassen. Sie würde auch noch die schöne Eisprinzessin weich kriegen und ihr Herz erobern, soviel stand fest. Alice war niemand, der gleich aufgab, wenn etwas nicht gleich beim ersten Mal funktionierte. Nein, sie hatte sehr viel Ausdauer, und darauf konnte Rosalie sich einstellen. Sie ließ von der Blonden ab und drehte sich zu Edward, der es erneut mit scharfen Worten versuchte. Aber Alice hatte bereits jetzt begriffen: Damit schien man bei Rosalie nicht wirklich weit zu kommen. Sie wartete, bis das allgemeine hin und her ein ende gefunden hatte und tanzte, leichtfüßig und strahlend wie eh un jeh, zurück auf das Sofa, wo sie sich neben Jasper sinken ließ und ihn liebevoll anlächelte. Sie könnte jede Art von Ablehnung, Beleidigung und Ähnlichem ertragen, solange nur er bei ihr war. Sie griff nach seiner Hand, damit sie sich gegenseitig Halt geben konnten. Und dann war es endlich so weit: Die ganze Familie hatte sich um sie herum versammelt und alle, wirklich alle warteten nun darauf, dass die beiden erzählten, was sie zu erzählen hatten. Und es war so unheimlich viel, dass sie mit sicherheit die ganze Nacht hier verweilen würden. Als alle Platz genommen hatten, warf Alice kurz allen in der Runde einen BLick zu, holte dann unnötiger Weise einmal Luft und fing an zu sprechen. "Also, jetzt möchte ich für alle noch einmal ganz von vorne beginnen, damit keiner einen Vor- oder Nachteil hat." Bei diesen Worten sah sie zu Rosalie und schenkte ihr ein herzliches Lächeln, obwohl sie es vielleicht nicht verdient hatte. Aber Alice tat es trotzdem, weil sie einfach niemanden verurteilen konnte. Sie war sich sicher, dass in der Schneekönigin ein Kern voller liebevoller und freundlicher Gefühle steckte. "Okay, ich heiße Alice und das ist mein Jasper." Allein schon die Art und Weise, wie sie seinen Namen aussprach, als wäre er etwas heiliges, und dann auch noch die klare Tatsache, dass es sich um 'ihren' Jasper handelte, machte spätestens jetzt klar, dass es sich bei den beiden um absolut kein gewöhnliches Paar handelte. "Ich persönlich kann mich nicht an meine Vergangenheit erinnern, mir ist nichts geblieben, nur mein Name... auch wenn ich mir noch nicht mal da sicher bin, ob er richtig ist." Sie lächelte, aber diesmal sah es wirklich leicht melanchholisch aus. Es war für sie eine Qual, nicht zu wissen, wer sie war und wo sie herkam. Aber sicher würde ihre neue Familie ihr helfen, diese Ungewissheit zu überwinen und sich zurechtzufinden in diesem Leben. "Alles, was ich hatte, war wohl meine Gabe, die nach allem, was ich gehört habe, recht ungewöhnlich ist: Ich kann in die Zukunft sehen." Sie machte eine kleine Pause, aber niemand schien sie unterbrechen zu wollen. "Ich sehe die Zukunft in Form von Bildern und Tönen in meinem Kopf, mal besser, mal schlechter. Die Zukunft ist keine greifbare Materie, weshalb sie sich noch immer ändern kann. Ich kann mich auch irren, wenn sich die Dinge in Folge bestimmter Entscheidungen ändern..." Ein ansteckendes Lächeln legte sich wieder auf ihre sinnlichen Lippen. "..aber eigentlich habe ich immer Recht!" Sie kicherte leise, war aber noch immer nicht fertig mit dem, was sie ihrer neuen Familie zu erzählen hatte. "Mithilfe dieser Gabe habe ich sowohl Jasper, als auch euch gefunden. Und ich bin euch dankbar, dass wir hier sein können, um euch unsere Geschichte zu erzählen. Denn wir wissen wohl auch schon einiges von eurer Geschichte und häten großes Interesse, un eurer Lebensweise anzuschließen. Ich war in dieser Sache auch schon recht erfolgreich." Kurz schweiften ihre Goldenen Augen umher, dann nickte sie schlussendlich. "Ja, ich denke, das war das wichtigste von mir. Ich bin immer für Fragen offen." Und mit einem Lächeln lehnte sie sich zurück und sah erwartungsvoll zu Jasper auf... |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

Anzahl der Beiträge: 127 Anmeldedatum: 23.04.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mi 8 Jul 2009 - 20:00 | |
| Jasper blieb nicht verborgen wie Alice die Ablehnung der blonden Schönheit traf und es tat ihm weh sie so zu sehen.Er konnte nicht verstehen wie man nicht positiv auf Alice reagieren konnte.Und die Worte die er gern an Rosalie gerichtet hätte schwebten in seinem Kopf umher.Aber das würde er nicht tun.Denn selbst die vielen Jahre im Kriegsgebiet hatten seine Einstellung gegenüber einer Dame nicht geändert.Und das woran er grade dachte würde er niemals aussprechen.Umso glücklicher war er als Alice sich sich wieder neben ihm nieder ließ.Scheinbar hatte auch dieser Begrüßung ihre gute Laune nicht trüben können,als sie ihre Hand in die seine legte.Jaspers Blick gehörte einmal wieder nur seiner Elfe und jeder Gedanke drehte sich nur um sie. Als sie nun alle zusammen saßen eröffnete Alice die Vorstellungsrunde mit ihrer leider recht kurzen Vergangenheit. Jasper wusste wie schwer das für sie war.Und legte seinen Arm um ihre Hüfte.Er wollte sie einfach spüren und ihr die Kraft geben über ihre wenigen Erinnerungen zu sprechen. Jasper selbst wusste noch einige Dinge aus seinem Leben als Mensch.Und dabei war es schon sehr lange her.Er konnte sich vorstellen wie es war nichts mehr zu wissen.Wenn selbst einfach Dinge wie der eigene Name oder die Herkunft ein Rätsel waren. Jaspers Theorie war noch immer das ihr Kopf dieses Leben verdrängen wollte.Schon öfter hatte er es bei Neugeborenen gesehen und umso stärker fühlte er sich dafür Verantwortlich jetzt alles dafür zu tun um ihr gemeinsames Leben zu einem Traum werden zu lassen.Sie sollte alles Glück dieser Erde emfinden. Und er würde alles dafür geben ihr jeden Tag den sie gemeinsam gehen würden zu einem wundervollen Erlebnis zu machen. Jasper spürte jedes Gefühl seiner Alice als sie erzählte und so war er recht froh das sie am Ende ihrer Geschichte schon wieder mit einem kleinen Scherz enden konnte.Sie war einfach eine solche Frohnatur und konnte allem noch etwas positive sah.Sie war einfach das Gegenteil zu Jasper selbst.Er sah in viele Situationen erst einmal das schlechte und machte sich Gedanken dazu was alles passieren konnte.Er hatte schlimme Dinge erlebt und neigte dazu die Gefahren genau abzuwägen.Denn eine zweite Chance gab es selten.Das hatte er oft genug selbst erlebt.Als Alice mit der Erklärung ihrer wohl einzigartigen Fähigkeit geendet hatte lagen Jaspers dunklen Augen auf Alice.Er spürte die Gefühle der anderen und wusste das sie ebenso fasziniert von dieser Gabe waren,wie er selbst es war.Jasper überlegte kurz wie viel er von seiner Vergangenheit berichten wollte.Und beschloss mit offenen Karten zu spielen.Er wollte ihnen darlegen was für eine Art Vampir er gewesen war.Und sie sollte die ehrliche Möglichkeit haben zu entscheiden ob sie ihm die Chance geben wollten ihnen zu zeigen das er bereit war sich zu ändern.Jasper räusperte sich kurz und begann dann mit seiner ruhigen Stimmer das Wort zu ergreifen. „Ich möchte mich noch einmal bei euch bedanken das ihr uns so offen empfangen habt und uns die Möglichkeit gebt euch unser Verlangen vorzutragen.Wie meine wundervolle Begleitung euch bereits mitteilte bin ich Jasper. Und ich denke es wäre an der Zeit euch einige Dinge zu berichten und euch ein wenig auch von dem meinen Leben zu erzählen.Wie jedem der hier Anwesenden sichtbar ist habe ich bei weitem kein so friedliches Leben wie meine Alice geführt .Jeder von euch kann die unzähligen Verletzungen auf meiner Haut erblicken und daraus schließen das mich hier andere von uns verletzt haben.Verletzt mit der Absicht zu töten.Bis sie selbst den Tot fanden.Ich komme aus dem Süden des Landes.Aus der Nähe von Houston und wurde dort 1862 zu einem unserer Art.Und bis vor einigen Jahren war ich in die Kämpfe dort vor Ort verwickelt.Ich schätze ihr wisst was in dieser Gegend des Landes der grausame Alltag der Vampire ist.Und ebenso habe ich die letzten 80Jahre verbracht.Sicher versteht ihr kaum was jemanden wie mich dazu bewegen könnte dieses Leben zu verlassen um hier im Norden eine Lebensart zu suchen die so anders ist als die gewohnte.Aber auch das möchte ich euch erklären“.Jasper stoppte kurz und zu spüren wie die Familie auf seine Sätze reagierte.Als er von ihnen aber kaum eine Veränderung zu dem Anfang seiner Worte feststellte,setze er langsam wieder an und erzählte weiter.Die Hand von Alice noch immer in der seinen. „Vielleicht ist es euch schon aufgefallen.Und ihr konntet euch nicht erklären warum es so war.Aber auch ich habe eine Fähigkeit.Anders als die von Alice aber sie begleitet mich jeden Tag.Ähnlich wie bei dir,Edward ist meine Fähigkeit eine große Hilfe.Allerdings empfindet man selbst sie oft als Fluch.Sie belastet das tägliche Leben und grade in einem Gebiet aus dem ich komme,war sie oft eine harte Probe für mich.Denn ich bin in der Lage Gefühle die mich umgeben zu fühlen.Selbst größere Gruppen von Vampiren oder auch Menschen können sich dieser Gabe nicht entziehen.Und auch ich bin nicht in der Lage dies einzustellen.Alles was in meiner Gegenwart in den Gefühlswelt einer Person geschieht trifft auch mich.Allerdings bin ich nicht nur in der Lage die Gefühle zu merken und zu wissen wie es jemanden geht.Ich bin auch fähig dieses Gefühl zu beeinflussen.So ist es Mögliche eine aufgebrachte Menge zu beruhigen.Oder auch einer jungen Armee von Neugeborenen das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu geben.Sicher ist es in diesem Fall sehr praktisch und erleichterte die Ausbildung meiner Truppen sehr.Allerdings setzt nun hier die negative Seite meiner Gabe ein.Denn dadurch das ich es nicht beeinflussen kann wann ich die Gefühle spüren möchte,prasseln täglich unzählige dieser auf mich herein.Und beeinflussen mich in meinem Leben.Ihr alle könnte euch denken welche Art dort auf mich einbrach.Und das bringt mich zu dem Punkt an dem ich etwas ändern musste.Denn diese vielen Jahre in dieser Hasserfüllten Welt haben mir sehr zugesetzt.Durch einen glücklichen Zufall hatte ich die Möglichkeit dieses Leben zu verlassen und zog von daher mit zwei Freunden durch das Land.Aber ich muss sagen das diese Jahre meines Lebens viel in meiner Gefühlswelt zerstört hatten.Selbst für unsere Art alltägliche Dinge wie die Jagd bereitete mir große Probleme.Denn wie gesagt spüre ich auch den Zustand eines Menschen.Und wie er sich fühlt bevor und während eines Angriffes muss ich euch nicht erzählen“.Sein Blick schweifte kurz durch den Raum.Für Jasper war es wirklich schwer mit für ihn völlig Fremden so über sein Leben und seine „Schwächen“ zu reden.Er war immer sensibel gewesen.Aber Grade darum behielt er gewisse Dinge lieber für sich.In den vielen Jahren hatte er gelernt das es besser war keine Angriffspunkte zu geben.Und ja...er war auch nicht glücklich mit den Dingen die er getan hatte.Er war ein wahres Monster gewesen und auch wenn er sich jetzt ändern wollte,würde dies immer in seiner Vergangenheit bestehen bleiben. Jaspers Blick ruhte nun wieder auf Alice und er hatte zärtlich den Arm um ihre Taille gelegt als er schließlich weitersprach. Im Wohnzimmer war kein Geräusch zu hören als seine melodische Stimme die Stille durchbrach. „All meine Probleme und die Trostlose Zeit änderten sich mit einem Moment.Der Sekunde als ich dieses Geschöpf erblickte.",bei den Worten über Alice kam etwas warmes in seine Stimme.Es war keine Erzählung seines Lebens mehr.Eher glich es einer Liebeserklärung.Denn mit jeder Faser seines Körpers danke er Alice dafür das sie in sein Leben getreten und ihn aus deiner Depression geholt hatte.Und Jasper sprach langsam weiter. "Und sie war es die mir von der Möglichkeit dieser anderes Art der Ernährung erzählte.Und ihre Nähe gab mir die Kraft uns auf den Weg zu euch zu machen.Natürlich ist mir klar das es Grade für mich....mit dieser Vergangenheit kein einfacher Weg sein wird.Aber dies war auch mein früheres Leben nicht“.Jasper unterbrach seine Worte und sein Blick fiel kurz auf Carlisle. Er würde sicher etwas dazu zusagen haben.Und Jasper würde ihm die Entscheidung lassen.Er würde mit seiner Erfahrung am besten Einschätzen können ob Jasper es schaffen könnte.Es würde ein harter Weg werden.Und Jasper war sich sicher das es auch Rückschläge geben würde.Aber ob die Familie dieses Risiko eigenen wollen würde? _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Carlisle Cullen Liebevoller Anführer mit medizinischen Fachwissen

Anzahl der Beiträge: 17 Anmeldedatum: 10.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mi 8 Jul 2009 - 20:45 | |
| Viel ausrichten konnte Carlisle mit seinen Worten nicht, dessen war er sich bewusst. Seine schöne Tochter war schon imemr die eigenwilligste von ihnen gewesen, war nur schwer zu besänftigen und ließ auch nur ungern mit sich diskutieren. Eigentlich schätzte er diesen Cahrakterzug sehr an ihr. Sie war beharrlich und überzeugend und schaffte es ohne große Mühen, sich durchzusetzen. Sie war eine zielstrebige Persönlichkeit, und diese Qualität zeichnete sie aus. Carlisle sah in alles stets das beste. Aber genau jetzt, in diesem Moment, wollte es einfach nicht passen. jetzt machte es ihn traurig, dass sie Alice und Jasper so ablehnte, obwohl diese noch nicht einmal drei Worte mit der Schneekönigin gewechselt hatten. Aber nachdem wohl die gesamte Familie, vor allem emmett, beruhigend auf sie eingeredet hatten, schien sie den 'Neuen' zumindest eine Chance zu lassen. Schweigend setzte sie sich zu ihnen, um die Geschichte zu hören, welche die beiden Vampire zu erzählen hatten. Carlisle fürchtete sich etwas, dass diese Ruhe von Rosalie die Ruhe vor dem Sturm sein könnte. Was, wenn sie nachher noch mehr ausrastete? Das selbstbewusste und unzerstörbare Lächeln auf Alice' Lippen beruhigte ihn. Wenn sie noch nicht die Hoffnung aufgegeben hatte, sah es gut aus. Und vielleicht würden die beiden ja auch noch Rosalie verzaubern und ihre Hülle aus Eis zum schmelzen bringen, so wie sie es beim Rest der Familie Cullen bereits nach wenigen Sekunden geschafft hatten. Alice setzte zum Erzählen an und eine gespannte Erwartung legte sich über die kleine Gruppe. Carlisle war tatsächlih schrecklich neugierig, der Wissenhunger des Arztes, Forschers und Akademikers war unstillbar und er brannte stets darauf, neue Dinge zu erfahren und kennenzulernen. Alice Gabe war eines dieser Dinge, dieser kleinen Wunder, die ihn begeisterten und seine Aufmerksamkeit oft Ewigkeiten lang fesseln konnten... Und dann erfüllte Alice' klare, helle Stimme den Raum und Carlisle hing jede Sekunde ihrer Erzählundg an ihren lippen. Sie war sehr charismatisch und es machte Spaß, ihr zuzuhören. Während sie sprach, strich er mit einer Hand sanft über Esmes Rücken. Seine wundervolle Frau saß noch imemr neben ihm und sie schien von der Erzählung genauso gebannt zu sein wie er selbst. Für Carlisles Geschmack hätte sie gerne noch viel mehr erzählen können, aber schließlich endete ihre Erzählung... Fragen? Er hatte hunderte, tausende. Und er würde nicht zögern, sie auch alle noch zu stellen. Aber als Vampir hatte er ja viel, viel Zeit. Und er wagte es nicht, die beiden jetzt zu unterbrechen, wo sie gerade angefangen hatten, zu sprechen und sich ihnen öffneten. Er rechnete es beiden hoch an, dass sie ihre Lebensgeschichte einer völlig fremden Vampirfamilie anvertrauten. Besonders war er beeindruckt, als Jasper auf Alice' erwartungsvollen Blick hin tatsächlich anfing zu sprechen, um von seiner Vergangenheit im krieg zu berichten... Auch der Soldat schaffte es, dass alle an seinen Lippen hingen und ihm zuhörten. Er schien sich nicht so wohl zu fühlen, während er sprach, seine Stimme blieb leicht abweisend und im neutralen Erzählston, was Carlisle ihm natürlich auf garkeinen Fall verübeln konnte. Ganz im Gegenteil, er fühlte Dankbarkeit und Stolz darüber, dass man ihm soetwas anvertraute und so offen erzählte. Nur, als Jasper begann, von 'seiner' Alice zu sprechen, hellte sich seine Stimme und Miene merklich auf und er sah seine kleine Begleiterin so liebevoll an, dass Carlisle einfach lächeln musste. Die beiden waren so ein wundervolles Paar. Äußerlich wirkten sie so verschieden, die winzige, dunkelhaarige Elfe und der große, blonde Soldat. Aber innerlich waren sie eins, das war offensichtlich. Seelenpartner, schoss es ihm durch den Kopf und er lächelte auf seine Esme herab. Dann war sein Blick aber sofort wieder bei Jasper. Dieser endete seinen Bericht und es herrschte erst einmal Stille. Carlisle benötigte einen Moment, bis er begriff, dass man vermutlich von ihm erwartete, dass er das Wort ergriff... "Danke. Ich möchte euch danken, dass ihr so offen mit uns redet. Und dir, Jasper, möchte ich sagen, dass es imemr einen Weg gibt, solange der Wille da ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass du es schaffen kannst." Er lächelte den jungen Mann an und sah dann in die Runde, auf seine Familie. "Mein Ziel war es immer, mehr unserer Art mit der vegetarischen Lebensweise vertraut zu machen und so vielleicht für eine etwas bessere Welt zu sorgen. Es wäre undenkbar für mich, eine solche Bitte abzulehnen, aber ich möchte, dass auch ihr mitentscheiden könnt. Also bitte ich euch, Einwände vorzubringen, in so fern ihr welche vorzubringen habt. Ich bitte euch nur, nicht verletzend zu werden..." Er sah kurz zu Rosalie und warf ihr einen bittenden Blick zu. "... Hilfesuchende abzuweisen liegt mir fern, aber ich muss auch auf das Wohl und die Zufriedenheit meiner Familie achten. Wir wollen das hier fair und demokratisch entscheiden. Also?" Er blickte erwartungsvoll in die Runde und begann innerlich zu hoffen, dass niemand einen Grund finden würde, Alice und Jasper abzuweisen. Denn er hatte sie eigentlich schon längst in sein Herz geschlossen... |
|  | | Chelsea Melodramatischer Musiker dem deine Gedanken nicht verborgen bleiben

Anzahl der Beiträge: 26 Anmeldedatum: 08.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 10 Jul 2009 - 12:06 | |
| Erleichtert sah Edward, dass Rosalie sich setzte und scheinbar, den Neuankömmlingen eine Chance einräumte um ihre Geschichte zu erzählen. Langsam schien sich die angespannte Situation zu entspannen, wenn auch nicht vollkommen. Alice, kämpfte in ihrem Innern mit der Ablehnung von Rose, dass war sie nicht gewohnt, doch so schnell die Gedanken sie trafen, so schnell faste sie auch den Gedanken, nicht aufzugeben und Rose von sich und Jasper überzeugen zu wollen, Edward musste schmunzeln. Alice setzte sich und schaute in die Runde, dann begann sie ihre Geschichte zu erzählen. Als sie fertig war, strahlte sie mit ihren Goldenen Augen zu Jasper und er begann. Edward hörte aufmerksam zu. Jasper begann von seiner Vergangenheit in den Vampirtruppen der Südstaaten zu berichten, dann fing er an von seiner Gabe zu sprechen. Er schaute Edward an und berichtete von den Gefühlen, die Tag täglich auf ihn ein rauschten und ihn in eine Art Depression fallen ließen. Edward nickte, er konnte sehr gut nachvollziehen wie sich das anfühlen musste, ähnlich wie es bei Jasper die Gefühle der anderen waren, schlugen bei ihm die Gedanken der anderen ein. Edward richtete sein Blick wieder auf Jasper, der mit seiner Geschichte fortfuhr. Er berichtete wie Alice in sein Leben trat und ihn aus seiner Depression riss. Edward konnte Jasper sehr gut verstehen, auch er fühlt sich von seinem Dasein erschlagen, findet keine Ruhe! Als Jasper voller Liebe von seiner Alice erzählte, die ihn scheinbar von allen Qualen befreite, konnte Edward nicht anders als Jasper für dieses Glück zu beneiden, ob auch er jemals die Frau finden würde, die seinem apathischen Dasein ein Ende machen würde? Nein ! Edward glaubte nicht daran, er würde verdammt sein, seine Seele verloren in den Weiten seiner ganz persönlichen Hölle. Schnell versuchte er diesen Gedanken und das beklemmende Gefühl abzuschütteln, in der Hoffnung das Jasper so vertieft in die seine Geschichte es nicht bemerken würde. Er schenkte seine volle Aufmerksamkeit wieder der Geschichte von Jasper. Als dieser Endete ergriff Carlisle das Wort, er erläuterte die Motive der Lebensweise seiner Familie. Dann räumte er ein, sie gern aufzunehmen, dass es jedoch wie immer eine Entscheidung der ganzen Familie sein müsste. Edward hörte die Gedanken von Carlisle, er hatte die beiden Fremden sofort in sein Herz geschlossen und hoffte dass der Rest seiner Familie ebenso entscheiden würde. Edward ergriff das Wort: „ Also ich möchte das ihr bleibt!“ ,sagte er und schaute erst verständnisvoll zu Carlisle und Esme und dann zu den Neuankömmlingen. „ Ich denke“, fuhr er fort, „dass ihr eine große Bereicherung für unsere Familie sein würdet!“ Er lächelte Alice und Jasper sanft an und fügte hinzu: „ Doch Alice, bitte wie genau hast du uns gefunden, keiner von euch ist uns je begegnet. Wie konntest du dir so sicher sein, wer wir sind und wo du uns finden kannst!“ Ihm brannten noch viele weite Fragen auf der Zunge, doch wollte auch er es lieber langsam angehen, sie hatten Zeit, alles zu besprechen und sicher hatten auch alle anderen Familienmitglieder Fragen die sie gern stellen würden, denn jedem von ihnen schwebte etwas im Kopf herum, was ihn brennend interessierte. |
|  | | Esme Cullen Aufopferungsvolle Mutter mit unendlicher Liebe für ihre Familie

Anzahl der Beiträge: 10 Anmeldedatum: 08.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 10 Jul 2009 - 19:15 | |
| Und schon war es geschehen. Natürlich konnte Alice sich wie vermutet nicht zurückhalten und schloss die aufgekratzte Rosalie sofort in die Arme. Der kleine Funken Hoffnung von Esme, dass Rosalie vielleicht nicht gleich wieder aufbrausend reagierte, erlosch sofort. Mit einer abweisenden Geste akzeptierte Rose die Umarmung nicht. Es schien so, als würde sie alles gerade nicht akzeptieren, außer Emmett. Mit soviel Verachtung von Rosalie's Seite hatte Esme nicht gerechnet gegenüber den beiden. Um Rosalie's letzte Frage zu beantworten, erklärte Edward es in einem ruhigen Ton. Emmett versuchte ebenso Rosalie's nächsten Gefühlsausbruch zu unterdrücken und beruhigte sie mit seiner Liebe. Sie gab den beiden doch noch eine Chance, dafür war Esme ihr sehr dankbar. Da sie nun alle versammelt waren, konnten Alice und Jasper anfangen, sich vorzustellen. Esme lauschte der Geschichte von Alice mit voller Aufmerksamkeit. Sie war Alice sehr verbunden, dass sie nicht böse auf Rosalie war. Es war die Art der hübschen Vampirin, doch irgendwann würde Alice auch die liebenswürdigere Seite von ihr kennen lernen. Alice erzählte darüber, dass sie ihre Vergangenheit nicht mehr wusste und etwas über ihre Gabe. Trotz ihrer nicht hunderprotzentigen Vorhersehungen, traf Alice auf Jasper und die Familie; sie hatte sich sogar schon an die Ernährungsweise angepasst. Esme hatte natürlich fragen, doch wartete sie auf Jasper, da Alice ihm ein erwartungsvollen Blick zu warf. Sie wollte die beiden nicht unterbrechen und hörte seiner Geschichte ebenso interessiert zu wie der von Alice. Esme konnte gut verstehen, wieso er floh. Esme's Körper war voller Verständnis und Mitleid für ihn gefüllt. Am Ende kam Carlisle's Frage für sie schon fast rethorisch vor. "Ich hätte nie Einwände, ich freue mich über jedes neue Mitglied, und gerade über zwei wie euch", ein einfühlsames Lächeln zierte Esme's Gesicht. Ihr tiefster Wunsch war, dass ihre Familie die beiden nun aufnehmen würde - gerade Rosalie. Sie wollte niemanden unglücklich machen. |
|  | | Emmett Humorvoller Grizzly-Wrestler mit großem Herzen

Anzahl der Beiträge: 17 Anmeldedatum: 11.05.09 Ort: Da, wo mich keiner vermutet! :D
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 12 Jul 2009 - 22:05 | |
| Die Magie zwischen Alice und Jasper konnte man fast schon "anfassen". Nur ein kleiner Blick reichte aus und die beiden verstanden sich sofort. Nun begann Alice, von ihrer außergewöhnlichen Gabe zu erzählen und Emmett achtete darauf, Rosalie immer nah bei sich zu haben, denn er konnte ihre Nervösität und ihre Ablehnung nur zu gut spüren. Das Zukunftssehen, mit dem Alice "beschenkt" war, bestaunte er. Auch wenn ihre Vorraussagen angeblich subjektiv waren, musst er sich zwingen, vor Begeisterung nicht gleich wieder zu grinsen. ALice wirkte so zerbrechlich, aber wenn man sie so erlebte, merkte man, dass sie es "faustdick hinter den Ohren hatte". Als die Elfe geendet hatte, warf sie Jasper einen liebevollen Blick zu, um ihm zu signaliesieren, er könnte fortfahren. Und damit begann Jasper, von seiner anfangs düsteren Vergangenheit zu erzählen. Seine Kämpge im Süden des Landes, seine schweren Depressionen wegen der manchmal doch nicht so angenehmen Fähigkeit. Doch dann kam sein persönlicher Lichtblick.Alice. Das Geschehen in der Bar entlockte Emmett ein Kichern, denn er war sich nicht sicher, wie er reagiert hätte, wenn eine wildfremde Dame ihn SO angesprochen hätte. Viele Fragen schwirrten in EMmetts Kopf, aber er wollte die beiden jetzt nicht "nerven". Jetzt tat ihm besonders Edward Leid, der die Gedanken aller Familienmitglieder hören musste und Emmett war sich ziemlich sicher, dass Carlisle und Esme noch viel merh Fragen hatten, als er selbst. Die Aussage, dass Jasper viele Kämpfe hatte, belustigte Emmett, denn dann hätte er endlich mal einen geeigneten "Gegner im freundschaftlichen Sinne", der nicht so wie Edward schon jeden Kampfzug vorher sehen konnte. Spätestens jetzt war Emmett davon überzeugt, dass er nichts dagegen haben würde, wenn es zwei neue Familienmitglieder geben würde. Alice und Jasper. Bestimmt würde es eine sehr schöne Zeit werden. Noch nicht so ganz überzeugt war er, als er in Rosalies Gesicht schaute, doch Emmett würde abwarten, bis sie sich zu der Geschichte geäußert hatte. Zur Bestätigung und "Annahme" schenkte er Alice und Jasper, die sich immer wieder verliebte Blicke zuwarfen, ein offenes Lächeln. "...DAS ist mal eine Geschichte..." setzte er leicht grinsend noch dazu und wartete auf die Reaktion seiner Familie. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

Anzahl der Beiträge: 72 Anmeldedatum: 24.04.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mo 13 Jul 2009 - 21:13 | |
| Jaspers und Alice Blicke trafen sich, als sie ihn voller Erwartung ansah. Und sie brauchte keine Gabe der Welt um aus diesem Blick zu lesen. Sie wusste, dass er sich unbedingt darum bemühen wollte, bei seiner neuen Familie gut anzukommen. Und er wollte wohl gleich mit offenen Karten spielen. Es machte Alice überglücklich, dass nun auch Jasper so aufging. Genaugenommen hatte sie nicht damit gerechnet, dass er seine Geschichte gleich jetzt erzählen würde, da nun auch noch Rosalie dabei war, die sie beide so offensichtlich noch ablehnte. Aber davon ließ sich ihr Liebster nicht beirren und das machte Alice unheimlich stolz. Während Jasper zu sprechen begann, liebkoste sie seine hand in der ihren, steichelte seine schlanken Finger, drückte sie wenn er zu einer sehr traurigen Stelle gelangte in seienr Erzählung. Sie litt mit ihm in Gedanken und versuchte ihm gleichzeitig den Mut und die Kraft zu schenken, weiterzusprechen. Es machte sie traurig, als sie wieder einmal hören musste, dass es in seinem leben nicht nur Freude gegeben hatte, denn sie wünschte sich nichts als das für ihren Geliebten. Er sollte nicht leiden müssen, er sollte nichts als Glück und Spaß empfinden, und darauf musste sie ab jetzt aufpassen. Und als jasper dann zu dem Teil kam, wo er von ihrer begegnung erzählte, strahlte Alice voller Glück zu ihm auf. Sie wusste ja, dass sie ihm viel bedeutete, aber es von seinen wundervollen Lippen zu hören war wie ein Segen, der sie dankbarer nicht hätte machen können. Ihr Jasper schaffte es immer wieder, sie in die fröhlichste Euphorie zu versetzen. Sie konnte nichts als pure, reine und innigste Liebe für ihn empfinden. Und als sie dann wohl beide geendet hatten, herrschte für einen Augenblick lang beinahe erfürchtiges Schweigen unter den Vampiren. Nur einen Bruchteil einer Sekunde, nicht viel, aber für Vampire lang genug… Carlisle war es, der nun als erster die Stille brach, er war der unangefochtene Wortführer der Cullens, wie es deutlich wurde. Und Alice machte das absolut nichts aus, denn sie respektierte ihn, hatte es vom ersten Augenblick an getan und würde es auch weiterhin tun. Und trotzdem entschied er nicht einfach, sondern ließ die anderen mit ihm entscheiden, was ihn als Anführer wirklich auszeichnete. Als fairen Anführer. .. Die anderen hatten nun die wahl, sich für oder gegen Jasper zu entscheiden. Und eigentlich schien es nur an einer zu hängen. Eine Stimme, um die sie wirklich bangen mussten: Die von Rosalie. Aber dieoptimistische kleine Elfe war sich sicher, dass man sie nicht abweisen würde. Und so lächelte sie selbstbewusst in die Runde, um jede Entscheidung für sie mit einem herzlichen „dankesehr“, zu komentieren. Ihrer perfekten Zukunft schien nichts mehr im Wege zu stehen… Und trotzdem konnte sie es nicht klar und deutlich sehen, denn noch immer hatte Rosalie nicht ihre entscheidung gefällt. Das erste Mal seit so langer Zeit war die Zukunft für die kleine Hellseherin in dichte, dunkle Nebelschwaden gehüllt und sie wusste nicht, was sie tun sollte, denn sie konnte ihr Glück nicht mehr sehen, es schien ihr nicht mehr so greifbar wie eben noch. Sie blickte zu Edward, der ihr eine Frage stellte, aber sie fühlte sich gerade einfach nicht in der Lage, diese zu beantworten, was er sicher aus ihren Gedanken lesen konnte. Und dann blickte sie zu der blonden Schönheit, warf ihr einen bittenden, fast flehenden Blick zu. Sie wollte gene schreien und Rosalie anbetteln, sie nicht abzuweisen, aber sie blieb äußerlich ruhig, blieb elegant und gerade bei ihrem Liebsten sitzen. Nur ihr Griff um seine hand spannte sich an, wurde zu einem festen Druck. Es war kaum auszuhalten. Würde man ihr das, worauf sie so verdammt lange gehofft und gewartet hatte, in letzter Minute doch noch wegnehmen? Oder würde doch alles so kommen, wie sich Alice es wünschte? Ja oder nein? Bleiben, oder nicht bleiben, das war hier die Frage… |
|  | | Jason Smith Modebewusste Schönheit mit egozentrischer Schale...aber sehr zartem Kern

Anzahl der Beiträge: 10 Anmeldedatum: 04.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 21 Aug 2009 - 11:07 | |
| Fassungslos! War fassungslos der richte Ausdruck? Rosalie wußte es selber nicht mehr. Sie sah in die Gesichter ihrer Familie, wie sie förmlich an den Lippen von Alice und Jasper klebten, dass konnte doch nicht möglich sein, dass sie die Gefahr nicht erkannten. Ein Vampirsoldat aus den Südstaaten, der nur existierte um zu töten. Jahrhunderte lang hatte er nichts weiter getan, als andere Zirkel zu bekämpfen und auszurotten, wer weiß wie viele Feinde er sich damals gemacht hatte, die nur auf eine Gelegenheit warteten um sich an ihm zu rechen. Wenn sie ihn finden ,würden sie alles zerstören nur um Ihn auszulöschen. Ihr Leben, ihre Familie, ihren Emmett. Alles stand für Rosalie auf dem Spiel. Für den Rest ihrer Familie schien bereits entschieden, die Neuen dürften bleiben. Alle schienen sie bereits in Herz geschlossen zu haben nur sie nicht. Aber es waren doch Fremde, wie konnte grade Charlisle so blauäugig sein. Er war doch immer der besonnene Anführer der Cullens. Weise und Gütig, aber er hatte immer die Richtigen Entscheidungen getroffen, was faszinierte ihn nur so, dass er die Gefahr für seine Familie nicht erkannte. Rose schaute für den Bruchteil einer Sekunde zu Alice und dann zu Jasper. Alice sah sie fast flehend mit ihren Augen aus fließemden Gold an und dann traf sie Jaspers Blick, seine Augen immer noch rot, die nächste Gefahr. Wenn er sich nicht beherrschen konnte und ganz so wie er es seid Jahrhunderten gewohnt war loszog um in der Stadt zu Jagen. Doch Ihre Familie stimmte einer nach dem anderen dafür, dass die beiden bleiben durften. Sie selbst hatte es nicht so einfach gehabt, Edward hatte sie abgelehnt. Doch heute schien er für die Gefahr und gegen die Sicherheit der Familie zu sein. Emmett, selbst Emmett schien ohne Vorbehalte für die beiden zu sein. Rosalie war innerlich hin und her gerissen. Würde sie ablehnen, würde sie gegen den Rest ihrer Familie stimmen, sie konnte den Gedanken gar nicht weiter denken. Würde sie nach geben und für die beiden Stimmen, wäre sie mitverantwortlich für alles was geschehen würde. Aber sie könnte wenigstens hinterher allen unter die Nase reiben, dass sie es ja hat kommen sehen. Falls es noch die Möglichkeit gab und jemand aus ihrer Familie überlebte. Es war still im Raum und Rose spürte die Blicke ihrer geliebten Familie, die auf ihr ruhten. Sie war an der Reihe ihr „ Urteil“ zu fällen. Sie atmete symbolisch einmal tief ein und setzte dann an, „bevor ich abstimme, möchte ich eine Bedingung festlegen, sagte sie ruhig, mit fester Stimme. „ Ich werde mich nicht gegen den Willen meiner Familie stellen, jedoch…“ , sie legte eine kleine Pause ein und fuhr dann fort, „solltet ihr auch nur einen von uns durch eure Anwesenheit auch nur in die geringste Gefahr bringen, werdet ihr unverzüglich unsere Familie verlassen!“ Sie schaute Alice und Jasper mit festem Blick an, „ akzeptiert ihr das, bekommt ihr auch meine Zustimmung.“ Auch wenn Rose diese Zusage schwer viel, dies war für sie im Moment die einzige Lösung, sie konnte nicht gegen die beiden Stimmen, also verlangte sie den beiden ein Versprechen ab. |
|  | | |
Ähnliche Themen |  |
|
| | Forenbefugnisse: | Sie können in diesem Forum nicht antworten
| |
| |
| |
|