 | Secret Stories >the untold past of Jasper and Alice< |
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| | Deep down in the south... | |
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Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Do 30 Jul 2009 - 13:43 | |
| Maria wartete, bis sie beide vor ihr standen. Bei Matthew war das kein Problem, er hatte bei dem kleinen Kampf offenbar nicht den winzigsten Kratzer abbekommen. Das wunderte Maria wenig, immerhin handelte es sich bei ihm um einen mittlerweile recht erfahrenen Kämpfer, denn er genoss ihr Training mittlerweile ja schon seit einigen Monaten und hatte bereits alle wichtigen Tricks und Griffe gelernt. Außerdem wusste Maria, dass er zu den besonders eifrigen Rekruten gehörte, die immer wieder heimlich trainierten, um ihr mit ihrem Geschick und ihren Fortschritten imponieren zu können. Maria fand das immer wieder niedlich, als ob sie sowas nicht bemerken würde, aber sie ließ sie in dem Glauben, dass sie etwas Besonderes waren und da wohl ein großes Talent entwickelt hatten. Sie wusste genau, was ihre Schützlinge von ihr brauchten, wie sie sie am besten aufbaute und motivieren konnte. Sie wusste, dass eine kleine Berührung hier, ein winziges lob da für viele ihrer Krieger die Welt bedeutete und dass sie oft Tagelang darauf hinarbeiteten, ein kurzes Lob oder eine Minute uneingeschränkte Aufmerksamkeit von ihr zu erlangen. Matthew war da zweifelsohne einer der Kandidaten, die alles, wirklich alles für sie gemacht hätten. Ihr machte dieses Verhalten Spaß und sie spielte damit nur allzu gerne… Schließlich hatte Jasper es auch geschafft, sich aufzurappeln, aber Maria zeigte kaum Mitleid mit ihm. Die Welt war hart und ungerecht, vor allem im Krieg. Er würde diese Verletzungen überstehen, auch wenn sie sehr schmerzhaft waren. Sie würde sich später um ihn kümmern, aber jetzt stand erst einmal Training an, und das wollte sie auf keinen Fall auf später verschieben. Jetzt, wo schon Mal alle hier versammelt waren, konnten sie ja auch gleich loslegen. Vielleicht, wenn er sich gut anstellte, würde sie ihn bereits etwas früher erlösen und die anderen noch ein wenig unter der Aufsicht von Lucy weiterüben lassen, um sich dann schon um Jaspers Bisswunden zu kümmern, aber das wollte sie sich auch erst noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Sie konnte ja nicht verleugnen, dass sie noch immer irgendwo leicht pikiert war wegen der Eigenart, die er sich gleich ganz zu Beginn, nach seiner Verwandlung herausgenommen hatte. Und auch, wenn er ihr wirklich gefiel mit seiner charmanten, höflichen Art, durfte sie ihn auch nicht vergessen lassen, wer hier das uneingeschränkte Sagen und die Macht über jeden einzelnen von ihnen hatte. „In Ordnung, wie ich sehe, war ihre Einführung…nunja, erfolgreich.“ Sie schenkte Matthewe ein kurzes Lächeln und sah dann zu Jaspers, der vor Schmerz kaum gerade stehen konnte. Sie wusste, wie weh es tat. Und trotzdem zeigte sie kein Mitleid. „Ich hoffe, sie können trotzdem das Training erfolgreich absolvieren, Jasper.“ Das war keine Frage, keine bitte, sondern ein geschickt verpackter Befehl. Sie würde nicht dulden, dass er sich entfernte, und wenn er intelligent war, würde er sich das auch bereits denken können. Ohne weitere Kommentare abzuwarten, entfernte Maria sich nun und stellte sich an den Rand des Übungsplatzes. „Alle aufstellen!“; kam laut und in strengem Ton der Befehl von ihr und als sie sich umdrehte, hatten sich bereits alle in Reihe und Glied auf dem Platz eingefunden. Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Züge, als sie zu Erleutern begann… „Wir werden heute Angriffe von hinten üben. Findet euch in Zweiergruppen zusammen. Einer stellt sich hinter den anderen in ca. 5 Meter Entfernung. Dann möchte ich, dass der vordere ‚jetzt‘ sagt, womit der Kampf eröffnet ist. Der hintere der Partner versucht, den anderen anzuspringen, während der vordere versucht, sich so schnell es geht umzudrehen und die Attacke abzuwehren. Soweit alles klar?“ … Marias Training war strickt. Sie ließ alle ausprobieren und erklärte dann nach immer mehr, gab Tipps, wie man den Angreifer am besten packte, ohne viel zeit zu verlieren und wie alles am besten durchgeführt wurde, ließ die Partner wechseln und die Positionen und war am Ende ziemlich zufrieden, als sie am Rand stand und ihre Jungs beim Kämpfen beobachtete… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Do 30 Jul 2009 - 19:35 | |
| Jasper versuchte dem Schmerz entgegen zu wirken und wollte nicht das Maria ihn für jemanden hielt der keinen Schmerz verkraften konnte und wegen eines solchen Bisses schon nicht mehr richtig arbeiten konnte.Denn Jasper war völlig bewusst das es in einer Schlacht zu ganz anderen Verletzungen kommen konnte.Und dann könnte er dann auch nicht im Kampf abbrechen oder sich den Schmerz anmerken lassen.Das würde bei der früheren Armee seinen tot bedeuten und Jasper war sich sicher das dies bei seiner Truppe noch viel wahrscheinlicher werden würde. Und so gab es bei der Frage nach dem Training auch nur eine Antwort die Jasper angemessen fand.Wobei er ,obwohl er Maria nur so kurz kannte,wusste das sie es auch nicht geduldet hätte.Er war schon immer recht gut darin seinen Gegenüber einzuschätzen und dies hatte sich jetzt nach der Verwandlung noch verstärkt.Alles an ihr sprach eine klare Sprache.Und Jasper wusste das sie ihre Truppe mit harten Regeln führte.Und es nicht dulden würde das sich jemand widersetzte oder auch ein Training wegen einer kleinen Verletzung schwänzte.Also antwortete er mit einem kurzen nicken „Natürlich Ma´am.Es gäbe nichts dem ich nun lieber beiwohnen würde“. Jasper versuchte das belustigte Schnauben von Matt zu ignorieren.Und wusste das er versuchen sollte für die Übungen einen anderen Partner zu finden.Er wollte schließlich auch etwas aus dem Training mitnehmen und er war sich sicher das Matthew ihm die Chance dafür nicht geben würde.Er hätte mehr Spaß daran ihn weiter zu verletzen und zu demütigen.Und grade vor Maria wäre ihm das sicher ein großer Spaß.Und Jasper wollte ihr schließlich zeigen das er mehr drauf hatte als auf dem Boden zu liegen und von Matt gehändelt zu werden.Nur weil dieser Erfahrender war.Maria rief die anderen und das Training begann.Und Jasper gelang es gut die Tipps und Bewegungen die Maria ihm zeigte unzusetzen.Und auch bei seinem Trainingspartner hatte er Glück. Scheinbar hatte er keinen Spaß daran dem Neuen einfach zu verletzen oder bloß zu stellen.Er ließ Jasper die Möglichkeit selber etwas zu lernen indem er ihm zeigte wie man sich gegen gewisse Übungen wehrte. Jasper konzentrierte sich sehr und zeigte sich als geschickter Kämpfer.Und so gelang es ihm sogar einige Male seinen Trainingspartner auf den Boden zu drücken.Für einen Biss wie Matt ihn so selbstverständlich gesetzt hatte,sah er keinen Grund. Er fand nicht das es nötig war seinen Gegenüber so oft es möglich war zu verletzen.Sie wiederholten immer wieder die Selben Übungen bis sich Jasper sehr sicher war bei dem was er tat. Anschließend zeigte er ihm noch verschiedene Griffe und wie man sich am besten daraus befreien konnte.Und Jasper merkte sich gut wie er sich aus dem Griff von Matt hätte wären können.Würde er es nicht einmal versuchen.wäre Jasper bereit.Er nahm sich vor in den nächsten Wochen härter zu trainieren als jemals zuvor.Und bei der nächsten Chance als Sieger hervor zu gehen.Das Training dauerte einige Stunden und der ältere meinte das Maria es oft sogar den ganzen Tag laufen ließ. Jasper erwischte sich bei der Hoffnung das es heute nicht so sein würde.Durch die vielen Bewegungen spürte er die Schmerzen jetzt immer stärker aber er hätte niemals darum gebeten aufhören zu dürfen. Dafür war Jasper zu stolz.Er würde sich einen Schmerz nicht eingestehen.Und er dachte sich auch das Maria eine solche Bitte mit einem kalten Lächeln abgeblockt hätte.Also machte er weiter und ignorierte die verschiedenen Verletzungen bis Maria selbst das Training beenden würde. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Fr 31 Jul 2009 - 1:48 | |
| Fleiß und Eifer. Maria konnte sehen, wie sich alle für sie ins Zeug legten und versuchten, ihr zu beweisen, dass sie viel gelernt und hart trainiert hatten. Was einige noch nicht begriffen hatten, war, dass sie das hier nicht für sie taten, sondern viel mehr für sich selbst. Denn wenn sie später da draußen im Kampf standen, würden sie über jedes Training froh sein, dass sie jemals gehabt hatten. Da gab es keine zweite Chance. Wenn man es einmal vermasselte, konnte das ganz schnell den Tod bedeuten. Die Welt des Krieges war hart und grausam und nahm keine Rücksicht auf Niemanden. Aber damit würden sie schon noch früh genug konfrontiert werden… Maria umrundete den Platz mehrmals, während die Rekruten die Übungen ausführten. Immer wieder griff sie in einzelne Kampfgeschehen ein, um zu berichtigen oder einen Trick zu verraten. Wenn sie ihre Stimme hob und etwas lauter verkündete, waren sofort alle bei der Sache und hörten ihr voller Aufmerksamkeit zu. Ja, Maria konnte mit ihrer Truppe umgehen wie keine zweite… Obwohl sie allein ihre Aufmerksamkeit schenkte, lag ihr Augenmerk heute jedoch vor allem auf Jasper. Ihr gefiel die Art, wie er sich bewegte, elegant und sicher, wie ein geborener Krieger. Ihre leichte Verstimmung wegen seines anfänglichen Verhaltens war mittlerweile schon fast wieder gänzlich vergessen. Sie beobachtete ihn selbstverständlich unauffällig, sodass die anderen Rekruten auf ihr Verhalten nicht aufmerksam wurden. Sie wollte sich nicht nachsagen lassen, dass sie vielleicht einen ihrer Rekruten besonders mochte. Das würde sicher Unruhe geben, zumindest, da der Rest Jasper noch nicht einmal kennengelernt und akzeptiert hatte. So etwas brauchte Zeit, aber die hatte sie ja. Sie trainierten mittlerweile für Stunden und die Sonne hatte mittlerweile bereits ihren Höchststand überschritten. Erbarmungslos knallte sie auf die Vampire hinab und sie alle glitzerten wie die teuersten Diamanten. Nur gut, dass sie hier vor sämtlichen Blicken gut geschützt waren und sich hierher nur sehr selten jemand verirrte. Und wenn, dann würde derjenige diesen Ort gewiss nicht lebend verlassen. Es war erst zwei Mal vorgekommen, dass hier ein Mensch aufgetaucht war, und jedes Mal hatten ihre Schützlinge kurzen Prozess mit dem Unglücksraben gemacht. Ihr sollte diese zusätzliche Stärkung nur recht sein… Schließlich beschloss sie, ihre Idee von vorhin in die Tat umzusetzen. Sie erhob ihre Stimme und alle hörten sofort zu. „Ich werde mich zurückziehen, aber ihr könnt dennoch weitertrainieren. Denkt daran, es ist nur zu eurem eigenen Wohl.“ Natürlich waren alle einverstanden und sie wartete einige Augenblicke, bis schließlich alle wieder in den Kampf versunken waren. Schließlich näherte sie sich Jasper und dessen Partner. Sie konnte sehen, wie erschöpft Jasper von den starken Schmerzen war, die er zweifelsohne erlitt und seine Muskeln zitterten bereits vor Anstrengung. Trotzdem hatte er bereits sichtliche Fortschritte gemacht und sich nicht unterkriegen lassen. Eine wunderbare und unersetzliche Eigenschaft für einen Soldaten. Sie trat zu ihm. „Jasper, ich denke, es ist genug für heute. Sie haben sich sehr angestrengt. Möchten sie mir bitte in mein Zelt folgen?“ Sie nickte dem Vampir zu, der mit Jasper geübt hatte und er suchte sich ohne große umschweife eine andere Gruppe, der er sich anschließen konnte. Maria griff nach Jaspers Hand, um ihn mit sich fort zu führen. Gemeinsam ließen sie die kämpfenden Vampire hinter sich und machten sich zurück auf den Weg zum Lager. Maria konnte unter ihrem Griff das schwache Zittern von Jaspers Muskeln deutlich spüren. Die Anstrengungen, die er für heute durchstanden hatte, waren wirklich enorm gewesen, was nur für ihn und seine Stärke sprach. „Ich bin sehr erfreut, dass der heutige Tag so erfolgreich verlaufen ist. Sie haben sich ihre pause nun wirklich verdient. Sie haben sicher nichts dagegen, wenn ich ihre Wunden versorge. Das wird sicher auch den Schmerz etwas lindern.“ Sie zog ihn mit sich in ihr Zelt, wo sie ihn wieder in Richtung der liege drängte, die ihm ja bereits wohl bekannt war. Ihr Blick glitt über seinen Körper und blieb zuerst und der Wunde an seinem Oberschenkel hängen, dann sah sie ihm in die Augen und lächelte leicht… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Fr 31 Jul 2009 - 12:36 | |
| Das Training verlief für Jasper sehr erfolgreich und trotz der Schmerzen war es ihm Möglich viel aus den Übungen zu lernen.Maria hielt des öfteren neben ihm und seinem Trainingspartner um ihnen Tipps zu geben oder Jasper zu erklären wie er gewisse Dinge umsetzen konnte.Und es fiel Jasper wirklich leicht und er musste sogar zugeben das es ihm wirklich Spaß machte.Nach der „Einführung“ von Matthew hatte Jasper etwas bedenken gehabt wie das Training wohl ablaufen würde.Aber die Bedenken waren beseitigt.Sicher es ging hier um die Vorbereitung für den Kampf und sicher wäre es auch beim Training normal das man sich einmal verletzte.Aber das könnte ihm beim Kampf dann ganz sicher passieren.Und so wäre er für jede Übungseinheit dankbar.Denn nur so vorbereitet wäre es ihm Möglich auf dem Kampffeld zu überstehen. Die Sonne stiegt langsam über die Berge und Jasper musste kurz stoppen.Er dachte zuerst seine Augen würden ihm einen Streich spielen und es hätte mit der Erschöpfung zu tun.Aber kaum das die Sonne die Körper der Vampire traf wirkte es auf ihn als würden sie die Strahlen der Sonne reflektieren.Sein gegenüber merkte Jaspers Verwunderung und nutzte sie zu seinem Vorteil.Und innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde lang er auf dem staubigen Wüstensand.Er lachte kurz und erklärte Jasper nur das er im Training jederzeit konzentriert sein musste.Sonst könne es auch einmal schmerzhaft enden.Und Jasper konnte sich vorstellen was er damit meinte.Er stand vom Boden auf und kaum stand er wieder auf seinen Füßen ging es weiter.Eine Pause oder gar Feierabend schien nicht in sicht. Aber Jasper war sich ganz sicher das er es schaffen wollte durchzuhalten.Die Schmerzen ließen leider nicht nach sondern wurden immer schlimmer und seine Muskeln machten manchmal den Anschein als wollen sie ihren Dienst versagen.Aber er wollte es Durchhalten.Alles andere kam nicht in Frage.Und so konzentriert bemerkte er Maria erst als sie direkt neben ihm stand.Sie hatte Angesagt das sie sich zurück ziehen wollte.Aber das Training auch ohne sie so weiterlaufen sollte.Darum wunderte er sich etwas das sie nun noch auf dem Feld war und wendete ihr seine Aufmerksamkeit zu.Ihr Angebot das Training hier zu unterbrechen kam unerwartet aber Jasper war sehr glücklich mit dieser Möglichkeit.Er drückte sich nie vor seinen Pflichten,aber die Schmerzen waren langsam so schlimm geworden das seine Muskeln unter der Anstrengung versagten. Jasper nickte nur und ein zartes lächeln trat auf seine Züge. Und er richtete ein kurzes „Danke Ma´am“ an Maria.Er folgte ihr zu ihrem Zelt das er ja von den letzten Tagen in schmerzhafter Erinnerung hatte.Hier hatte alles angefangen aber Jasper war froh das sie ihm wohl durch die Versorgung die Schmerzen lindern wollte.Und er hatte den Stolz in ihrer Stimme bemerkt als sie von seinen heutigen Leistungen sprach.Ihm war nicht entgangen das sie wohl zufrieden damit war das er trotz allem durchgehalten hatte.Und auch Jasper selbst war zufrieden das er es so gut hinter sich gebracht hatte. Jasper saß sich auf die Liege und wartete ab.Er merkte wie gut es ihm tat einen Moment der Pause einzulegen und war noch immer Dankbar das sie ihm bereits jetzt diese gönnte.Ein leichtes lächeln lang noch immer auf seinen Zügen und erreichte langsam auch seine Augen in denen sich noch der Schmerz gespiegelt hatte.Als Maria vor ihn trat erwiderte er ihren Blick und da war es wieder.Als könne er wissen was sie in diesem Moment fühlte. Jasper wurde etwas nachdenklich und überlegte was diese wohl zu bedeuten hatte.Und beschloss Maria danach zu fragen.Wo sonst hatte er die Möglichkeit dies zu erfahren wenn sich von Maria selbst? „Ma´am......darf ich eine Frage bezüglich der Veränderung stellen?Mir ist da etwas...unklar und ich wüsste gern was es zu bedeuten hat“. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Matthew Pflichtbewusster Soldat mit eisernen Willen seiner Vorgesetzten zu gefallen

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Fr 31 Jul 2009 - 23:19 | |
| Das Training war hart wie jedes Mal,aber Matthew war hoch motiviert und würde Maria zeigen was er schon alles bei ihr gelernt hatte.Sobald sie sich ihm näherte steigerte er seine Aggression um seinen Gegenüber möglichst schnell zu überwältigen .Er wollte Maria zeigen das er es nicht nur bei einem Neuling wie Jasper schafft,sondern auch einen älteren Vampir wie seinem jetzigen Gegner.Kaum war Maria auf ihrer Höhe,überwältigte er seinen Partner und rammte seine Zähne in seinen Oberkörper. Matthew hoffte sehr auf ein Lob von Maria.Schließlich führte er alles genauso wie sie es wollte.Aber er musste sich mit einem kurzen Blick zufrieden geben.Sie hatte kein Kommentar für ihn übrig und schaute schon zu den nächsten.Matt blieb es nicht verborgen....sie stand bei „Ihm“....schon wieder.Mit einem grinsen sah Matt das Jasper noch immer nicht schmerzfrei stehen konnte.Er nahm zwar am Training teil aber er litt unter jeder Beweung. Matthew wusste das er grade sein Bein wirklich schwer verletzt hatte.Und eine gehässige Freude stieg in ihm auf.Der würden noch morgen...und die nächsten Tage genau wissen das er ihn dort verletzt hatte.Seine ersten Narben waren nicht in einer Schlacht entstanden.Nein er hatte sie von Matthew erhalten.Weil er sich gegen Marias Befehl gestellt hatte.Und er erst durch den Schmerz auf den richtigen Weg gefunden hatte.Und auch sein erster Kampf hatte so geendet. Matthew wusste das diese Narben für immer auf Jaspers Körper bleiben würden.Und ihn immer daran erinnern würden wie wenige Chance er gehabt hatte. Matthews Überlegungen wurden durch Marias Stimme unterbrochen und sofort hatte sie seine ungeteilte Aufmerksamkeit.Sie wollte das Training also verlassen.Und Entäuschung machte sich in ihm breit.Ohne Maria die am Rand stand und sie beobachtete machte ihm das Training nur noch wenig Freude.Aber natürlich würde er weiter teilnehmen.Er wollte sich immer verbessern.Maria würde bald auch wieder merken wie gut er im Kampf war.Und diesen neuen Spinner würde sie schon bald vergessen.Ein solches Sensibelchen würde es eh nicht lang überleben.Wenn ihn die paar Wunden schon so behinderten würde er in einem richtigen Kampf nicht lang überleben.Er hatte sich grade seinem Partner zugewandt und versuchte einen anderen Trick um ihn zu besiegen als er bemerkte das Maria doch noch nicht gegangen war.Sie schritt über das Feld und ihre anmutigen Bewegungen fesselten Matt wie immer.Aber was sie dann tat ließ ihn ein leises Knurren ausstoßen.Schon wieder bekam dieser Wicht ein Sonderrecht. Maria erlöste ihn vom Training und ergriff seine Hand.Matthew musste sich schwer bremsen um ihnen nicht zu folgen.Bald waren sie zwischen den Felsen verschwunden und Matthew konnte nicht sehen wohin sie gegangen waren.Sein Trainingspartner konnte einem Leid tun.....denn dieser würde nun Matthews schlechte Laune ertragen müssen.Und würde sicher später ähnlich verletzt wie Jasper den Platz verlassen. |
|  | | Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Sa 1 Aug 2009 - 0:01 | |
| Allein waren die beiden nun in Marias Zelt, der gesamte Rest der Truppe war auf dem Übungsplatz, abgesehen von Netty und Lucy, aber deren Zelt war auf der andern Seite des Lagers. Irgendwie gefiel Maria die Vorstellung, nun einfach so mit Jasper ganz alleine sein zu können. Er gefiel ihr immer besser. So ganz aus der Nähe, mit den durchdringlichen, rubinroten Augen und seinem halblangen, sandfarbenen Haar… Ein sanftes, zärtliches Lächeln lag auf Marias Lippen und diesmal hegte sie tatsächlich nur die Absicht, ihm die Schmerzen zu nehmen und ihm dabei zu helfen, sich ein wenig zu entspannen. Sie betrachtete ihn einen Moment lang, während er ihren Blick erwiderte, und strich ihm einmal kurz das Haar aus dem Gesicht, damit sie seine makellosen Züge besser sehen konnte. Ja, er war zweifellos ein wunderbarer Anblick, selbst für einen Vampir. Zu Schade nur, dass seine Haut mit Sicherheit nicht annähernd so makellos bleiben würde, wie sie jetzt war – oder besser gesagt auch schon nicht mehr war, denn auch seine neuen Bisse von Matthew würden ihre Zeichen auf ihm hinterlassen… Als er sie schließlich zögerlich ansprach, ob er ihr eine Frage stellen durfte, musste sie schmunzeln. Seine Etikette war wirklich unvergleichlich und er war ein Gentleman mit jeder Faser seines Körpers, selbst noch nach der Verwandlung als Vampir, der bei den meisten dafür sorgte, dass sich der Charakter einmal grundlegend änderte. Fast alle waren sie impulsiv und aggressiv, aber er war so höflich und charmant wie eh und je. Sie beugte sich leicht zu ihm. „Sie dürfen mir jederzeit eine Frage stellen, Jasper. Und ich werde auch mein bestes tun, um sie zu ihrer Zufriedenheit zu beantworten.“ Sie war neugierig, was ihm auf der Seele lag. Natürlich, nach der Verwandlung war so vieles anders als vorher. Da warfen sich schnell viel mehr als nur eine einzige Frage auf. Aber es war sicher etwas schwerwiegenderes, wenn er deshalb extra auf sie zukam. Sie ließ sich ihre Neugier allerdings kaum anmerken und begann stattdessen, ihn behutsam seiner Uniformjacke und seines Hemdes zu entledigen. Nun, Nummer eins war damit wohl schon mal hin. Aber damit war am ersten Tag wohl zu rechnen gewesen. Glücklicher Weise hatten sie an Uniformen ja kein Limit und Lucy fertigte täglich neue an, damit alle stets ordentlich und gepflegt aussahen in ihren sauberen und neuen, schwarzen Uniformen. Jaspers neue Bisswunden waren an seinem Hals und seinem Oberschenkel. Maria beschloss, zuerst die Wunde am Hals zu versorgen, welche sowohl an einer weniger pikanten stelle, als auch weniger tief und schmerzhaft war. Jaspers Bein sah wirklich übel aus. Und den Genuss, ihn dort behandeln zu dürfen, wollte sie sich für den Schluss aufheben. Wieder betupfte sie die Stelle an seinem Hals vorsichtig mit dem Iod aus dem kleinen, braunen Fläschchen und verband alles sorgsam, während sie ihm trotzdem aufmerksam zuhörte, was er ihr zu berichten hatte. Sie fühlte sich irgendwo doch stolz, dass er mit dem Problem direkt zu ihr gekommen war und es nicht für sich behalten oder gar einen seiner Kameraden darauf angesprochen hatte. Immerhin war das ein Vertrauensbeweis an sie. Und selbstverständlich würde sie das auch würdigen, indem sie alles, was hier zur Sprache kam, vertraulich behandelte und nicht an die große Glocke hängte. Nicht einmal Netty und Lucy erfuhren auch nur ein Sterbenswörtchen, wenn Maria etwas für sich behalten wollte. Solange sie diejenige war, die alles unter Kontrolle hatte, fühlte sie sich wohl. Schließlich war die Wunde am Hals verarztet, aber das Beste – laut Marias Meinung – stand ihr noch bevor. Leicht schmunzelnd trat sie einen Schritt zurück und machte eine Geste in Richtung der zweiten Bisswunde. „Ich muss sie leider bitten, sich ihrer Hose zu entledigen, Jasper…“, sagte sie mit einem leicht amüsierten Unterton in der Stimme und verschränkte dann die Arme vor der Brust, um abzuwarten, was er tun würde… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Sa 1 Aug 2009 - 13:35 | |
| Schon das zweite Mal saß Jasper nun auf dieser Liege und wartete bis Maria seine Wunden versorgt hatte.Er überlegte ob das wohl nun bald zur Regel gehörte,denn er konnte sich schon denken das es öfter vorkommen würde das er verletzt werden würde. Jasper wusste was auf ihn zukommen würde und wunderte sich darum nicht das Maria anfing seine Jacke zu öffnen um besser an die Verletzung heran zukommen.Er saß einfach dort und ließ sie gewähren. Als sie auf seine Frage antworte und ihm sein Anliegen gern beantworten wollte,brauchte er einen Moment bis er es in die Richtigen Worte fassen konnte. „Ich bin mir nicht sicher wie ich eine Veränderung deuten soll.Natürlich ist mir aufgefallen das vieles nun anders ist und grade die Sinne haben sich um ein vielfaches geschärft.Und trotz allem habe ich mit dem einen ein Problem.Und ich frage mich ob es eine Möglichkeit des Trainings gibt um dies zu unterbrechen.Da ich schon merke das es mich verwirrt.Grade in einer so großen Gruppe von Personen wie vorhin“.Jasper versuchte zu umschreiben was genau ihn beschäftigte auch wenn er noch nicht wusste. „Also mit den anderen Sinnen kann ich umgehen und ihre Bedeutungen sind mir klar.Aber nun wird seit gestern auch etwas anderes stärker.Mir fällt es schwer dies zu beschreiben ….aber es ist fast als wüsste ich was mein gegenüber fühlt.Als würden seine Empfindungen auch mich betreffen. Wahrscheinlich ist dies ganz gewöhnlich,aber trotz allem hat es mich verwirrt.Und mir ist der Umgang damit noch nicht verständlich“. Jasper rechnete damit das Maria seine bedenken eher gewöhnlich finden würde,denn sicher war er nicht der erste der sich über diese Dinge wunderte.Gespannt sah er zu Maria ,die grade dabei war das Verbandsmaterial aus ihrer Truhe zu holen.Er wartete auf eine Antwort und folgte mit den Blicken ihren geschickten Bewegungen mit denen sie die Wunde an seinem Hals versorgte.Also sie dann aber auf seine zweite Verletzung zu sprechen kam fiel ihm das erste mal auf...wo sie sich nun ja befand. Maria wirkte belustigt als sie auf seine Hose deutete.Und Jasper selbst schaute mit einem grinsen im Gesicht auf seine Hose. „ja...dann muss es wohl sein“,antworte er auf ihre kurze Geste zu seiner Hose.Für Jasper war dies eine recht eigenartige Szene denn als wahrer Gentleman hatte er sich niemals vor einer im Grunde fremden Dame entkleidet.Und es kostete ihn einiges an Überwindung dies nun zu tun.Er half sich damit,das er Maria in diesem Moment einfach ansah wie die Schwestern im Lazarett .Für sie war dies immer Alltag gewesen verwundete Soldaten zu versorgen.Und Jasper war sich sicher das er auch für Maria bei weitem nicht der erste verwundete Mann ihrer Truppe war.Mit einem kleinen Seufzer stand er auf und die Muskeln in seinem Bein rebellierten gegen diese Belastung.Sie wollten das Gewicht seines Körpers nicht wieder tragen.Und er beeilte sich den Kopf zu öffnen um seinem Bein die Last wieder nehmen zu können.Mit einer geschmeidigen Bewegung rutschte die Hose zu Boden und Jasper ließ sich zurück auf die Liege sinken.Ein Blick auf sein Bein verriet nichts gutes.Die Verletzung war recht tief und durch das Training war einiges an Dreck hinein gekommen. Jasper wusste das die Versorgung sicher kein Vergnügen werden würde.Er sah zu Maria und wartete auf die Antwort seiner Frage. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
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 | Thema: Re: Deep down in the south... Sa 1 Aug 2009 - 16:35 | |
| Während Maria mit Jaspers Verarzten beschäftigt war, hörte sie ihm dennoch aufmerksam zu. Seine Ausdrucksweise war nur vage, zögerlich, nicht wirklich genau und sie wusste einen Moment lang überhaupt nicht, wovon er eigentlich sprach. Sie hatte eine Frage erwartet wegen der Ernährung oder wegen seinen Kameraden, oder vielleicht auch wegen der ungewohnten Intensität seiner Sinne, aber was Jasper beschäftigte, schien von ganz anderer Natur zu sein, auch wenn sie einen Augenblick lang überhaupt nicht sagen konnte, was er genau meinte. Und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen: Natürlich konnte sie überhaupt nicht wissen, wovon er sprach oder was genau er da fühlte, weil es bei ihr einfach nicht der Fall war. Weil es vermutlich bei keinem anderen Vampir der Fall war. Jasper hatte ganz offensichtlich das Glück, dass er eine Gabe mit in sein Vampir leben hatte nehmen dürfen. Maria hatte davon gehört, obwohl ihr noch nicht oft ein begabter Vampir untergekommen war. In ihrer Truppe hatten sich bis jetzt auch noch keine besonderen oder auffälligen Talente herausgebildet. Nun ja, bis jetzt eben. Es war unter den älteren Vampiren bekannt, dass es ganz besondere Talente gab, die oft auch für Kampf und Verteidigung unersetzlich waren. Gaben, mit denen man ganze Vampirarmeen auslöschen oder verwirren konnte. Diese gaben fingen meist nur schwach an, konnten dann aber –wenn sie erkannt wurden – innerhalb der ersten Jahre ziemlich weit ausgebaut werden. Man konnte auch später noch mit ihnen arbeiten und die Fähigkeiten regelrecht trainieren. Maria persönlich hatte schon von den Gaben aus der Volturifamilie gehört. Besonders bekannt in ihren Kreisen war, dass Aro fähig war, durch eine Berührung die Gedanken eines anderen Vampirs bis ins kleinste Detail zu lesen. Es wurde sogar gemunkelt, er könnte jeden Gedanken, den dieser Vampir jemals gedacht hatte, auf Wunsch einfach abrufen. Aber was Maria noch viel mehr faszinierte waren die einmaligen Gaben, die das Zwillingspärchen aus der Garde zu bieten hatte. Das Mädchen verursachte angeblich nur durch ihren Blick unbeschreibliche Qualen, die selbst den stärksten Mann in die Knie zwangen – und im Umkehrschluss dazu nahm einem ihr Bruder jegliche Sinne oder Gefühle. Leider war Maria noch nie in der Lage gewesen, diese berüchtigten Vampire persönlich kennen zu lernen und sich von deren können zu überzeugen, aber nun schien es ihr auch möglich, einen ganz besonderen Vampir einfach so zu treffen. Und was das Beste an der Sache war: dieser Vampir war ihr treu ergeben und Teil ihrer Armee… Ein verzücktes Lächeln trat auf ihre Lippen und Jasper würde nicht sagen können, ob es als Reaktion auf sein Anliegen oder doch eher deshalb war, weil er sich gerade wohl oder übel halb vor ihr entkleidet hatte. Maria würde ihm das auf jeden Fall seiner Fantasie überlassen und beschloss, auf keinen Fall zu euphorisch zu werden, damit er sich nicht zu viel darauf einbildete und am Ende noch aufmüpfig wurde. Sie ließ sich ein wenig zeit, bevor sie antwortete und betrachtete zuerst seine Wunde ganz genau. „Also, was sie da beschreiben, Jasper, kann nur eines bedeuten… Es ist so, dass manche Vampire nach der Verwandlung eine Fähigkeit erhalten. Die Gabe, etwas Bestimmtes zu tun oder zu bewirken, als zusätzliche Waffe zu der Stärke und den feinen sinnen, die alle Neugeborenen erhalten. Vermutlich hatten sie das Glück, dass ihnen genau diese Ehre zu Teil wurde. Gut, dass sie damit zu mir gekommen sind, denn oft kann man hervorragend mit diesen Anlagen arbeiten und sie auch ausbauen. Bitte erzählen sie mir doch genau, was sie wann und wie sie es empfinden. Ob sie es beeinflussen können oder ähnliches…“ Ja, sie hatte sich wohl nicht getäuscht, als sie gesagt hatte, dass Jasper etwas ganz besonderes sein. Aber sie musste aufpassen, dass ihm das nicht zu Kopf stieg. Deshalb begann sie nun auch, den Biss an seinem Oberschenkel zuerst leicht mit Desinfektionsmittel abzutupfen. Sie war sehr vorsichtig, aber wusste, dass es trotzdem höllische Schmerzen bereiten würde… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... So 2 Aug 2009 - 3:09 | |
| Jasper hörte Maria aufmerksam zu und schien langsam zu begreifen das es wohl nicht so gewöhnlich für einen jeden Vampir war dies zu spüren.Ihr Angebot das sie ihm helfen würde es zu kontrollieren würde er gern annehmen.Er war sich sicher das sie ihm helfen könnte es zu beherrschen und vielleicht auszuschalten.Als besonders nützlich konnte Jasper es im Moment noch nicht empfinden. Obwohl ihm durch diese Gabe natürlich das Einschätzen seines Gegenüber leichter fiel.So wie Matt zwar vor Maria so getan hatte,als wäre es ihm eine große Freude ihm das Lager zu zeigen.Aber Ihm war völlig klar gewesen das er es nicht so gemeint hatte. Jasper fragte sich ob es wohl einmal soweit gefestigt wäre das er die einzelnen Gefühle die ihn umgaben deutlich deuten könne.Im Moment konnte er ja noch nicht viel darüber sagen.Aber er versuchte es möglichst deutlich für Maria zu beschreiben damit sie ihm helfen konnte. „Ich kann es leider nicht genau beschreiben.Es ist so als würde ich selbst fühlen was die Gefühle anderer sind.Ich spüre dabei genau das es nicht meine eigenen sind,sondern ich weiß das sie anderen gehören.Aber ich kann es bis jetzt wieder kontrollieren von wem oder wann ich das spüren möchte.Es ist als wäre es allgegenwärtig und würde mir zeigen was um mich herum geschieht“,versuchte er es zu umschreiben.Maria wirkte recht interessiert und scheinbar hatte nicht jeder eine solche Fähigkeit.Es wirkte eher selten zu sein und Jasper überlegte warum es wohl grade ihn getroffen hatte.Seine Gedanken würden unterbrochen als Maria mit einem Stück Stoff seine Wunde am Bein abtupfte.Er war nicht auf den Schmerz gefasst gewesen und ein kurzes schmerzerfülltes Stöhnen kam über seine Lippen.Er hatte sich vorgenommen sich den Schmerz nicht anmerken zu lassen.Er wollte nicht als empfindlich vor ihr stehen.Aber es hatte ihn etwas überrascht so das er es nicht verhindern konnte.Die Wunde war wirklich tief und jetzt wo er sie sich selbst ansah wunderte er sich selbst das er das Training so gut durchgehalten hatte.Aber vielleicht war das Schmerz empfinden eines Vampirs einfach ein anderes als er gewohnt war.Nun da er ihrer Bewegungen verfolgte konnte er sich besser auf die Schmerzwellen die seinen Körper durchzogen sobald sie sie Verletzung berührte vorbereiten. Die Szene war noch immer etwas gewöhnungsbedürftig. Und Jasper bemerkte das amüsierte Lächeln auf Marias Zügen als sie seine Wunde versorgte.Er versuchte sich von dem ganzen abzulenken und dachte über seine Zukunft nach.Er konnte sich bis jetzt die Ausmaße schwer vorstellen aber wollte Maria mit solchen Dingen nicht auch noch belästigen.Aber er konnte sich denken das wenn das Training schon so hart war,die erste Schlacht sicher kein Spaß werden würde.Zu gern hätte er gewusst wie häufig sie solche Kämpfe ausfechten oder auch worum es in einem Krieg zwischen Vampiren überhaupt ging.Aber er hatte etwas Respekt sie dies alles zu fragen.Vielleicht sah Maria es auch wie einer von Jaspers alten Kommandanten. Nach diesem hatte es einen Soldaten nicht zu interessieren wofür er kämpfte,solang es ein Befehl war.Ob es nun richtig oder falsch wäre,sollte man dem Vorgesetzten überlassen. Jasper beschloss diese Fragen noch erst einmal für sich zu behalten.Vielleicht gäbe es später die Möglichkeit dies mit einem der anderen Rekruten zu besprechen.Denn Jasper war sich sicher das sie nicht alle so wie Matt reagieren würden.Und selbst wenn sie versuchten sich zu verstellen...so wusste Jasper schon jetzt.Das er es merken würde! _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... So 2 Aug 2009 - 19:54 | |
| Aufmerksam und mit einem knappen Kopfnicken nahm Maria jedes Detail auf, welches Jasper ihr über seine Gabe liefern konnte. Es schien keine Gabe zu sein, die äußerlich viel bewirkte, was aber nichts heißen musste. Im Moment schien er zu spüren, was andere empfanden und fühlten, aber vielleicht würde sich noch mehr entwickeln. Vielleicht konnte man die Fähigkeit mit ein wenig Übung auch in eine ganz bestimmte Richtung lenken. Am Ende spürte er vielleicht nicht nur die Gefühle, sondern auch die Gedanken oder die Wünsche der anderen. Man konnte nie wissen, schließlich was Jasper gerade einmal vor einem Tag aus seiner Verwandlung erwacht. Dass sich die Gabe bereits jetzt so deutlich äußerte, war mit Sicherheit ein gutes Zeichen. Maria ärgerte sich irgendwo ein wenig, dass sie sich nicht früher intensiver mit diesen Sachen beschäftigt hatte. Aber genau genommen war das nie wirklich nötig gewesen, weil sie niemals einen Vampir in ihrer Armee gehabt hatte, dem ein solches Talent geschenkt worden war. Und irgendwo hatte sie auch nie wirklich damit gerechnet, dass es irgendwann einmal so weit würde kommen können. Jetzt war es wohl zu spät und es war an ihr, zu improvisieren. Immerhin war so ein Talent viel zu wertvoll, um es einfach zu ignorieren und verkümmern zu lassen… Schließlich antwortete Maria: „Nun, Jasper, ich will ganz offen mit ihnen sprechen: So etwas ist sehr selten und ich habe kaum Erfahrungen damit, aber ich bin mir sicher, wir werden ein gezieltes Training für sie entwickeln können. Solche Fähigkeiten fangen oft nur schwach an und man muss sie trainieren und weiterentwickeln, ganz besonders innerhalb der ersten Jahre. Wir werden gleich morgen anfangen und uns zusammensetzen, um einige Dinge zu testen und auszuprobieren. Dann können wir immerhin schon einmal feststellen, in welchem Rahmen ihre Gabe wirkt und wohin wir sie am besten ausbauen können.“ Nun begann Maria, weiter Jaspers Wunde zu begutachten. Glücklicher Weise wuchs so etwas bei einem Vampir von alleine wieder zu, bei einem Menschen hätte man da sicher nähen müssen. Aber das war auch ganz gut so, weil garantiert keine Nadel durch die Vampirhaut gepasst hätte. „Es ist besser, wenn sie sich hinlegen und das Bein ein wenig anwinkeln, Jasper. Dann komme ich besser an die Wunde und kann sie auch gleich viel einfacher verbinden.“ Maria wartete geduldig, bis er sich auf die Trage gelegt hatte. Dann nickte sie. „Vielen Dank, und jetzt könnte es etwas brennen.“ Sie tränkte ein frisches Tuch im Iod und legte dann ihre freie Hand auf seine, um sie leicht zu drücken. Das durfte jetzt höllisch weh tun und irgendwo tat es ihr nun doch leid, dass er das gleich an seinem ersten Tag hier mitmachen musste. Andererseits würde es im Kampf später auch nicht besser werden, eher noch härter, und vielleicht war es gut, wenn e r sich gleich darauf einstellte, dass hier Schmerzen an der Tagesordnung waren. Sie hatte das auch lernen müssen, immerhin war sie schon jahrelang Teil dieses Krieges und war hier nicht weniger ahnungslos herein gestolpert als Jasper. Aber das war jetzt schon eine gute zeit lang her. Vorsichtig, fast wie zufällig strich Maria sein Bein hinauf. Sie hatte ihn dieses Mal wenigstens auf den Schmerz vorbereitet. Dann presste sie das iodgetränkte Tuch auf die Wunde, tupfte sie rund herum ab und bedeckte sie mit der sterilisierend wirkenden Flüssigkeit. Sie ließ seine Hand nicht los, während sie das tat, und sie beeilte sich sogar. Schließlich ließ sie von ihm ab, um mit einem Verband wiederzukommen. „Bald werden sie keine Behandlung mehr brauchen. Morgen sind die Bisse vermutlich schon so gut wie vernarbt, und spätestens in zwei Tagen können sie den Verband abmachen. Wenn wir uns morgen sehen, schaue ich noch einmal nach den Verletzungen und wechsel die Verbände.“ Damit begann sie, die Wunde zu umwickeln, damit kein Dreck mehr hineinkam und in Ruhe abheilen konnte… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Mo 3 Aug 2009 - 10:35 | |
| Jasper hörte ihr Aufmerksam zu und bemerkte die Begeisterung in ihrer Stimme.Scheinbar war es wirklich etwas besonderes das er diese Dinge fühlte und Jasper konnte es nicht verhindern das er ein wenig stolz auf diese Besonderheit war.Er bildete sich nichts darauf ein,dafür war es auch noch viel zu schwer zu beschreiben was genau er tat.Es war mehr ein kleiner Stolz das es grade ihn getroffen hatte und Maria scheinbar sehr zufrieden damit war.Auch wenn Maria noch keine Erfahrung mit dieser Art Training hatte,war Jasper sich sicher das sie ihm mit einigen Tipps zur Seite stehen könnte.Er fragte sich in wie weit sich eine solche Gabe wohl entwickeln konnte.Und was nun grade seine Fähigkeit mit sich bringen würde.Aber viel Zeit um sich darüber Gedanken zu machen blieb Jasper nicht.Die Verletzung war tief und Maria schob ihn vorsichtig aber bestimmt auf die Liege..Jasper winkelte sein Bein an und wartete auf das brennen das von dem Jod verursacht werden würde.Aber statt dem erwarteten Schmerz spürte er ihre Hand die sich in die seine legte und sie sanft drückte.Scheinbar wollte Maria ihn von dem Schmerz ablenken denn kaum lag er so auf der Pritsche durchzog eine Welle des Schmerzes seinen Körper.Es war kaum zu beschreiben was er in diesem Augenblick spürte denn die Berührung mit dem Desinfektionsmittel schien fast noch schlimmer zu sein,als der Biss selbst.Mit ruhigen Bewegungen reinigte Maria die Wunde und Jasper war seht bemüht keinen Ton von sich zu geben.Der Schmerz war unbeschreiblich aber Jasper versuchte es sich nicht anmerken zu lassen wir sehr es ihn belastete. Beruhigend war nur ihre Aussage das die Verletzungen wohl bereits morgen sehr viel besser sein würden.Scheinbar war auch die Heilung nach dieser Verwandlung deutlich schneller als von zuvor.Dies wäre sicher von Vorteil denn Jasper vermutete noch immer das die nächsten Jahre alles andere als einfach werden würden.Wenn selbst beim Training schon solche Wunden möglich waren,wäre es in einem richtigen Kampf sicher noch ganz anders.Auch wenn er wusste das seine Behandlung eben auf dem Übungfeld wohl auch recht hart für ein Training gewesen war. Matthew hatte ihn ganz bewusst anders behandelt als es gewöhnlich gewesen wäre.Das hatte Jasper schon gemerkt.Scheinbar missfiel ihm einigen an Jaspers Verhalten und das er nun fast Kleidungslos vor Maria lag machte es sicher nicht besser.Auch die Aussage von ihr,das sie bald mit einem speziellen Einzeltraining beginnen würden um Jaspers Fähigkeit zu fördern würde bei Matt sicher alles andere als große Freude auslösen.Und der junge Major war sich bewusst das er sich mit diesen Dingen sicher einen Feind in der eigenen Truppe schaffen würde.Aber im Grunde war ihm dies egal.Schon jetzt traf der Hass den Matthew versprühte ganz klar auf Gegenwind.Und Jasper war nicht der Typ der sich von so jemanden einschüchtern ließ.Die Art die Matt an den Tag legte erinnerte Jasper ganz klar an einen Soldaten seiner alten Truppe.Und auch wenn er älter oder schon länger dabei war,würde Jasper nicht vor ihm kuschen.......zumindest nicht solang Maria es nicht verlangte.Denn auf ihren Befehl hin hätte er schon jetzt fast alles getan.Aber Jasper war sich sicher das dies auch auf Matthew zu traf.Seine Gefühle ,soweit Jasper sie schon jetzt deuten konnte,waren so eindeutig das er sich sehr sicher war,das Matt nichts tun würde,was Maria nicht wollte.Und Jasper ertappte sich bei dem Gedanken das Maria sicher nicht wollte,das er tödlich verletzt werden würde.Scheinbar war seine Gabe recht selten und man würde erst sehen wohin es sich entwickeln würde.Und Maria wäre sicher erbost wenn sie keine Möglichkeit haben würde,zu sehen wohin diese Gabe führen würde,weil Matt seinen persönlichen Rachefeldzug gegen Jasper ausführte und ihn zu einem Puzzel verarbeitete. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Mo 3 Aug 2009 - 17:03 | |
| Dass er jetzt wegen einer Lappalie wie einem Streit noch einmal so verletzt wurde, würde Maria nicht zulassen. Jetzt hat es ihr irgendwo leid, dass sie erlaubt hatte, dass man ihn so zurichtete. Jetzt war er erst einmal fertig und würde wahrscheinlich den ganzen Tag noch Schmerzen haben, was bedeutete, dass sie nicht mehr viel mit ihm anfangen konnte. Dabei hätte sie am liebsten sofort angefangen, seine Fähigkeiten auszukundschaften und mit ihm ein wenig zu trainieren. Da hatte sie sich wohl zur Abwechslung mal ins eigene Fleisch geschnitten und musste wohl ocer übel abwarten. Ihre Neugier würde dann wohl erst morgen gestillt werden können. So viel Zeit musste sie ihm wohl lassen, um sich erst einmal zu erholen und auch ein wenig Zeit für sich zu haben. Sie würde nachher noch einmal zum Übungsplatz gehen, um die letzten übereifrigen Kandidaten vom Platz zu scheuchen, damit sie sich nicht überanstrengten und am Ende noch keine Kraft mehr für das morgige Training oder für einen spontanen, unerwarteten Angriff hatten. Bis jetzt waren sie in ihrem gut geschützten Lager ja unentdeckt geblieben, aber es stellte sich wohl die Frage, wie lange ihnen dieses Glück noch zu Teil werden würde. Man sagte nicht umsonst, die Welt ist klein. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis man auf sie stoßen würde. Bis dahin würde Maria bereit sein und dafür sorgen, dass ihre Rekruten es ebenfalls waren. Denn wenn es tatsächlich zu einem plötzlichen Überraschungsangriff kam, wollte sie sofort zeigen, dass sie hier nicht die Schwache war und sich mit einer Niederlage gewiss nicht zufrieden geben… Sie hatte den Verband um Jaspers Oberschenkel nun gewickelt und steckte das Ende gekonnt fest, damit er sich nicht wieder auflöste. Sanft lächelte sie zu ihm hinunter. Er war schon kein schlechter Anblick, wie er hier nur mit Unterwäsche bekleidet vor ihr auf der Trage lag, das konnte sie nicht verleugnen. Ihre Augen glitten kurz die Konturen seines Körpers entlang, über seine makellose Brust, hinauf zu seinem schönen Gesicht. Ein leises Seufzen rann über Marias Lippen. Als Vorgesetzte waren manche Dinge einfach schwerer, als wenn man gleichgestellt war. Zärtlich strich sie noch einmal sein weiches Haar zurück und erhob sich dann, um zu der Truhe in der Ecke ihres Zeltes zu gehen und sogleich mit einer frischen, ordentlich gefalteten Uniform für Jasper zurückzukommen. Diese reichte sie ihm. „In Ordnung, dann können sie sich wohl wieder anziehen. Den Rest des Tages gibt es nicht mehr viel zu tun, ich schlage vor, dass sie die Zeit für sich nutzen und sich vielleicht einfach ein wenig entspannen, damit sie wieder zu Kräften kommen. Ich werde später eventuell nochmal vorbeisehen…“ Sie lächelte und wandte sich höflicher Weise ab, damit er sich wieder anziehen konnte. Soviel Respekt vor der Privatsphäre musste immerhin sein. Sie wollte ja nicht, dass Jasper sich unwohl fühlte in ihrer Gegenwart. Außerdem war ihr gerade eine schöne Idee gekommen, wie sie dafür sorgen konnte, dass er noch schneller wieder fit war. Und wenn sie damit erfolgreich war, würde er später noch einmal bei ihr vorbeischauen dürfen. Nach einigen Minuten wandte sie sich schließlich wieder zu ihm, als sie sicher war, dass er fertig war mit dem Umziehen. „In Ordnung, schätze ich. Also, haben sie noch ein Anliegen, Jasper? Ansonsten können sie jetzt die Zeit so nutzen, wie sie das gerne möchten. Sie haben ja einen Platz im Lager zugeteilt bekommen und können sich ein wenig hinlegen. Wenn noch etwas ist, scheuen sie nicht, mich aufzusuchen. Sie können sich auch immer an ihre Kameraden wenden.“ Abwartend blieb Maria auf ihrem Platz stehen, falls er noch etwas wollte, ansonsten würde sie sich jetzt erst einmal zum Übungsplatz begeben und dann sehen, ob sie ihre fixe Idee nicht in die Tat umsetzen konnte… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Mo 3 Aug 2009 - 19:37 | |
| Jasper lag noch immer auf der Liege in Marias Zelt und wartete geduldig bis sie die Mullbinde um seinen Oberschenkel fixiert hatte.Der Schmerz den die Desinfektionsflüssigkeit bereitet hatte wurde zwar langsam besser aber der Druck des Verbandes lies es ihn nicht vergessen,was heute passiert war.Jasper hoffte zwar darauf das es sich nicht so bald wiederholen würde,aber im Grunde wusste er das es anders sein würde.Sein Trainingspartner vorhin auf dem Feld hatte ihm schon einige Dinge beantwortet und scheinbar gehörten Verletzungen zum Training dazu.Selbst schlimmeres passierte manchmal denn grade sehr junge Neugeborenen wie Jasper einer war,vergaßen manchmal wer Freund und wer Feind waren und verletzten einander so schwer oder töteten gelegentlich auch.Dies war wohl der Grund warum beim Training meist ein junger mit einem erfahrenden Kämpfer übte.So war der Kampf ausgeglichen und die Gefahr das jemand zu schaden kam war geringer.Und Maria legte keinen Wert darauf das die die verlorenen Soldaten ersetzen musste. Marias Hand hatte sich aus der seinen gelöst und sie war hinüber zu ihrer Truhe geschritten. Jasper setze sich langsam auf und versuchte den Schmerz zu ignorieren.Ändern ließ es sich schließlich eh nicht mehr und so wollte er nicht klagen.Maria kam zurück und warf eine neue Uniform neben ihn auf die Liege.Seine erste war wohl nicht mehr zu gebrauchen.Das dies so schnell gehen würde hatte er heute morgen noch nicht erwartet.Mit einem kurzen lächeln bedankte er sich für die neuen Sachen.Als Maria sich auch schon umdrehte damit er sich umziehen konnte.Dies war im Grunde überflüssig denn er saß hier eh in Unterwäsche und nun ging es nur wieder darum sich neu zu bekleiden.Aber Jasper konnte es nicht leugnen das er es als sehr höflich empfand. Sein Bild von Maria hatten sich an diesem ersten Tag schon sehr gewandelt und er fing langsam an sie einschätzen zu können.Auch wenn ihm noch viele ihrer Fassetten verborgen waren.Aber Jasper war sich sicher das er noch genug Zeit haben würde um sie bestens kennenzulernen. Den als ein Teil ihrer Truppe beendete man seinen Dienst sicher nicht einfach.Zumal Jasper sich schon jetzt denken konnte das man ohne ihren Schutz selbst hier im Lager keine Chance haben würde zu überstehen.Und wenn selbst wenn er das Lager verlassen würde,gäbe es draußen sicher unzählige ihrer Art die ihn innerhalb von Sekunden töten würden. Jasper war von der Liege gestiegen und begann sich erneut ihn die Uniform zu kleiden.Sie war ebenso schwarz wie die von heute morgen und Jasper hoffte das die dieses Mal länger halten würde.Als er die Hose über sein Bein streifte spürte er wieder wie der Verband über der Verletzung drückte die Matthew ihm zugefügt hatte.Und wieder kam kein Laut über seine Lippen.Fertig angezogen in seiner neuen Kleidung stand er in ihrem Zelt als Maria sich zu ihm umdrehte.Ein ruhiges Lächeln war auf seine Züge zurückgekehrt und Jasper hörte Maria zu als sie ihn nach weiteren Anliegen fragte.Er überlegte kurz aber im Moment wüsste er nichts was ihn noch beschäftigte. „Nein Ma´am,vielen Dank aber im Moment wären wohl keine weiteren Fragen offen.Sollte sich dieser Zustand ändern werde ich mich vertrauensvoll an sie wenden.Ich danke ihnen für die erneute Versorgung...wobei ich trotz ihrer medizinischen Fähigkeit hoffe das ich diese nicht so bald wider in Anspruch nehmen muss“,bei dem letzten Satz war ein fast schemenhaftes Grinsen auf sein Gesicht getreten.Er hoffte es wirklich da er auf die Schmerzen sehr gut verzichten konnte.Aber er konnte nicht leugnen das er die kleinen Berührungen ,welche Maria immer wieder fast liebevoll verteilte genoss.Ob es nun das halten seiner Hand oder ein kurzes aus dem Gesicht streichen seines Haares.Hoffnung das er ihr jemals mehr als einer der anderen bedeuten konnte,machte Jasper sich bei weitem nicht.Aber auch so konnte er nicht anders und erfreute sich über diese Kleinigkeiten .Auch wenn sie seine Vorgesetzte war und Jasper wusste das er niemals eine ihr gleichgestellte Position haben würde.Denn so wie er Maria einschätzte würde sie nie jemanden dulden der ihr gleich sein würde.Ob nun einen Soldaten ihrer Truppe oder ihre beiden Freundinnen Nettie und Lucy. Sie bildeten zwar zusammen ein Team......Aber es gab keinen Zweifel wer auch bei ihnen die Macht hatte zu entscheiden. Jasper fand es nur korrekt sich standesgemäß von Maria zu verabschieden und nahm Haltung an bevor er das Zelt verließ.Mit einer für Jasper sehr gewohnten Bewegung salutierte er vor Maria und verließ dann langsam das Zelt um sich nun einmal in Ruhe umzusehen.Und vielleicht auch einige der anderen kennen zu lernen.Eventuell würde er seinen Trainingspartner von vorhin wiedertreffen.Er schien wirklich recht nett zu sein,wenn man das nach so kurzer Zeit sagen konnte.Aber Jasper war immer gut darin Leute schnell einzuschätzen.Und dies würde sich nun bald mit dem richtigen Training noch steigern.Langsam ging er über den Hauptplatz und schaute sich um ob er Peter entdecken konnte....und auch nach Matthew hielt er ausschau. Ihm wollte er lieber aus dem Weg gehen,aber er war nirgendwo zu sehen.Vielleicht trieben sich die meisten noch auf dem Trainingsplatz herum und feilten an ihrer Kampftechnik. Jasper wusste schließlich nicht wie lang dies sonst dauerte.Und Maria hatte schließlich vorhin nur sein Training beendet.Und dem Rest befohlen weiter zu machen. Jasper beschloss erst einmal sein Lager aufzusuchen und sich einen Moment ruhe zu gönnen.Für alles andere hätte er später genug Zeit,da war er sich sicher! _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
|  | | Maria Gefühlskalte Anführerin ihrer treuen Armee mit einer Vorliebe für einen blonden Gentleman

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Di 4 Aug 2009 - 2:02 | |
| Und damit verließ Jasper wohl ihr Zelt und sie war alleine. Wogegen sie eigentlich auch nichts hatte. Es war das erste Mal seit Tagen, dass auch sie ein wenig Zeit für sich hatte. Sie beschloss, diese auch sofort zu nutzen. Das erste, was sie tat, war erst einmal ein ausführliches Bad zu nehmen und sich danach frisch einzukleiden. Hygiene musste immerhin sein, auch für einen Vampir. Sie hatte so viele Dinge, die sie in den letzten Tagen einfach sträflich vernachlässigt hatte. Schuld daran war wohl ein gewisser, blonder Gentleman, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte und bei dem sie ihre gesamte Freizeit verbracht hatte. Doch sie hatte es gerne getan, und auch jetzt, wo er ihr Zelt bereits längst verlassen hatte, wollte er einfach nicht aus ihren Gedanken weichen… Nachdem Maria sich frisch und ordentlich fühlte, machte sie sich zuerst auf den Weg hinunter zum Trainingsplatz. Es waren nur noch vier Vampire übrig, die noch immer dabei waren, zu trainieren. Maria freute dieser Eifer natürlich, aber sie wollte wie gesagt auch nicht, dass sich jemand hier völlig auspowerte und am Ende noch zu erschöpft zum Kämpfen war. Also beendete sie die Trainingsrunde für heute, lobte die vier, die durchgehalten hatten aber noch einmal ausführlich. Zuckerbrot und Peitsche. Maria konnte unheimlich streng und hart sein, wenn man sich ihr widersetzte, aber sie erkannte auch, wenn man sich anstrengte und dann kassierte man auch des Öfteren mal ein Lob von ihr. Auch wenn manch einer vermuten würde, dass dies eher eine Seltenheit war. Das lag wohl auch daran, dass sie nicht einfach wahrlos jedem ihr Lob aussprach, sondern dies wirklich nur tat, wenn man es sich tatsächlich auch verdient hatte. Schließlich verabschiedete sie sich aber von ihren Schützlingen und machte sich erst einmal auf den Weg zu Nettie und Lucy… Die Drei setzten sich erst einmal zusammen, um ziemlich ausführlich zu diskutieren. Maria berichtete von dem erfolgreichen Verlauf des Trainings und selbstverständlich auch von den allerneusten Entwicklungen im Fall Jasper. Die beiden konnten kaum glauben, dass sie tatsächlich einen begabten Vampir in ihrer Armee hatten und die Stimmung wurde bald ausgelassen. Lange redeten sie darüber, wie man am besten an die Sache herangehen sollte. Immerhin waren Nettie und Lucy in dieser Sache nicht wirklich mehr erfahren als Maria. Man hörte hier und da Gerüchte oder anderes Gerede, aber persönlich hatte noch nie jemand von ihnen mit einer solchen Gabe zu tun gehabt, geschweige denn ein solches Talent ausgebildet oder gefördert. Aber um es einfach verkümmern zu lassen war das eine viel zu wertvolle Schicksalsfügung, da waren sie sich einig. Maria versprach schließlich, sich erst einmal darum zu kümmern und ihnen dann Bericht zu erstatten und sie verblieben dabei. Damit hatte sie das auch erledigt und sie konnte zu dem Teil des Abends kommen, auf den sie sich schon gefreut hatte… Maria verschwandt kurz darauf aus dem Lager, ohne sich abzumelden. Was auch nicht nötig war, denn es sollte kaum länger als eine halbe Stunde dauern, bis sie wieder zurückkam. Dass sie dabei nicht allein war, fiel keinem auf. Genau genommen war vermutlich ohnehin keinem aufgefallen, dass sie weg gewesen war. Ihr sollte das nur Recht sein, denn sie wollte gerade nicht viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie verschwand einige Zeit lang in ihrem Zelt. Als sie endlich wieder hinaus trat, hatte sie ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen… Sie lief durch die kalte Nachtluft hinüber zu dem Lager ihrer Schützlinge. In der Nacht kühlte die sonst so heiße Wüstenluft immer extrem aus, aber sie wollte sich daran nicht stören. Zielstrebig durchquerte sie das Lager und erntete dabei mehr als nur einen neugierigen Blick. Aber niemand wagte es, Maria einfach so anzusprechen. Sie schien ein ganz bestimmtes Ziel zu haben. Und das fand sie auch schnell, als sie im hinteren Ende des Lagers vor der Nische stehen blieb, die erst gerade heute ein ganz gewisser Rekrut bezogen hatte… „Guten Abend, Jasper. Wie versprochen bin ich noch einmal vorbeigekommen. Ich hoffe, sie konnten sich ein wenig entspannen. Ich möchte sie bitten, mir jetzt noch einmal zu meinem Zelt zu folgen.“ Maria wartete nur, bis Jasper an ihrer Seite war, dann marschierte sie auch schon los und ließ ihn ihr folgen. Begleitet von Blicken traten sie nach draußen und machten sich auf den Weg zu Marias Zelt. Vor diesem hielt Maria an und lächelte. Ein süßer, durchdringender Duft lag in der Luft. „Ich habe eine ganz besondere Überraschung für sie, Jasper…“, kündigte sie an und wartete zuerst noch seine Reaktion ab… |
|  | | Jasper Vom erfahrender Kämpfer zum gefühlvollen Beschützer

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 | Thema: Re: Deep down in the south... Di 4 Aug 2009 - 22:15 | |
| Jasper war nach der Versorgung durch Maria zu seinem Lager zurückgekehrt und beschloss den weiteren Nachmittag ruhig ausklingen zu lassen.Es war genug geschehen und er war froh nun einige Zeit für sich zu haben um über all das einmal in Ruhe nachdenken zu können.Die Schmerzen würden langsam besser und auch das brennen der Wunden,die Matthews Zähne hinterlassen hatten ließ langsam etwas nach.Ein leisen Seufzen später saß Jasper vor dem Zelt das nun wohl sein Rückzugsquatier sein würde.Für wie lange konnte er sehr schlecht sagen.Er wusste nichts über die Zeit die all die anderen schon hier kämpften.Oder wie lang dieser Krieg wohl schon andauerte.Viele Fragen lagen dem jungen Major auf der Seele aber hatte Maria damit nicht belästigen wolle. Jasper selbst war in seiner alten Truppe Ansprechpartner für die Neuen gewesen und er wusste das es nach einem langen Arbeitstag auch einmal sehr störend sein konnte wenn die selben Fragen immer und immer wieder gestellt wurden.Und sicher war Jasper nicht der erste der diese Dinge gern gewusst hätte.Und so blieb er einfach dort sitzen und genoss die Ruhe wenn man in einem solchen Ort überhaupt etwas wie Ruhe empfinden konnte.Immer wieder spürte Jasper seine neu erworbene Gabe die langsam aber immer wieder an seine Gefühle pochte. Nach einiger Zeit der ruhigen Gedanken beschloss Jasper sich einmal mehr auf die Dinge die er nun spürte zu konzentrieren. Ein kleines Lächeln kam über sein Gesicht als er merkte das er nun wo er sich nur auf diese konzentrierte die Gefühle viel deutlicher zu erkennen waren.Die verschiedensten Empfindungen schossen auf ihn ein und er versuchte zu erahnen wer wohl ihr Ursprung war. Jasper war so in dieses kleine Spiel vertieft das er den Vampir der sich ihm näherte erst spät bemerkte.Eine plötzliche Welle einer fast offenen Freude traf Jasper und er konnte sich erst nicht erklären woher es kam.Schließlich waren die anderen Gefühle eher anderer Natur gewesen. Jasper änderte seine Blickrichtung und sah woher es gekommen war.Sein Trainingspartner von heute Mittag kam auf ihn zu. Jasper fand ihn recht sympathisch und auch Peter schien wie schon heute Mittag freundliche Absichten zu haben.Scheinbar wollte er sich nach seinem Befinden erkundigen und Jasper wurde klar das wohl nicht alle aus der Truppe ähnlich wie Matthew waren.Peter hatte wohl grade etwas Freizeit und nach einem kurzen Gespräch nahm er sich die Zeit all die fragen zu beantworten die Jasper noch auf der Seele lagen.Er war sehr dankbar das er dies tat und war froh Maria damit nicht belästigen zu müssen.Erst als der Abend anbrach und es langsam dunkel wurde verabschiedete sich Peter.Scheinbar hatte er Wachdienst in dieser Nacht und wollte zeitig seinen Kollegen ablösen. Jasper blieb allein zurück...aber lang war er das nicht.Peter war erst eine kurze Zeit weg als Jasper eine Veränderung der Stimmung wahrnahm .Jasper brauchte einen Moment bis er sich deuten konnte,als er es auch schon sah,was die Unruhe verursacht hatte.Maria war zu ihren Lagern gestoßen.Und marschierte nun schnellen Schrittes über den Platz.Zu seiner Überraschung steuerte sie auf ihn zu und blieb schließlich vor Jasper stehen.Sofort erhob Jasper sich von seinem Sitzplatz und ignorierte den Schmerz seines Beines,das sich über die plötzliche Belastung beschwerte .Er nahm eine vorbildliche Haltung ein und salutierte Respekt voll. Ihre Bitte noch einmal mit zu ihren Zelt zu kommen würde er natürlich folge leisten und so begleitete er ihre schnellen Schritte und fragte sich was wohl ihr Anliegen sein würde.Die Blicke der anderen Rekruten blieben ihm natürlich nicht verborgen und er hatte nun den ganzen Nachmittag damit verbracht ihre Gefühle zu deuten...und so war ihm auch klar was sie empfanden. Wobei es sicher auch nicht schwer gewesen wäre ohne eine Gabe zu erraten das viele der anderen es nicht gut fanden das Jasper schon wieder mit Maria allein sein durfte.Eine Ehre die nicht vielen zu teil wurde.Sie kamen dem Zelt näher und Jasper spürte eine Veränderung seinen Körpers noch bevor er sagen konnte warum dies passierte.Beim laufen schon spannten sich seine Muskeln an und das Gift schoss ein.Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig aber dafür hatte Jasper jetzt keine Zeit. Anspannt blieb er neben dem Zelt stehen und konnte den süßlichen Duft der alles hier umgab längst deuten.Maria hatte scheinbar jemanden zu „Besuch“. Und über ihren Satz der Überraschung musste er kurz nachdenken.Meinte sie etwa eine erneute Mahlzeit?Etwas fragend sah er zu Maria und wartete auf eine weitere Erklärung. _________________ [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Es ist keine Kunst Entscheidungen zu treffen, sondern es ist eine Kunst mit diesen Entscheidungen zu Leben! |
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