 | Secret Stories >the untold past of Jasper and Alice< |
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Chelsea Melodramatischer Musiker dem deine Gedanken nicht verborgen bleiben

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Fr 28 Aug 2009 - 13:57 | |
| In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken seiner Familienmitglieder und die, der beiden Neuankömmlinge. Es war schwer aus dem Stimmengewirr, Rosalies innere Stimme ausfindig zu machen. Edward kannte ihre Gedanken seid Jahren, trotzdem war es bei der Aufregung die herrschte nicht leicht. Als er ihre Stimme endlich erfassen konnte, versuchte er die anderen Gedanken so weit wie Möglich auszublenden. Er wollte wissen, was Rosalie dachte, wollte wissen wie sie sich entscheiden würde, in der Hoffnung, vielleicht noch eingreifen zu können. Doch als Edward endlich Einblick ihr Innerstes hatte, war er etwas erstaunt. Er hatte damit gerechnet das Rosalies Gedanken angefüllt wären, mit Neid, Missgunst und Hass, doch viel mehr waren sie erfüllt von Angst! Angst um ihre Familie und das Leben welches sie sich zusammen aufgebaut hatten. Und da war noch etwas, Fassungslosigkeit! Rosalie schien völlig Fassungslos darüber zu sein, dass ihre Familie die Gefahr die von Jasper ausging, gar nicht wahrzunehmen schien! Sie hörte aufmerksam zu als er seine Geschichte erzählte und dann trafen Edward plötzlich die Bilder die vor Rosalies innerem Auge abliefen! Sie hatte Angst, das Jaspers Vergangenheit ihn einholen würde und zwar genau hier! Hier wo sie und ihre Familie lebten. Edward war erstaunt über Rose´s Gedanken eigentlich hatte er andere Motive vermutet, er überlegte ob sie vielleicht Recht haben könne! Als ihn plötzlich die nächste Gedankenflut überrollte. Rose hatte Jaspers noch rote Augen erblickt und malte sich in ihren Gedanken aus, was passieren würde wenn Jaspers Jagttrieb erwachen würde, so wie er es seid Anbeginn seines Daseins gewohnt war! Er konnte es kaum fassen, doch Rosalie schien ernsthaft besorgt um das Wohl ihrer Familie zu sein. Während sie noch abwägte, wie sie entscheiden solle, dachte Edward noch einmal über die beiden Neuen Familienmitglieder nach! Er betrachtete Alice und Jasper stumm! Doch er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass von einem so herzlichen Wesen wie Alice, die von Anbeginn allein und ihren Instinkten überlassen war und trotzdem alleine ein Gewissen entwickelt hatte, Gefahr ausging! Er versuchte noch einmal in den Gedanken der Beiden nach Anhaltspunkten zu Suchen, doch alles was er fand, war bei Jasper, die unendliche Liebe zu seiner Alice, für die er bereit war alles zu geben, selbst hier zu sitzen ,was ihm recht unangenehm schien, sogar Tierblut zu trinken wenn es sie glücklich machen würde! Und bei Alice, nur der sehnliche Wunsch endlich zu Hause zu sein, eine Familie zu haben und mit ihrem Jasper glücklich werden zu können! Sie schien sich sogar zügeln zu müssen Rosalie nicht anzuflehen ihnen eine Chance zu geben! Für Edward war es klar, die beiden würden sicher keine Schwierigkeiten machen. Doch Rosalie schien immer noch mit sich selbst zu ringen, wie sie sich entscheiden sollte! Dann kam der Moment auf den alle zu warten schienen. Rosalie richtet sich an Alice und Jasper, sie würde zustimmen, doch nur unter einer Bedingung! Edward schaute zu Alice, hatte sie das kommen sehen? Er wußte es nicht, doch war er nun sehr gespannt darauf, ob die beiden Rosalies Ultimatum akzeptieren würden! Er hoffte sehr, dass die beiden sich einverstanden erklären würden und war erleichtert, dass Rosalie für ihre Verhältnisse so umgänglich war und lediglich ein kleines Versprechen verlangte um ihre Zustimmung zu geben! Schweigend wartete Edward auf Jaspers und Alice Reaktion. |
|  | | Carlisle Cullen Liebevoller Anführer mit medizinischen Fachwissen

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Sa 12 Sep 2009 - 21:53 | |
| Er musste schon zugeben, dass er unheimlich glücklich und erleichtert war, letztendlich doch ein ‚ja‘ von Rosalie zu hören, selbst wenn dieses an gewisse Bedingungen geknüpft sein sollte. Sein Traum einer großen Familie schien immer näher zu rücken und Alice und Jasper waren perfekt, um diesen Traum zu erfüllen. Alles, was jetzt noch fehlte, um die Familie perfekt und glücklich zu machen, wäre eigentlich eine Partnerin für Edward. Er bereute noch immer, dass es damals zwischen ihm und Rosalie nicht funktioniert hatte. Andererseits hätte er dann niemals Emmett als seinen Sohn bekommen, und dafür war er wirklich äußerst dankbar. Und dennoch: Er war traurig, dass er Edward immer so sehen musste, ganz alleine, ohne jemanden an seiner Seite, dem er sich anvertrauen konnte oder den er liebte. Natürlich waren er und Esme immer für ihn da und hatten auch ein offenes Ohr für ihn, aber war es doch nicht das Gleiche, wie wenn er eine Partnerin hatte. Und dass sie nun ein weiteres Pärchen in ihrer Familie hatten, würde ihm da auch nicht weiter helfen. Aber dennoch: Irgendwie schien er sich schon jetzt prima mit Alice zu verstehen, und Freundschaft war ein Anfang. Carlisle konnte schon jetzt spüren, dass die Neuen so viel Gutes in ihre Familie bringen würden, er wollte sie bereits jetzt nicht mehr missen. Bevor irgendjemand, noch etwas einwenden oder meckern konnte, erhob sich Carlisle und lächelte in Runde. „Ich bin unheimlich froh, dass ihr letztendlich alle so entschieden habt.“ Kurz traf sich sein Blick wohl mit dem von Rosalie und er lächelte sie sanft an. Er wusste ja, dass sie nur tat, was sie für am Besten hielt, daraus konnte man ihr beim besten Willen keinen Vorwurf machen. „Ich denke, wir werden das alles schon meistern und…“ Er wandte den Blick wieder auf Alice und Jasper… „ihr habt meine vollste Unterstützung. Wir werden sofort damit anfangen, euch auf das Leben in unserer Familie vorzubereiten. Vor allem für dich, Jasper, wird das sicher kein leichter Weg werden, aber ich verspreche dir, ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit du es schaffst. Und da du den festen Willen mitbringst, bin ich der Überzeugung, dass das auch auf keinen Fall unmöglich wird. Und du hast ja nun auch den besten Ansporn.“ Er zwinkerte leicht zu Alice und ließ sich dann wieder sinken. „Jetzt sollten wir nur noch das Organisatorische klären, sprich: Wo wollt ihr schlafen? Und dann würde ich vorschlagen, dass ich die erste Jagt mit Jasper gemeinsam mache. Vielleicht möchte noch einer der Jungs mich begleiten. Die Mädels sollten beim ersten Mal wohl lieber zu Hause bleiben.“ Er ließ sich wieder auf das Sofa sinken und legte den Arm um Esme, sah glücklich in die runde und wartete dann erst Mal, was die anderen dazu so zu sagen hatten… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 13 Sep 2009 - 13:33 | |
| Noch immer machte die ganze Situation Jasper nervös.Er konnte seine Gewohnheiten nicht ablegen und die Sorge um seine Alice war groß.Sie kannten sich so kurz und trotzdem hatte er sie schon zwei mal fast verloren.Er hatte gesehen wie schnell es gehen konnte.Eine Unaufmerksamkeit von ihm und sie könnte ihm für immer entrissen werden.Ein Gedanke der unaufhörlich in Jaspers Kopf kreiste.Er machte sich für ihre Sicherheit verantwortlich.Sie war schon jetzt sein Lebensmittelpunkt und wenn er sie verlieren würde,wäre sein Leben nichts mehr wert. Ihm blieben natürlich die Gefühle der Familie nicht verborgen als auch er von seiner Vergangenheit erzählte.Lange hatte er mich sich gerungen,hin und her überlegt was er ihnen von sich preisgeben wollte.Und war zu dem Schluss gekommen das es nur einen Neuanfang geben könnte wenn er mit offenen Karten spielte.Jeder von ihnen konnte die Narben sehen die ihn als Soldaten zeichneten.Und so wollte und konnte er sie nicht belügen.Sie sollten die Möglichkeit haben zu entscheiden ob sie die Gefahr eingehen wollten und ihn nicht unter falschen Voraussetzungen aufnehmen. Jasper war klar das grade Alice unbedingt zu dieser Familie gehören sollte.Und er würde es nicht wollen das sie nachdem sie sich eingewöhnt hatte,vor die Wahl zwischen ihnen und Jasper gestellt wurde,wenn sie seine wahre Geschichte erfahren würden.Und so würde er ihr Urteil auch annehmen und auch akzeptieren wenn sie ihn ablehnten. Zu Jaspers Verwunderung nahm die Familie alles deutlich besser und leichter auf als er selbst es jemals getan hätte.Nicht nur Carlisle schien großzügig über die Vergangenheit hinweg zu sehen.Auch seine Frau und seine Söhne schienen wenig verängstigt oder gar ablehnend zu sein.Bei Emmett konnte er eine gewisse Vorfreude ausmachen,die ihn fast ein wenig verwunderte.Und auch Edward war wohl von der Vorstellung sie bei sich aufzunehmen,nicht abgeneigt. Um die wunderschöne,blonde Dame machte Jasper sich allerdings etwas Sorgen.Sie war noch immer sehr aufgebracht und auch wenn seine Gabe bei ihr gewirkt hatte,so war sie noch immer recht besorgt. Jasper konnte es ihr nicht verübeln.Er hätte sich ebenso Sorgen gemacht wenn jemand mit einer solchen Bitte an ihn heran getreten wäre.Und er hätte die Gefahren auch sorgsam abgewägt. Und Rosalies Bedingung erschien ihm nur gerecht.Er konnte ihren Standpunkt gut verstehen und nickte ihr zu.Mit ruhiger Stimme gab er ihr sein Wort.“Ja ich kann ihre Befürchtungen meinerseits verstehen und werde ihrer Bedingung beugen.Sollten Sie eine Gefahr für ihre Familie sehen,werde ich diesen Ort verlassen,Ma´am“. Im Grunde bewunderte er Carlisle für seine Ruhe und das Vertrauen das er ihm jetzt schon entgegen brachte.Er selbst konnte nicht so offen auf andere seiner Art zugehen und er hatte auch noch nie einen solchen Vampir getroffen.Wie Carlisle einer zu sein schien. Jasper hörte nicht auf seine Worte weil er respektvolle Angst vor dem hatte was sonst kommen könnte,so wie er es aus dem Kriegsgebiet kannte.Nein er vertraute auf seine Entscheidung weil er weise und gerecht wirkte.Sein Angebot der Hilfe wirkte nicht aufgesetzt oder als würde er nicht daran glauben.Natürlich würde es ein harter Weg werden,das bezweifelte Jasper nicht.Aber wenn Carlisle der Meinung war,das es zu schaffen wäre,würde er sein Möglichstes tun um seine Großzügigkeit und sein Vertrauen nicht zu missbrauchen.Und versuchen es zu schaffen. Jaspers Blick fiel kurz zu Alice.Ja sie war der Grund für seine Entscheidung.Und ihre Liebe war es wert,alles zu tun was in seiner Macht stand um dieses Leben für sich aufzunehmen.Sie gab ihm die Kraft mit einer solchen Bitte an eine für ihn völlig fremde Gruppe heran zutreten. Noch nie in seinem Dasein als Vampir hatte er sich eine,für ihn so ungewöhnliche Sache,so sehr gewünscht.Aber er hatte so viel Leid erfahren und auch selbst bereitet.Und das einzigste was er sich nun wünschte war ein ruhiges und friedliches Leben ….ein Leben mit Alice. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Emmett Humorvoller Grizzly-Wrestler mit großem Herzen

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mo 14 Sep 2009 - 18:58 | |
| Diese kleine Bedingung...fast musste sich Emmett beherrschen nicht ein erleichtertes Seufzen von sich zu geben. Natürlich war es nur diese eine,klitzekleine Bedingung, aber dennoch hatte sie ihre Schwere. Über mögliche,vor allem schlimme Folgen, die eventuell passieren konnten, da Jasper noch Jungvegetarier war, wollte Emmett gar nicht nachdenken. Nicht jetzt, wo er sich über das Einverständnis von Rose so sehr freute. Leicht strich er ihr über den Arm um ihr zu zeigen, dass auch er fand, dass sie das richtige getan hatte und lächelte sie kurz liebevoll an. Noch bevor Jasper und Alice zugestimmt hatten, begann Carlisle schon, den weiteren Verbleib zu planen. Typisch, dachte Emmett innerlich lachend, bestimmt ist er am meisten von uns allen erleichter und zugleich erfreut... Der Satz mit dem jagen hört sich interessant an...sehr interessant...Bevor auch nur ein anderer das Wort ergreifen konnte, rief Emmett schon mit vollder Lautstärke und breitem Grinsen in die "Menge":" Was?! Hab ich da grade was mit Jagen gehört?! Ich bin dabei!" Wenns ums Jagen ging, konnte man seiner Aufmerksamkeit sicher sein. Am Liebsten wäre er sofort aus dem Sessel gesprungen und hätte sofort losgelegt, aber da Alice bis jetzt noch nichts gesagt hatte, blieb er lieber noch ungeduldig sitzen und zählte im Inneren grinsend die Sekunden. |
|  | | Alice Euphorische Elfe mit dem Blick in die Zunkunft

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mo 12 Okt 2009 - 16:41 | |
| Leider funktionierte ihre Gabe ja nur, wenn jemand etwas genauer plante, etwas konkret vorhatte. Aber so war es bei Rosalie nun mal nicht. Sie überlegte ja selbst noch und rang mit der Entscheidung, ob sie zustimmen oder och ablehnen sollte. Das half Alice herzlich wenig und in ihrem Kopf wirbelten nur undeutbare Bilder, die zu schnell wieder verschwanden oder sich zu rasant veränderten, als dass sie etwas darauf erkennen, ja geschweige denn sie hätte deuten können. Auch Edward konnte in ihren Gedanken sehen, dass sie auf kein klares Ergebnis kommen konnte, bis Rosalie letztendlich doch ihre Entscheidung verkündete. 1000 Steine fielen Alice vom Herzen, was Jasper sicher am besten von allen spüren konnte und ihr unerschütterliches Lächeln schien noch eine Spur fröhlicher als zuvor. Einen Moment versank sie ganz in der Vorstellung ihrer Zukunft und der Raum um sie herum löste sich einfach auf. Nur sie und Jasper existierten noch, und vor ihnen lag so viel zeit und so viel Schönes, wie sie es nur sicher in einer Familie sein konnte. Sie war allen mehr als dankbar, dass sie einverstanden waren, sie und ihren Liebsten bereitwillig aufzunehmen. Jede Bedingung hätte sie akzeptiert. So kam es wohl auch, dass alle schon wieder redeten, bevor sie endlich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte und die Kontrolle über all die Visionen hatte, welche auf sie einströmten. Sie wandte ihren Blick zu Rose und nickte nun selbst, um sich mit ihrem Ultimatum einverstanden zu erklären. Dann blickte sie zu Carlisle und musste schmunzeln. Er war genau so, wie sie sich stets einen Vater gewünscht hatte. Er freute sich offenbar unheimlich darüber, zwei neue Mitglieder in seiner Familie aufnehmen zu dürfen, und das sah man ihm auch an. Wie niedlich er schon plante, wie er jagen gehen wollte und wie er am besten alles arrangierte. Ja, kein Zweifel, hier würden sie es wirklich gut haben. Und auch wenn sie schon jetzt den Gedanken nicht mochte, Jasper alleine loszuschicken, musste sie eingestehen, dass es wohl Carlisle war, der hier die meiste Ahnung hatte und sich um die Jagt-Angelegenheiten kümmern sollte. Und mit Emmett konnte wohl nichts schief gehen. Sie mochte den großen, gemütlichen Teddy schon jetzt und grinste ihn leicht frech an. „So sieht es wohl aus, Emmett. Du knuddelst am liebsten Grizzlybären tot, habe ich gehört!“, neckte sie gleich mal vergnügt ihren neuen Bruder, als würde sie ihn schon seit Ewigkeiten kennen. Aber so war Alice eben. Und genau genommen kannte sie die Familie Cullen ja auch schon um einiges länger als diese Alice kannte. Ihre Gabe war und blieb ihr großer Vorteil. Noch einmal schmiegte sie sich enger an Jasper, kaum sichtbar für die anderen, aber umso wirkungsvoller für sie selbst. Diesen Abend würde sie für immer als einen der schönsten und wichtigsten in ihrer Existenz in Erinnerung behalten… |
|  | | Esme Cullen Aufopferungsvolle Mutter mit unendlicher Liebe für ihre Familie

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 25 Okt 2009 - 14:25 | |
| Ein Stein fiel ihr vom Herzen. Rosalie sagte zu, auch wenn eine Bedingung damit verbunden war. Diese konnte man verstehen, doch Esme vertraute den beiden Neuankömmlingen, sowie Familienmitglieder sofort. Sie würden alles daran setzen, sich in hier einzuleben. Und Jasper würde sicher alles für seine kleine Elfe tun. Sie freute sich schon so lange auf diese Familie und war durchaus erleichtert, dass die hübsche Vampirin zu sagte. Carlisle sprach gleich die Sache mit dem Jagen aus. Dies wäre die erste Hürde. Doch die würde sicher gemeistert werden. Auf das Thema Jagen sprang Emmett sofort drauf an und konnte kaum darauf warten. Es war sein Element. Und sie mussten es noch nachholen, denn wahrscheinlich hatten sie nicht in dieser kurzen Zeit irgendwas ‚erlegt’. Das mit den Zimmern sah Esme nicht als Problem. „Wir haben sicher irgendein Raum noch frei, wo sich die beiden zurückziehen können. Wenn ihr jagen seid, könnte ich Alice das Haus zeigen“, ein leises Lachen entfuhr Esme, „Emmett kann sicher kaum noch warten loszulegen, wie es mir scheint.“ Mit einem ruhigen Lächeln fuhr ihr Blick durch die Gesichter der anderen und versuchte zu glauben, dass ihre Familie jetzt noch größer geworden ist. Früher hätte sie nicht mehr daran geglaubt, eine große Familie zu haben, doch das hat sich geändert. Jetzt waren sie schon zu siebt und sicher würde sich auch das achte Mitglied finden. Jemanden für Edward. Dann würde er auch nicht mehr nur für Esme etwas auf dem Klavier spielen. Nein, dann könnte er ihr etwas vorspielen. Um etwas Realität zu spüren, legte sie ihre Hand auf die ihres Mannes. Dass nun ihr Traum so nah war, konnte sie einfach nicht glauben. Wäre sie nun ein Mensch, würde eine kleine Träne vor Freude über die Wange kullern. |
|  | | Jason Smith Modebewusste Schönheit mit egozentrischer Schale...aber sehr zartem Kern

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 22 Nov 2009 - 11:25 | |
| Rosalie sah ihre Familienmitglieder mit einem fast ehrfürchtigen Blick an! „Ihr habt es alle gehört!“ sagte sie kühl, „sie haben eingewilligt und ich werde auf das Versprechen bestehen, wenn der Fall der Fälle eintritt!“ sagte Rosalie bestimmend! Danach lockerte sich ihre Mimik etwas auf und sie schmiegte sich wesentlich entspannter an Emmett um der weiteren Konversation zu folgen! Als Carlisle das Thema Jagt ansprach, versteinerte sich ihre Miene wieder etwas! Denn Carlisle schlug vor Emmett mit Jasper auf die Jagt zuschicken! Sie sah Emmett tief in die Augen und ohne das ihr geliebter auch nur einen Ton sagen musste, wusste Rose bereits, dass es Emmett viel Freude machen würde die Neuen Familienmitglieder auf die Jagt zu begleiten! Rosalies Herz wurde schlagartig wieder schwer! Schon wieder würde sie ihren geliebten Emmett ziehen lassen müssen! Sie versuchte diesen Gedanken weithinten in ihrem Kopf zu verbannen und suchte weiter Emmetts Nähe! Sie wollte die letzte gemeinsame Zeit soviel wie nur Möglich von ihm einsaugen, speichern, damit sie in der Zeit wo er fort ist, davon zähren konnte! Sie hasste es einfach von ihm getrennt zu sein! Halbherzig lauschte sie dem Gespräch, doch galt ihre eigentliche Aufmerksamkeit Einzig Emmett! Natürlich bemerkte Rose, wie glücklich vorallem Esme über den Verlauf der Geschichte war. Sie liebte und respektierte ihre Ziehmutter ebenso wie ihren Ziehvater Carlisle! Sie war den beiden sehr dankbar, für ihre Zuneigung und das Leben, welches sie ihnen ermöglichten! Doch wenn sie ehrlich war, zählte für sie an aller Erster Stelle ihr Emmett! Sie kräuselte etwas gedankenverloren eine Ihrer blonden Locken, zwischen den Fingern und hoffte inständig, dass sie keine falsche Entscheidung getroffen hatte! Nein! Sie würde dem Urteil ihrer Lieben vertrauen und beschloss, die Zeit zu nutzen in der ihr Emmett mit Carlisle und Jasper auf der Jagt sein würde um Alice etwas besser kennen zu lernen! Falls Edward seine neue kleine Lieblingsschwester einmal für sie frei geben würde! Sie lächelte leicht und hoffte nun darauf, vielleicht eine Gemeinsamkeit mit ihrer neuen Schwester finden zu können! Doch diese Gedanken hatten Zeit! Noch war Emmett an Ihrer Seite und solange sollten all ihre Gedanken ihm gehören! Sie strich sich die Haarsträhne hinters Ohr und lehnte sich wieder an ihren starken Geliebten! |
|  | | Chelsea Melodramatischer Musiker dem deine Gedanken nicht verborgen bleiben

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Sa 28 Nov 2009 - 11:38 | |
| Edward war überaus erleichtert, dass Rosalie für ihre Verhältnisse doch recht friedlich geblieben war und war froh, das Emmett sie scheinbar mit seiner Anwesenheit doch beruhigen konnte! Doch im Moment wartete Edward einfach nur darauf, dass Carlisle mit Emmett und Jasper zur Jagt aufbrechen würde! „ Drei Stimmen weniger!“ dachte Edward als er kurz zu seinem Vater und seinem Bruder rüber sah! Auch wenn Rosalie´s Laune darunter Leiden würde, da war er sich sicher! Edward hatte eigentlich gelernt mit den Gedanken in seinem Kopf zu leben, doch diese ungewöhnliche und natürlich auch extrem emotionale Situation ließ das gewohnte Stimmengewirr in seinem Kopf zu einer monströsen Welle aus unterschiedlichsten Stimmen und Gedanken werden, die ständig wild tosend in seinem Kopf brach und sich urplötzlich wieder aufbaute! Sein Blick viel wieder auf Alice und Edward freute sich sehr darauf, ein erstes ungestörtes Gespräch mit seiner neuen Schwester führen zu können! Er wollte unbedingt mehr erfahren, über sie, über ihre Gabe und er hoffte endlich einmal jemanden zu treffen der ihn vielleicht etwas besser verstehen würde! Er wußte natürlich das seine Familie, grade Esme und Carlisle sich die größte Mühe gaben ihn nicht mit unnötigen Gedanken zu belasten aber verstehen konnten sie ihn wohl trotzdem nicht! Sie wußten einfach nicht wie es sich für ihn anfühlte! Bei Alice schien das anders! Auch wenn ihre Gabe noch anders als die seine war, er fühlte sich mit Alice so verbunden, als würde er die kleine , freundliche Elfe schon immer kennen! Ein lächeln legte sich auf sein sonst so gequältes Gesicht und sein Blick strahlte eine Art Hoffnung aus! Die letzten Jahre war er in einer Art Melancholie Versunken und nun sah er seid langem mal wieder etwas Gutes! Er sah zu Carlisle rüber: „Vielleicht solltet ihr dann aufbrechen!“ sagte er ruhig „Emmett kann es kaum mehr erwarten!“ Ein ehrliches Lächeln huschte über sein Gesicht, als er zu seinem stämmigen Bruder rüber sah! „Und ich bin mir sicher, Esme würde Alice gern ihr Zimmer zeigen, nicht wahr?“ er linste zu Esme rüber um auch ihr ein warmes Lächeln zu schenken! |
|  | | Carlisle Cullen Liebevoller Anführer mit medizinischen Fachwissen

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 13 Dez 2009 - 0:13 | |
| Nun sollte es also zur Jagt gehen. Es wäre unverantwortlich, einen blutdurstigen Vampir hier im Haus zu halten. Sie sollten Jaspers Durst am besten gleich stillen gehen, und zwar mit Tierblut. Er glaubte schon jetzt fest an den Willen des Jungen. Er musste ihm nur in die Augen blicken, um zu erkennen, dass er einen eisernen Willen an den Tag legte. Und es war auch ganz klar, weshalb er das tat: Er tat es für Alice. Es war eindeutig wahre Liebe, die die beiden tief und innig verband und die Jasper den Weg zur Selbstbeherrschung führen würde. Auf Edwards Vorschlag hin nickte Carlisle schließlich und beschloss, die Sache einfach sofort in Angriff zu nehmen. „Ja, das halte ich einfach für das Beste. Die Damen bleiben hier und zeigen erst einmal Alice das Haus. Und ich und Emmett begleiten Jasper zur jagt. Ich denke, ihm ist auch später noch eine Hausführung durchaus recht. Und ich wette darauf, Alice brennt darauf, hier alles zu begutachten… auch in Real, nicht nur in ihren Visionen.“ Er lächelte gut gelaunt und zwinkerte der kleinen Vampirfrau zu. Dann nickte er in Richtung der Haustür die nach draußen führte. „Dann beenden wir mal, was wir vorhin begonnen haben, was meinst du, Emmett? Oder müsst ihr noch etwas vorher erledigen?“ Er selbst war mit einigen schnellen Schritten bereits im Flur angelangt und überlegte schon, wo sie am besten auf die Jagt gehen sollten. Ihm viel ein Wald ein, der weitab von jeglichen Städten oder Dörfern lag. Natürlich konnte man niemals zu 100 Prozent sicher sein, dass sich kein Mensch in einem Gebiet aufhielt, aber dort gab es immerhin eine recht große Chance, dass sie dort völlig ungestört wären. Welcher normale Mensch wollte sich auch schon um diese Uhrzeit bei solcher Kälte draußen herumtreiben? Er spekulierte einfach mal darauf, dass dort alles glatt gehen würde. Man konnte ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Und trotzdem, manchmal waren es einfach Verkettungen unglücklicher Umstände, die zur großen Katastrophe führen sollten… Schnell waren seine Schuhe angezogen und er lehnte im Türrahmen zum Wohnzimmer. „Also ich wäre bereit“, verkündete er, voller Optimismus und Tatendrang, wie Jasper sicher auch deutlich sehen konnte. Mit einigen Schritten war er bei seiner Frau und hauchte ihr einen flüchtigen Kuss auf. „Wir werden bald schon wieder zurück sein. Ich wünsche euch Mädels viel Spaß, ja? Zeigt Alice schön alles.“ Er hätte ja gerne die Reaktion von Alice gesehen, wenn sie alles zum ersten Mal ‚live‘ ansehen konnte. Andererseits wollte er nicht verantworten, dass Jasper lange warten musste. Am Anfang sollten sie die jagt wenn möglich alle zwei Tage oder allermindestens Wöchentlich festlegen. Sonst wäre es nur eine völlig unnötige Qual für den Neuling… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Mo 14 Dez 2009 - 2:16 | |
| Jasper konnte die Erleichterung der Familie spüren nachdem Rosalies Urteil gefällt war.Scheinbar hatten sie damit gerechnet das Sie anders entscheiden könne.Und die Gefühle die von der unbeschreiblichen Schönheit ausgingen sprachen eine eigene Sprache. Jasper wollte nicht vorschnell urteilen denn er selbst wusste wie schnell es anderen bei ihm selbst passierte.Und er kannte die Blicke und Gefühle,auch wenn er ihre Gedanken nicht hören konnte,wusste er genau was sie dachten.Und sie hatten damit Recht.Seine Vergangenheit war ein Teil von ihm.Und jede Narbe die seine Haut für immer zeichnete war dort zu Recht.Er wusste nicht wie viele Vampire ihn gebissen hatten und er wollte sich lieber auch nicht ausmalen wie vielen er die ewige Ruhe geschenkt hatte.Er konnte Rosalie für ihre Sorge verstehen.Grade Ihre Empfindungen für ihren Mann waren ehrlich und liebend.Sie Sorgte sich um die Sicherheit ihrer Familie und das war etwas was Jasper gut verstehen konnte.Er selbst würde sein wertloses Leben sofort für Alice geben.Er hatte sie zu schützen und seine Gefühle in ihrer Nähe waren unbeschreiblich.Selbst für ihn ,dem so selten auch nur eine Regung eines anderen Verborgen blieb.Ohne sie war alles dunkel und grau.Erst an ihrer Seite hatte er angefangen zu leben.Und jede Sekunde ohne sie erschien ihn als würde ihm das letzte bisschen Leben aus dem Körper gerissen.Was würde werden wenn ihr etwas zustoße wenn er nicht an ihrer Seite war. Carlisle Vorschlag der Jagd war eine verlockende Idee,auch wenn die Art von Blut seinen Geschmack nicht wirklich traf.Aber für Alice würde er sich auch daran gewöhnen.Und auch die Bewusstheit das die Gefühle der Menschen ihn dann nicht mehr treffen können,war verlockend für den blonden Major.Zu oft hatte es ihn fast zerrissen das er spüren musste was seine Opfer in ihren letzten Sekunden verspürten.Aber er hatte es nicht ändern können.Es hatte keine andere Möglichkeit gegeben,aber jetzt sollte auch er eine neue Art das Lebens kennen lernen. Und Jasper vertraute auf Carlisle Erfahrung.Wenn jemand einem Vampir wie ihm dies beibringen könne,dann würde es wohl der Anführer dieses Clanes sein. Nur eine Sache bereitete ihm noch Kopfzerbrechen.Er solle seine Alice hier lassen.Allein und schutzlos,schoss es Jasper durch den Kopf.Er hatte noch genau in Erinnerung was passiert war als er sie nur einige Sekunden aus den Augen gelassen hatte.Es war so knapp gewesen und James hätte ihm alles genommen was seiner Existenz Wert gab. Es war für Jasper einfach seine Lebensaufgabe Alice zu schützen und sie solle er dies schaffen,wenn er sie hier allein ließ.Seine tiefschwarzen Augen ruhten auf seiner Elfe und gedankenverloren strich er ihr liebevoll über ihren zarten Körper und legte seinen Arm schützend um sie.Was fiel ihm nur ein sich um seine Ernährung Gedanken zu machen und seine Aufgabe hier zu vernachlässigen?Sein Platz war an ihrer Seite und seiner Meinung nach könne nur er sie wirklich schützen. Sein Blick fiel zu Carlisle,der sich wohl bereits fertig gemacht hatte. Erwartungsvoll sah er zu Jasper,der noch immer mit sich kämpfte.Sollte er Alice so weit Vertrauen das ihr hier keine Gefahr drohte?Sie schien sich völlig sicher zu sein,das es so war. Jasper selbst sah die Bedrohung auch weniger durch die Familie,aber man könne nie wissen wer sich in der Gegend herumtreibe.Was wäre wenn sie das Haus verlassen würde und ein Vampir sie Angriff?Jasper wusste das er es sich wieder einmal zu schwarz ausmalte,aber die Erfahrung hatte ihn gelehrt lieber mit dem schlimmsten zu rechnen,als sich von dem Grauen überraschen zu lassen.Er neigte schon immer dazu sich jeden Schritt genau zu überlegen.Ihm passierten selten Fehler,denn jedes Handeln wurde geplant.Nur so war er sich sicher auf jede Eventualität verbereitet zu sein.Aber vielleicht war es an der Zeit auch dieses Verhalten zu überdenken.Er war kein Soldat mehr,auch wenn es für ihn schwer war dieses Verhalten einfach abzulegen.Die Zeit würde ihm sicher helfen,die Vergangenheit zu verarbeiten.Auch wenn ein Vergessen niemals möglich sein könnte.Jasper hatte geurteilt...er wolle Alice vertrauen und sie zeigte ganz klar was sie dachte.Er würde sie für eine kurze Zeit verlassen um zu jagen......Aber seine Gedanken und Gefühle würden jede Sekunde bei ihr sein,das wusste er schon jetzt... _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Emmett Humorvoller Grizzly-Wrestler mit großem Herzen

Anzahl der Beiträge: 17 Anmeldedatum: 11.05.09 Ort: Da, wo mich keiner vermutet! :D
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens So 27 Dez 2009 - 15:39 | |
| Der Entschluss, dass die Frauen des Hauses da bleiben würden, dagegen die Männer jedoch jagen gehen würden, war schnell gefasst und Emmett steckte wie immer wenn es ums Jagen ging voller Energie. ALLE MÄNNER!, dachte er kichernd. wohlwissend, dass Edward ihn nur zu gut in Gedanken hörte. "Edward, willst du die Damen mit deinem wundervollem Klavierspiel erquicken?“ , neckte Emmett ihn grinsend. Die Vorfreude auf das Jagen konnte ihm niemand nehmen, aber trotzdem konnte er Roses‘ Anspannung spüren. Natürlich wusste Emmett, dass ihr nichts passieren würde, solange er mit den anderen auf der Jagd war, dennoch schaute er sie kurz ‚liebevoll-forschend‘ an. Wahrscheinlich war sie gerade ein bisschen aufgewühlt, wegen Alice und Jasper. Schnell stand er auf, gab Rose einen zärtlichen Kuss auf die Stirn, flüsterte ein „Wir sind doch bald wieder da, ich liebe dich“ und ging hinter Carlisle und Jasper her. Sofort war Carlisle schon in seine Schuhe geschlüpft und wartet an der Tür. „Wohow, ich glaube, du bist hungriger als ich“, warf Emmett ihm entgegen und grinste, hatte aber auch im Bruchteil einer Sekunde seine Schuhe an. Auf zum zweiten Versuch! Schnell schaute er zu Jasper, der anscheinend völlig in Gedanken war und räusperte sich schmunzelnd lauthals. „Nicht trödeln und in Zweierreihen, bitte!!!“ Er imitierte die Stimme von Mr. Haver, den auch Carlisle kennen müsste. An der Haustür angekommen, riss er sie förmlich auf und wurde direkt von der hell scheinenden Sonne begrüßt. Perfektes Wetter!...zumindest geeignet, auf besonders ‚gute‘ Tier zu stoßen. Gepackt von seiner ohnehin schon euphorischen Stimmung lief er hinaus, immer in Richtung Wald. Emmett ging einfach mal davon aus, dass die beiden anderen ihm folgen würden. Seinen Durst konnte er jetzt immer mehr spüren, auch wenn es noch ein monotones, leichtes Stechen in der Kehle war, konnte er ganz genau spüren, dass es mehr wurde. Mit jeder Minute. Doch gleich konnte er seinen Durst ja stillen. Freudig grinsend 'marschierte' er immer weiter, stoppte dann aber doch kurz, um zu schauen, ob Carlisle oder Jasper noch etwas zur 'Planung' sagen wollten. (Carlisle, Jasper, Emmett -> Wald) |
|  | | Chelsea Melodramatischer Musiker dem deine Gedanken nicht verborgen bleiben

Anzahl der Beiträge: 26 Anmeldedatum: 08.05.09
 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Di 12 Jan 2010 - 14:27 | |
| Damit war es also beschlossen. Alice und Jasper würden ein Teil ihrer kleinen Familie werden. Carlisle und Emmett brachen sofort auf um mit Jasper auf die Jagt zu gehen. Edward war sich sicher, dass Carlisle die richtige Entscheidung getroffen hatte. Das tat er doch immer. Edwards Meinung von Carlisle war hoch und durch nichts zu erschüttern. Sein Vater hatte diese unendliche Selbstbeherrschung, mit seiner gütigen und verständnisvollen Art würde er Jasper schon an die vegetarische Lebensweise ran führen. Und dann war da ja noch Alice, Jasper würde alles für sie tun. Soviel wusste Edward jetzt schon. Seine Gedanken, kreisten nur um seine kleine Elfe. So nannte er sie in seinen Gedanken und der Vergleich, war wirklich passend. Emmett konnte es sich natürlich mal wieder nicht verkneifen, Edward noch einen spöttischen Gedanken zu schicken, bevor er das Haus verließ. Edward konnte nur schmunzeln, er würde Emmett nicht böse sein können. So war sein Bruder und er meinte es ja auch nicht böse. Im Prinzip war Emmett das genaue Gegenteil von Rosalie. Ehrlich, offen, niemals böswillig und immer einen kleinen Spaß auf Lager. Edward schmunzelte immer noch, er würde sich etwas einfallen lassen um es Emmett heimzuzahlen, aber darüber würde er sich später Gedanken machen. Diese kleinen Näckerein zwischen den beiden waren nie böse gemeint…es war fast so, als wären sie wirklich Brüder. Ein Wettstreit, ein Zeitvertreib und es schien als wären die Karten jetzt neu gemischt worden. Sie hatten jetzt einen weiteren Bruder. Jasper würde sich sicher erst einmal dran gewöhnen müssen, einen brüderlichen Streich gespielt zu bekommen, aber wenn er sich eingewöhnt hatte, war sich Edward sicher, dass Jasper so manche Idee haben würde, seine Brüder auszustechen. Edward sah den dreien noch kurz nach, dann legte sich ein sanftmütiges Lächeln auf seine Lippen, diese Art Lächeln, die man bei ihm nur selten sah. Eigentlich schenkte er es selbst Esme zu selten. Sie und Carlisle hatten mit ihm viel durch gemacht, als er seine rebellische Phase hatte und er würde ihnen die Geduld und Liebe die sie für ihn aufgebracht hatten niemals zurück geben können. Trotzdem, Edward liebte seine sanfte Mutter , er zeigte es ihr auch und wenn es nur diese kleinen Gesten waren, er war sich sicher, sie wußte wie dankbar er war. Edward sah zu Esme hinüber und stand langsam auf um ihr galant seinen Arm zu reichen. „Was meinst du Esme, wollen wir Alice mal das Haus zeigen?“ fragte er seine Mutter sanft. „ Ich denke Alice ist gespannt auf ihr Zimmer!“ natürlich konnte Edward sich denken, dass Alice das Haus, als auch das Zimmer welches sie und Jasper bekommen würden, schon längst aus ihren Visionen kannte, aber er wusste auch, dass es Esme unendlich viel Freude bereiten würde, ihrer neuen Tochter alles zu zeigen. Er zwinkerte Alice kurz und sah dann zu Rosalie, „ Du begleitest uns doch Rose, oder?“ Er hoffte wirklich, dass Rose sich jetzt beruhigt hatte und sich einen Ruck geben würde. Er war sich sicher, dass selbst Rosalie, die beiden ins Herz schließen könnte. Und auch wenn Rose oft hart und selbstsüchtig wirkte, wusste niemand besser als Edward, wie sehr Rosalie ihre Familie liebte. Aber Edward hoffte, dass Rosalie, Alice Charme nicht lange standhalten könnte. Sie wird sicher bald froh sein, eine Schwester zu haben, der sie vertrauen und mit der sie sich austauchen konnte. Edward hoffte vor allem für Alice, dass Rose sich nicht zu lange zieren würde. Er wollte, dass sich die beiden hier so schnell wie möglich wohl und vor allem auch zu Hause fühlten. |
|  | | Esme Cullen Aufopferungsvolle Mutter mit unendlicher Liebe für ihre Familie

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 | Thema: Re: Wohnzimmer der Cullens Do 14 Jan 2010 - 21:33 | |
| Und schon verabschiedeteten sie sich wieder, um auf die Jagd zu gehen. Dabei waren die beiden neuen Familienmitglieder vor kurzer Zeit erst hier angekommen. Natürlich war Esme bewusst, dass es besser wäre, wenn die beiden sich so schnell wie möglich mit Jasper aufmachen würden. Man darf ja keine Zeit verlieren.., dachte sie scherzhaft. Als würde die Zeit ihnen davon laufen! Wohl eher plagte ihnen der Durst. Die beiden Männer, Esmes wundervoller Mann und Emmett, waren schon bereit, während Jasper noch auf seinen Platz verharrte. Zögerte er? Emmett konnte jedenfalls nicht mehr abwarten und verließ das Haus, Carlisle wartete jedoch noch auf den neuen Schützling. Er würde einige Zeit brauchen, um sich der 'Lebens'gewohnheit der Cullens anzupassen, doch die Vampirfrau war sich sicher, dass Jasper dies schaffen würde. Er schien disziplieniert, mit Willensstärke. "Ja, ich wünsche euch viel Erfolg, meine Lieben. Spaß werden wir sicher haben ..", antwortete Esme ihren Mann und fuhr mit einem liebevollen Lächeln durch die Gesichter der Verbliebenden; als sie das Gesicht der kleinen Elfe, die nun mit zu dieser Familie gehörte, erblickte, wurde ihr Lächeln noch wärmer. Gefüllt von Wärme, Liebe und Glücklichkeit. Esme wusste schon ungefähr, welchen Raum sie den beiden anbieten würde. "Ja, du hast Recht Edward. Spannen wir sie nicht so lange auf die Folter", lachte die Dame und stand vom Sofa auf. Esme würde ihr das ganze Haus zeigen, vielleicht mit ein bisschen Stolz. Mit einem galanten Gang ging sie zur Tür, die in den Flur führte. Hoffentlich würde Jasper seinen Schatz freigeben, den er beschützend umgriff. Esme gäbe gern als Argument, dass Edward doch da blieb, um sich um sie(und die Damen) zu kümmern, und sie zu beschützen, wenn es wirklich dazu kommen müsste. Doch sicher reichte dies nicht aus. Dazu brauchte man jedoch Vertrauen. "Was möchte denn das Fräulein zu erst sehen?", fragte sie an Alice gewandt, "Zu erst euer Zimmer, oder nacheinander, Alice?" |
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